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Es ist zwar nach wie vor arbeitsintensiv, allerdings hat man mehr gestalterische Freiheiten – aber auch mehr Verantwortung. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Nach der Arbeit, um 21:30 Uhr in der Schlange beim Supermarkt um die Ecke. Da ich das Konzept des Online-Supermarktes aus England kannte, fragte ich mich, wieso es in Deutschland (noch) kein überzeugendes Konzept gibt und nach etwas Recherche ging es dann los.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Das Kapital stammt von den Gründern und von dem Hamburger Unternehmer und Angel Investor Robert A. Kabs.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Rückblickend haben sich alle Herausforderungen, die wir vor der Gründung sahen, als lösbar erwiesen – einige davon einfacher als gedacht, dafür kamen ein paar unvorhergesehene dazu. So kam es zum Beispiel überraschend schnell zum Unfall eines unserer Auslieferfahrzeuge, zum Glück ohne Personenschaden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich würde vorher noch mal ordentlich Urlaub machen. &lt;span id="more-63979"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Unser Fokus liegt auf Online-Marketing-Methoden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Neben der großen Unterstützung durch unseren Investor und der dahinter stehenden Gesellschaften haben vor allem unsere ersten Mitarbeiter toll mit angepackt. Außerdem meine „Pumper-Kollegen“ Phil und Felix, die beim Training gute Sparring-Partner für viele Ideen waren und sind.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Bei uns gab es bereits vor unserem Launch viele Berichte über den Markt sowie über supermarkt.de und die Wettbewerber. Man sollte sich allerdings davon nicht ablenken lassen, der Fokus muss auf den Kunden und dem Produkt bleiben. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Deutschland ist in den letzten Jahren bereits deutlich gründungsfreundlicher geworden. Auch wenn man sagen muss, dass Gründen bei dem vergangenen und aktuellen gesamtwirtschaftlichen Umfeld immer noch viele Unsicherheiten mit sich bringt. Um den Standort weiter voran zu bringen wären meine Wünsche an Herrn Rösler mehr Transparenz bei Förderprogrammen zu schaffen und auch privatrechtlich finanzierende Institutionen zu unterstützen. Unter anderem hat die Kombination aus öffentlichen Eigenkapitalinvestitionen gepaart mit institutionellem Geld Berlin als Standort deutlich voran gebracht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Das ist eine schwierige Frage, da ich mir im Moment gar nichts anderes vorstellen kann als meinen Online-Supermarkt. Wahrscheinlich wäre ich mit Richard Branson daran die Raumfahrt zu kommerzialisieren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Es ist zwar mehr ein Blog als ein Start-up, aber ich bin begeistert von Lookbook Cookbook, vor allem wegen der tollen Rezepte. Spannend wäre auch reBuy zu sehen, deren Geschäft ist mit starkem Wachstum, KPI-basiertem Modell und Logistikfokus wahrscheinlich gar nicht so weit von unserem entfernt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Auch wenn es in der Vergangenheit viele interessante Epochen geben mag, würde ich in die Zukunft reisen und mir das Jahr 2030 anschauen. Als technikinteressierter Mensch gibt es in der Zukunft einfach mehr zu entdecken.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Robert Pferdmenges hat auf diese Frage einmal geantwortet: „Mich einschränken!“ Das ist bei mir leider nicht so. Ich würde einen Teil des Geldes anlegen und mit dem anderen Teil würde ich in spannende Start-ups investieren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ausschlafen, gut frühstücken und etwas Sport treiben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Auf ein Bier mit Jeff Bezos.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Person&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Dominik Mühl ist Gründer des Online-Supermarktes supermarkt.de (&lt;a href="http://www.supermarkt.de"&gt;www.supermarkt.de&lt;/a&gt;). Nach seinem Abschluss in Betriebswirtschaftslehre an der European Business School in Oestrich-Winkel 2006 zog es den gelernten IT-System Elektroniker zunächst zur Citigroup, wo er im Corporate &amp;#038; Investment Banking bis zu seinem Wechsel in die Hansestadt arbeitete. In Hamburg war der Unternehmer zuletzt bis Anfang 2011 für die Hamburger Corporate Finance Beratung CatCap tätig.&lt;/p&gt;&lt;img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1c8c4299/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://share.feedsportal.com/viral/sendEmail.cfm?lang=de&amp;title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an++Dominik+M%C3%BChl+von+supermarkt.de&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2012%2F02%2F10%2Ffuenfzehn-fragen-an-dominik-muehl-von-supermarkt-de%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an++Dominik+M%C3%BChl+von+supermarkt.de&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2012%2F02%2F10%2Ffuenfzehn-fragen-an-dominik-muehl-von-supermarkt-de%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/126178093342/u/0/f/531005/c/32923/s/1c8c4299/kg/268-294-303-306/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/126178093342/u/0/f/531005/c/32923/s/1c8c4299/kg/268-294-303-306/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/126178093342/u/0/f/531005/c/32923/s/1c8c4299/kg/268-294-303-306/a2t.img" border="0"/&gt;</description><category domain="">Fragebogen</category><pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:00:53 GMT</pubDate><comments>http://www.deutsche-startups.de/2012/02/10/fuenfzehn-fragen-an-dominik-muehl-von-supermarkt-de/#comments</comments><guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=63979</guid><content:encoded><![CDATA[<p> <strong>Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?  </strong><br /> Es bedeutet mir viel, sonst hätte ich den Schritt nicht gewagt. Es ist zwar nach wie vor arbeitsintensiv, allerdings hat man mehr gestalterische Freiheiten – aber auch mehr Verantwortung. </p> <p><strong>Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? </strong><br /> Nach der Arbeit, um 21:30 Uhr in der Schlange beim Supermarkt um die Ecke. Da ich das Konzept des Online-Supermarktes aus England kannte, fragte ich mich, wieso es in Deutschland (noch) kein überzeugendes Konzept gibt und nach etwas Recherche ging es dann los.</p> <p><strong>Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? </strong><br /> Das Kapital stammt von den Gründern und von dem Hamburger Unternehmer und Angel Investor Robert A. Kabs.</p> <p><strong>Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? </strong><br /> Rückblickend haben sich alle Herausforderungen, die wir vor der Gründung sahen, als lösbar erwiesen – einige davon einfacher als gedacht, dafür kamen ein paar unvorhergesehene dazu. So kam es zum Beispiel überraschend schnell zum Unfall eines unserer Auslieferfahrzeuge, zum Glück ohne Personenschaden.</p> <p><strong>Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? </strong><br /> Ich würde vorher noch mal ordentlich Urlaub machen. <span id="more-63979"></span></p> <p><strong>Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?  </strong><br /> Unser Fokus liegt auf Online-Marketing-Methoden.</p> <p><strong>Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?</strong><br /> Neben der großen Unterstützung durch unseren Investor und der dahinter stehenden Gesellschaften haben vor allem unsere ersten Mitarbeiter toll mit angepackt. Außerdem meine „Pumper-Kollegen“ Phil und Felix, die beim Training gute Sparring-Partner für viele Ideen waren und sind.</p> <p><strong>Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? </strong><br /> Bei uns gab es bereits vor unserem Launch viele Berichte über den Markt sowie über supermarkt.de und die Wettbewerber. Man sollte sich allerdings davon nicht ablenken lassen, der Fokus muss auf den Kunden und dem Produkt bleiben. </p> <p><strong>Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? </strong><br /> Deutschland ist in den letzten Jahren bereits deutlich gründungsfreundlicher geworden. Auch wenn man sagen muss, dass Gründen bei dem vergangenen und aktuellen gesamtwirtschaftlichen Umfeld immer noch viele Unsicherheiten mit sich bringt. Um den Standort weiter voran zu bringen wären meine Wünsche an Herrn Rösler mehr Transparenz bei Förderprogrammen zu schaffen und auch privatrechtlich finanzierende Institutionen zu unterstützen. Unter anderem hat die Kombination aus öffentlichen Eigenkapitalinvestitionen gepaart mit institutionellem Geld Berlin als Standort deutlich voran gebracht.</p> <p><strong>Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?  </strong><br /> Das ist eine schwierige Frage, da ich mir im Moment gar nichts anderes vorstellen kann als meinen Online-Supermarkt. Wahrscheinlich wäre ich mit Richard Branson daran die Raumfahrt zu kommerzialisieren.</p> <p><strong>Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? </strong><br /> Es ist zwar mehr ein Blog als ein Start-up, aber ich bin begeistert von Lookbook Cookbook, vor allem wegen der tollen Rezepte. Spannend wäre auch reBuy zu sehen, deren Geschäft ist mit starkem Wachstum, KPI-basiertem Modell und Logistikfokus wahrscheinlich gar nicht so weit von unserem entfernt.</p> <p><strong>Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? </strong><br /> Auch wenn es in der Vergangenheit viele interessante Epochen geben mag, würde ich in die Zukunft reisen und mir das Jahr 2030 anschauen. Als technikinteressierter Mensch gibt es in der Zukunft einfach mehr zu entdecken.</p> <p><strong>Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? </strong><br /> Robert Pferdmenges hat auf diese Frage einmal geantwortet: „Mich einschränken!“ Das ist bei mir leider nicht so. Ich würde einen Teil des Geldes anlegen und mit dem anderen Teil würde ich in spannende Start-ups investieren.</p> <p><strong>Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? </strong><br /> Ausschlafen, gut frühstücken und etwas Sport treiben.</p> <p><strong>Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? </strong><br /> Auf ein Bier mit Jeff Bezos.</p> <p><strong>Zur Person</strong><br /> Dominik Mühl ist Gründer des Online-Supermarktes supermarkt.de (<a href="http://www.supermarkt.de">www.supermarkt.de</a>). Nach seinem Abschluss in Betriebswirtschaftslehre an der European Business School in Oestrich-Winkel 2006 zog es den gelernten IT-System Elektroniker zunächst zur Citigroup, wo er im Corporate &#038; Investment Banking bis zu seinem Wechsel in die Hansestadt arbeitete. In Hamburg war der Unternehmer zuletzt bis Anfang 2011 für die Hamburger Corporate Finance Beratung CatCap tätig.</p> <img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1c8c4299/mf.gif' border='0'/><div class='mf-viral'><table border='0'><tr><td valign='middle'><a href="http://share.feedsportal.com/viral/sendEmail.cfm?lang=de&title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an++Dominik+M%C3%BChl+von+supermarkt.de&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2012%2F02%2F10%2Ffuenfzehn-fragen-an-dominik-muehl-von-supermarkt-de%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /></a></td><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an++Dominik+M%C3%BChl+von+supermarkt.de&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2012%2F02%2F10%2Ffuenfzehn-fragen-an-dominik-muehl-von-supermarkt-de%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /></a></td></tr></table></div><br/><br/><a href="http://da.feedsportal.com/r/126178093342/u/0/f/531005/c/32923/s/1c8c4299/kg/268-294-303-306/a2.htm"><img src="http://da.feedsportal.com/r/126178093342/u/0/f/531005/c/32923/s/1c8c4299/kg/268-294-303-306/a2.img" border="0"/></a><img src="http://da.feedsportal.com/r/126178093342/u/0/f/531005/c/32923/s/1c8c4299/kg/268-294-303-306/a2t.img" border="0"/>]]></content:encoded><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2012/02/10/fuenfzehn-fragen-an-dominik-muehl-von-supermarkt-de/feed/</wfw:commentRss><dc:creator>Yvonne Ortmann</dc:creator></item><item><title>Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? – 15 Gründerinnen und Gründer antworten</title><link>http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1c2c7fa8/l/0L0Sdeutsche0Estartups0Bde0C20A120C0A10C270Cwelchen0Etipp0Egeben0Esie0Eanderen0Egruendern0Emit0Eauf0Eden0Eweg0E150Egruenderinnen0Eund0Egruender0Eantworten0E20C/story01.htm</link><description>&lt;p&gt; &lt;img style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/01/ds_fragebogen_best.jpg" alt="ds_fragebogen_best" title="ds_fragebogen_best" width="510" height="339" class="alignnone size-full wp-image-64067" /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Jeden Freitag beantwortet ein Gründer oder eine Gründerin unseren Fragebogen. Der standardisierte Fragenkatalog, den viele Leser lieben und einige überhaupt nicht leider können, lebt von der Vergleichbarkeit der unterschiedlchen Fragen. Heute präsentieren wir die spannendsten, interessantesten und besten Antworten auf die Frage: &lt;strong&gt;Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? &lt;/strong&gt; &lt;span id="more-63776"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Fangt so früh wie möglich mit dem Aufbau des Vertriebs und SEO an und trefft schnelle Entscheidungen.&lt;br /&gt; &lt;a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/07/22/fuenfzehn-fragen-an-john-goddard-von-kennstdueinen-de/"&gt;John Goddard von WinLocal&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Schnell in den Markt einsteigen, viel lesen, Mensch sein. Ich denke, insbesondere im Internet sollte man sich nicht allzu sehr auf Businessplan, Finanzplan etc. konzentrieren. Einige grundlegende Überlegungen sind wichtig, können aber auf fünf Seiten zusammengefasst werden. Dazu sei viel Lektüre, vor allem von amerikanischen Klassikern, empfohlen: Guy Kawasaki, Seth Godin, Malcolm Gladwell. Und dann mit anderen Start-ups, Bloggern und Journalisten reden und – womöglich – Hilfe anbieten. Das zahlt sich irgendwie immer aus. Und tut gut.&lt;br /&gt; &lt;a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/08/19/fuenfzehn-fragen-an-konrad-mazanowski-von-joinbox/"&gt;Konrad Mazanowski von Joinbox&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nicht so schnell aufgeben ist das Wichtigste! Immer an die eigene Sache glauben, aber selbstkritisch bleiben.&lt;br /&gt; &lt;a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/01/06/fuenfzehn-fragen-an-nicole-causemann-von-picturidoo/"&gt;Nicole Causemann von Picturidoo&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Anfangsphase ist mit die spannendste aber auch anstrengendste Phase. Bevor man “Live” geht steckt man sehr viel Zeit und Energie in seine Arbeit. Dabei hat man viele tolle Tage aber auch Tage, die einen sehr viel Kraft kosten. Es lohnt sich aber, und deshalb: Zweifle nicht an Deiner Idee und stecke alles Dir mögliche rein. Deine Mühen werden sich auszahlen!&lt;br /&gt; &lt;a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/07/15/fuenfzehn-fragen-an-christopher-pfahl-von-der-zuckerbaecker/"&gt;Christopher Pfahl von Der Zuckerbäcker&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Glaube an deine Idee, sei überzeugt von deinem Produkt und höre auf deine Kunden. Dass man als Gründer die Bereitschaft in sich trägt, während der Startup-Phase auf vieles zu verzichten, ist aus meiner Sicht eine Selbstverständlichkeit.&lt;br /&gt; &lt;a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/07/29/fuenfzehn-fragen-an-michael-minis-von-tamyca/"&gt;Michael Minis von tamyca&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Stop networking and start developing a solid product.&lt;br /&gt; &lt;a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/08/05/fuenfzehn-fragen-an-gerald-baeck-von-egoarchive/"&gt;Gerald Bäck von egoArchive&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Such Dir eine Nische mit großem Optimierungsbedarf und Marktwachstum, dann kannst du nicht nur einen bestehenden Markt, sondern auch neue Kundensegmente ansprechen, für die der Service bzw. das Produkt bisher zu teuer, zu kompliziert oder nicht zugänglich waren.&lt;br /&gt; &lt;a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/08/12/fuenfzehn-fragen-an-nils-mahler-von-lingoking/"&gt;Nils Mahler von lingoking&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nach draußen gehen und die Ideen querchecken! Nicht so sehr über Verschwiegenheitserklärungen nachdenken, sondern die Gründungsidee möglichst gut diskutieren, Außenwirkungen beachten, neue Impulse einfließen lassen… Da kann so vieles entstehen (und wenig kaputt gehen, wenn man ein paar Sachen für sich behält).&lt;br /&gt; &lt;a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/09/02/fuenfzehn-fragen-an-daniel-bohn-von-conceptboard/"&gt;Daniel Bohn von Conceptboard&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Sich nicht durch viele gut gemeinte Ratschläge von seiner Vision abbringen lassen. Schnell entscheiden und ins Tun kommen anstatt zu viel zu diskutieren.&lt;br /&gt; &lt;a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/10/07/fuenfzehn-fragen-an-sebastian-ballweg-von-autonetzer-de/"&gt;Sebastian Ballweg von autonetzer.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Erstens: Ein exzellentes Team suchen. Zweitens: Viel Arbeit in die Ausarbeitung des Konzeptes stecken. Drittens: Einfach machen und sich nicht vom Weg abbringen lassen.&lt;br /&gt; &lt;a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/10/21/fuenfzehn-fragen-an-roman-kirsch-von-casacanda/"&gt;Roman Kirsch von Casacanda&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Keep it simple! Ursprünglich hatten wir eine deutlich komplexere Lösung geplant, die die Integration von verschiedenen Partnern erforderte. Erst nachdem wir die Lösung auf das Minimum reduziert hatten – das Fotografieren von Kassenzetteln per Smartphone App – wurde sie greifbarer und ließ sich entsprechend zügig umsetzen.&lt;br /&gt; &lt;a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/11/04/fuenfzehn-fragen-an-philipp-hartmann-von-reposito/"&gt;Philipp Hartmann von Reposito&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Versuchen, nicht den Kopf zu verlieren, eins nach dem anderen angehen und seine Gedanken zu strukturieren. Ansonsten steht man vor einem großen Berg und weiß nicht, wo man anfangen soll.&lt;br /&gt; &lt;a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/11/18/fuenfzehn-fragen-an-verena-roethlingshoefer-von-myoma/"&gt;Verena Röthlingshöfer von MyOma&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Einen Tipp, den ich jedem Gründer mit auf den Weg geben kann, ist dass man sein Produkt schnell in den Markt bringen sollte, auch wenn es noch einige Schwächen hat. Mit Feedback von „echten“ Kunden kann man das Produkt viel effizienter verbessern, als wenn man ohne externe Einflüsse arbeiten würde.&lt;br /&gt; &lt;a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/12/02/fuenfzehn-fragen-an-jose-matias-del-pino-von-ondango/"&gt;José Matías del Pino von Ondango&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der wichtigste Tipp, den ich geben kann, ist an sich selbst und die Idee zu glauben. Die Chancen gegen einen Erfolg sind so hoch, dass Gründer die Fähigkeit brauchen, Tag für Tag neue Herausforderungen überwinden zu können und eine klare Vision davon haben müssen, wohin sie ihr Unternehmen hinführen wollen. Sobald Gründer diese Vision ihren Mitarbeitern, Partnern und Kunden klar kommunizieren können, haben sie einen großen Schritt in Richtung Erfolg geschafft.&lt;br /&gt; &lt;a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/12/16/fuenfzehn-fragen-an-zeev-rozov-von-iconicfuture/"&gt;Ze’ev Rozov von Iconicfuture&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nicht zu früh aufgeben! An die eigene Idee glauben – auch wenn andere es nicht tun! Den eigenen Weg verfolgen: Dabei ab und an die Richtung justieren, niemals ziellos agieren!&lt;br /&gt; &lt;a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/12/30/fuenfzehn-fragen-an-jonas-weiland-von-docjones-de/"&gt;Jonas Weiland von DocJones.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tipp&lt;/strong&gt;: Hier finden Sie weitere Antworten auf die Frage &lt;a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/06/10/welchen-tipp-geben-sie-anderen-gruendern-mit-auf-den-weg-15-gruenderinnen-und-gruender-antworten/"&gt;“Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg?”&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Artikel zum Thema&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; * &lt;a href="http://www.deutsche-startups.de/category/fragebogen/"&gt;Weitere Fragebögen gibt in unserer Rubrik &amp;#8220;Fragebogen&amp;#8221;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1c2c7fa8/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://share.feedsportal.com/viral/sendEmail.cfm?lang=de&amp;title=Welchen+Tipp+geben+Sie+anderen+Gr%C3%BCndern+mit+auf+den+Weg%3F+%E2%80%93+15+Gr%C3%BCnderinnen+und+Gr%C3%BCnder+antworten&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2012%2F01%2F27%2Fwelchen-tipp-geben-sie-anderen-gruendern-mit-auf-den-weg-15-gruenderinnen-und-gruender-antworten-2%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=Welchen+Tipp+geben+Sie+anderen+Gr%C3%BCndern+mit+auf+den+Weg%3F+%E2%80%93+15+Gr%C3%BCnderinnen+und+Gr%C3%BCnder+antworten&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2012%2F01%2F27%2Fwelchen-tipp-geben-sie-anderen-gruendern-mit-auf-den-weg-15-gruenderinnen-und-gruender-antworten-2%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/123995725209/u/0/f/531005/c/32923/s/1c2c7fa8/kg/281/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/123995725209/u/0/f/531005/c/32923/s/1c2c7fa8/kg/281/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><category domain="">Fragebogen</category><pubDate>Fri, 27 Jan 2012 07:00:21 GMT</pubDate><comments>http://www.deutsche-startups.de/2012/01/27/welchen-tipp-geben-sie-anderen-gruendern-mit-auf-den-weg-15-gruenderinnen-und-gruender-antworten-2/#comments</comments><guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=63776</guid><content:encoded><![CDATA[<p> <img style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/01/ds_fragebogen_best.jpg" alt="ds_fragebogen_best" title="ds_fragebogen_best" width="510" height="339" class="alignnone size-full wp-image-64067" /></p> <p>Jeden Freitag beantwortet ein Gründer oder eine Gründerin unseren Fragebogen. Der standardisierte Fragenkatalog, den viele Leser lieben und einige überhaupt nicht leider können, lebt von der Vergleichbarkeit der unterschiedlchen Fragen. Heute präsentieren wir die spannendsten, interessantesten und besten Antworten auf die Frage: <strong>Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? </strong> <span id="more-63776"></span></p> <p>Fangt so früh wie möglich mit dem Aufbau des Vertriebs und SEO an und trefft schnelle Entscheidungen.<br /> <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/07/22/fuenfzehn-fragen-an-john-goddard-von-kennstdueinen-de/">John Goddard von WinLocal</a></p> <p>Schnell in den Markt einsteigen, viel lesen, Mensch sein. Ich denke, insbesondere im Internet sollte man sich nicht allzu sehr auf Businessplan, Finanzplan etc. konzentrieren. Einige grundlegende Überlegungen sind wichtig, können aber auf fünf Seiten zusammengefasst werden. Dazu sei viel Lektüre, vor allem von amerikanischen Klassikern, empfohlen: Guy Kawasaki, Seth Godin, Malcolm Gladwell. Und dann mit anderen Start-ups, Bloggern und Journalisten reden und – womöglich – Hilfe anbieten. Das zahlt sich irgendwie immer aus. Und tut gut.<br /> <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/08/19/fuenfzehn-fragen-an-konrad-mazanowski-von-joinbox/">Konrad Mazanowski von Joinbox</a></p> <p>Nicht so schnell aufgeben ist das Wichtigste! Immer an die eigene Sache glauben, aber selbstkritisch bleiben.<br /> <a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/01/06/fuenfzehn-fragen-an-nicole-causemann-von-picturidoo/">Nicole Causemann von Picturidoo</a></p> <p>Die Anfangsphase ist mit die spannendste aber auch anstrengendste Phase. Bevor man “Live” geht steckt man sehr viel Zeit und Energie in seine Arbeit. Dabei hat man viele tolle Tage aber auch Tage, die einen sehr viel Kraft kosten. Es lohnt sich aber, und deshalb: Zweifle nicht an Deiner Idee und stecke alles Dir mögliche rein. Deine Mühen werden sich auszahlen!<br /> <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/07/15/fuenfzehn-fragen-an-christopher-pfahl-von-der-zuckerbaecker/">Christopher Pfahl von Der Zuckerbäcker</a></p> <p>Glaube an deine Idee, sei überzeugt von deinem Produkt und höre auf deine Kunden. Dass man als Gründer die Bereitschaft in sich trägt, während der Startup-Phase auf vieles zu verzichten, ist aus meiner Sicht eine Selbstverständlichkeit.<br /> <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/07/29/fuenfzehn-fragen-an-michael-minis-von-tamyca/">Michael Minis von tamyca</a></p> <p>Stop networking and start developing a solid product.<br /> <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/08/05/fuenfzehn-fragen-an-gerald-baeck-von-egoarchive/">Gerald Bäck von egoArchive</a></p> <p>Such Dir eine Nische mit großem Optimierungsbedarf und Marktwachstum, dann kannst du nicht nur einen bestehenden Markt, sondern auch neue Kundensegmente ansprechen, für die der Service bzw. das Produkt bisher zu teuer, zu kompliziert oder nicht zugänglich waren.<br /> <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/08/12/fuenfzehn-fragen-an-nils-mahler-von-lingoking/">Nils Mahler von lingoking</a></p> <p>Nach draußen gehen und die Ideen querchecken! Nicht so sehr über Verschwiegenheitserklärungen nachdenken, sondern die Gründungsidee möglichst gut diskutieren, Außenwirkungen beachten, neue Impulse einfließen lassen… Da kann so vieles entstehen (und wenig kaputt gehen, wenn man ein paar Sachen für sich behält).<br /> <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/09/02/fuenfzehn-fragen-an-daniel-bohn-von-conceptboard/">Daniel Bohn von Conceptboard</a></p> <p>Sich nicht durch viele gut gemeinte Ratschläge von seiner Vision abbringen lassen. Schnell entscheiden und ins Tun kommen anstatt zu viel zu diskutieren.<br /> <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/10/07/fuenfzehn-fragen-an-sebastian-ballweg-von-autonetzer-de/">Sebastian Ballweg von autonetzer.de</a></p> <p>Erstens: Ein exzellentes Team suchen. Zweitens: Viel Arbeit in die Ausarbeitung des Konzeptes stecken. Drittens: Einfach machen und sich nicht vom Weg abbringen lassen.<br /> <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/10/21/fuenfzehn-fragen-an-roman-kirsch-von-casacanda/">Roman Kirsch von Casacanda</a></p> <p>Keep it simple! Ursprünglich hatten wir eine deutlich komplexere Lösung geplant, die die Integration von verschiedenen Partnern erforderte. Erst nachdem wir die Lösung auf das Minimum reduziert hatten – das Fotografieren von Kassenzetteln per Smartphone App – wurde sie greifbarer und ließ sich entsprechend zügig umsetzen.<br /> <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/11/04/fuenfzehn-fragen-an-philipp-hartmann-von-reposito/">Philipp Hartmann von Reposito</a></p> <p>Versuchen, nicht den Kopf zu verlieren, eins nach dem anderen angehen und seine Gedanken zu strukturieren. Ansonsten steht man vor einem großen Berg und weiß nicht, wo man anfangen soll.<br /> <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/11/18/fuenfzehn-fragen-an-verena-roethlingshoefer-von-myoma/">Verena Röthlingshöfer von MyOma</a></p> <p>Einen Tipp, den ich jedem Gründer mit auf den Weg geben kann, ist dass man sein Produkt schnell in den Markt bringen sollte, auch wenn es noch einige Schwächen hat. Mit Feedback von „echten“ Kunden kann man das Produkt viel effizienter verbessern, als wenn man ohne externe Einflüsse arbeiten würde.<br /> <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/12/02/fuenfzehn-fragen-an-jose-matias-del-pino-von-ondango/">José Matías del Pino von Ondango</a></p> <p>Der wichtigste Tipp, den ich geben kann, ist an sich selbst und die Idee zu glauben. Die Chancen gegen einen Erfolg sind so hoch, dass Gründer die Fähigkeit brauchen, Tag für Tag neue Herausforderungen überwinden zu können und eine klare Vision davon haben müssen, wohin sie ihr Unternehmen hinführen wollen. Sobald Gründer diese Vision ihren Mitarbeitern, Partnern und Kunden klar kommunizieren können, haben sie einen großen Schritt in Richtung Erfolg geschafft.<br /> <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/12/16/fuenfzehn-fragen-an-zeev-rozov-von-iconicfuture/">Ze’ev Rozov von Iconicfuture</a></p> <p>Nicht zu früh aufgeben! An die eigene Idee glauben – auch wenn andere es nicht tun! Den eigenen Weg verfolgen: Dabei ab und an die Richtung justieren, niemals ziellos agieren!<br /> <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/12/30/fuenfzehn-fragen-an-jonas-weiland-von-docjones-de/">Jonas Weiland von DocJones.de</a></p> <p><strong>Tipp</strong>: Hier finden Sie weitere Antworten auf die Frage <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/06/10/welchen-tipp-geben-sie-anderen-gruendern-mit-auf-den-weg-15-gruenderinnen-und-gruender-antworten/">“Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg?”</a></p> <p><strong>Artikel zum Thema</strong><br /> * <a href="http://www.deutsche-startups.de/category/fragebogen/">Weitere Fragebögen gibt in unserer Rubrik &#8220;Fragebogen&#8221;</a></p> <img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1c2c7fa8/mf.gif' border='0'/><div class='mf-viral'><table border='0'><tr><td valign='middle'><a href="http://share.feedsportal.com/viral/sendEmail.cfm?lang=de&title=Welchen+Tipp+geben+Sie+anderen+Gr%C3%BCndern+mit+auf+den+Weg%3F+%E2%80%93+15+Gr%C3%BCnderinnen+und+Gr%C3%BCnder+antworten&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2012%2F01%2F27%2Fwelchen-tipp-geben-sie-anderen-gruendern-mit-auf-den-weg-15-gruenderinnen-und-gruender-antworten-2%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /></a></td><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=Welchen+Tipp+geben+Sie+anderen+Gr%C3%BCndern+mit+auf+den+Weg%3F+%E2%80%93+15+Gr%C3%BCnderinnen+und+Gr%C3%BCnder+antworten&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2012%2F01%2F27%2Fwelchen-tipp-geben-sie-anderen-gruendern-mit-auf-den-weg-15-gruenderinnen-und-gruender-antworten-2%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /></a></td></tr></table></div><br/><br/><a href="http://da.feedsportal.com/r/123995725209/u/0/f/531005/c/32923/s/1c2c7fa8/kg/281/a2.htm"><img src="http://da.feedsportal.com/r/123995725209/u/0/f/531005/c/32923/s/1c2c7fa8/kg/281/a2.img" border="0"/></a>]]></content:encoded><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2012/01/27/welchen-tipp-geben-sie-anderen-gruendern-mit-auf-den-weg-15-gruenderinnen-und-gruender-antworten-2/feed/</wfw:commentRss><dc:creator>Yvonne Ortmann</dc:creator></item><item><title>Fünfzehn Fragen an Ron Lehnert von doxter</title><link>http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1bfae8fa/l/0L0Sdeutsche0Estartups0Bde0C20A120C0A10C20A0Cfuenfzehn0Efragen0Ean0Eron0Elehnert0Evon0Edoxter0C/story01.htm</link><description>&lt;p&gt;  &lt;strong&gt;Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Verantwortungsbewusstsein, Souveränität, Entscheidungsfrust und -freiheit.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ärzte klagten über überlastete Praxishelferinnen und suboptimale Buchungsprozesse.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Wir, das sind Kai Rubarth, Julian Hoffmann und ich, erhielten ein EXIST-Gründerstipendium von 100.000 Euro. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Fehlende Ressourcen an allen Ecken und Enden, &amp;#8220;make or buy&amp;#8221; Entscheidungen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Mehr Teambuilding-Veranstaltungen. &lt;span id="more-63194"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Besonders wichtig ist für uns Online-Marketing, d.h. Social Media und Suchmaschinenmarketing.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Das Profund Gründernetzwerk.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Versucht soviel Bootstrapping wie möglich!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Das Fach Entrepreneurship an den Hochschulen, besserer Transfer von Forschungsergebnissen in die freie Wirtschaft – da wird bisher noch viel Potential verschwendet.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich würde als Arzt arbeiten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Bei Soundcloud.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Natürlich in die Zukunft, vielleicht erst mal nur 100 Jahre, damit der Schock nicht zu groß ist.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich würde ein paar Monate lang reisen und dann einen Inkubator mit Schwerpunkt Health gründen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ausgiebig Frühstücken und dann ins Tropical Island Spa.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Mit Cyrus Massoumi.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Person&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ron Lehnert studierte Humanmedizin an der Berliner Charite. Als Arzt und Unternehmensberater im Bereich Medizin und Gesundheit konnte er wertvolle Erfahrungen sammeln, die nun in sein Engagement für doxter (&lt;a href="http://www.doxter.de"&gt;www.doxter.de&lt;/a&gt;) einfließen. Doxter ist eine Plattform für die Online-Terminvereinbarung beim Arzt.&lt;/p&gt;&lt;img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1bfae8fa/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://share.feedsportal.com/viral/sendEmail.cfm?lang=de&amp;title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Ron+Lehnert+von+doxter&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2012%2F01%2F20%2Ffuenfzehn-fragen-an-ron-lehnert-von-doxter%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Ron+Lehnert+von+doxter&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2012%2F01%2F20%2Ffuenfzehn-fragen-an-ron-lehnert-von-doxter%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/123995535785/u/0/f/531005/c/32923/s/1bfae8fa/kg/294-303/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/123995535785/u/0/f/531005/c/32923/s/1bfae8fa/kg/294-303/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><category domain="">Fragebogen</category><pubDate>Fri, 20 Jan 2012 07:00:32 GMT</pubDate><comments>http://www.deutsche-startups.de/2012/01/20/fuenfzehn-fragen-an-ron-lehnert-von-doxter/#comments</comments><guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=63194</guid><content:encoded><![CDATA[<p>  <strong>Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?  </strong><br /> Verantwortungsbewusstsein, Souveränität, Entscheidungsfrust und -freiheit.</p> <p><strong>Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? </strong><br /> Ärzte klagten über überlastete Praxishelferinnen und suboptimale Buchungsprozesse.</p> <p><strong>Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? </strong><br /> Wir, das sind Kai Rubarth, Julian Hoffmann und ich, erhielten ein EXIST-Gründerstipendium von 100.000 Euro. </p> <p><strong>Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? </strong><br /> Fehlende Ressourcen an allen Ecken und Enden, &#8220;make or buy&#8221; Entscheidungen.</p> <p><strong>Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? </strong><br /> Mehr Teambuilding-Veranstaltungen. <span id="more-63194"></span></p> <p><strong>Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig? </strong><br /> Besonders wichtig ist für uns Online-Marketing, d.h. Social Media und Suchmaschinenmarketing.</p> <p><strong>Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt? </strong><br /> Das Profund Gründernetzwerk.</p> <p><strong>Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? </strong><br /> Versucht soviel Bootstrapping wie möglich!</p> <p><strong>Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? </strong><br /> Das Fach Entrepreneurship an den Hochschulen, besserer Transfer von Forschungsergebnissen in die freie Wirtschaft – da wird bisher noch viel Potential verschwendet.</p> <p><strong>Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?  </strong><br /> Ich würde als Arzt arbeiten.</p> <p><strong>Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? </strong><br /> Bei Soundcloud.</p> <p><strong>Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? </strong><br /> Natürlich in die Zukunft, vielleicht erst mal nur 100 Jahre, damit der Schock nicht zu groß ist.</p> <p><strong>Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? </strong><br /> Ich würde ein paar Monate lang reisen und dann einen Inkubator mit Schwerpunkt Health gründen.</p> <p><strong>Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? </strong><br /> Ausgiebig Frühstücken und dann ins Tropical Island Spa.</p> <p><strong>Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? </strong><br /> Mit Cyrus Massoumi.</p> <p><strong>Zur Person</strong><br /> Ron Lehnert studierte Humanmedizin an der Berliner Charite. Als Arzt und Unternehmensberater im Bereich Medizin und Gesundheit konnte er wertvolle Erfahrungen sammeln, die nun in sein Engagement für doxter (<a href="http://www.doxter.de">www.doxter.de</a>) einfließen. Doxter ist eine Plattform für die Online-Terminvereinbarung beim Arzt.</p> <img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1bfae8fa/mf.gif' border='0'/><div class='mf-viral'><table border='0'><tr><td valign='middle'><a href="http://share.feedsportal.com/viral/sendEmail.cfm?lang=de&title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Ron+Lehnert+von+doxter&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2012%2F01%2F20%2Ffuenfzehn-fragen-an-ron-lehnert-von-doxter%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /></a></td><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Ron+Lehnert+von+doxter&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2012%2F01%2F20%2Ffuenfzehn-fragen-an-ron-lehnert-von-doxter%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /></a></td></tr></table></div><br/><br/><a href="http://da.feedsportal.com/r/123995535785/u/0/f/531005/c/32923/s/1bfae8fa/kg/294-303/a2.htm"><img src="http://da.feedsportal.com/r/123995535785/u/0/f/531005/c/32923/s/1bfae8fa/kg/294-303/a2.img" border="0"/></a>]]></content:encoded><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2012/01/20/fuenfzehn-fragen-an-ron-lehnert-von-doxter/feed/</wfw:commentRss><dc:creator>Yvonne Ortmann</dc:creator></item><item><title>Fünfzehn Fragen an Robert Kleinert von mysaftbar</title><link>http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1bc6e6d2/l/0L0Sdeutsche0Estartups0Bde0C20A120C0A10C130Cfuenfzehn0Efragen0Ean0Erobert0Ekleinert0Evon0Emysaftbar0C/story01.htm</link><description>&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; In erster Linie bedeutet es für mich Freiheit und Unabhhängigkeit. Ich bin bereits seit dem Ende meiner Ausbildung im Juni 2010 selbstständig und würde es für nichts in der Welt gegen einen Job als Angestellter tauschen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich entwickelte währender der freiberuflichen Mitarbeit bei mymuesli im Frühjahr 2011 ein großes Interesse an Mass Customization im Lebensmittelbereich. Da ich sehr gerne Saft trinke und dabei immer darauf schaue, dass das Produkt auch gesund ist, habe ich nach individuellem Fruchtsaft gegoogelt und dabei festgestellt, dass es so etwas nicht (mehr) gibt. Daraufhin sammelte ich erste Ideen, vor allem aber suchte ich die Schwachstellen beim Konzept der Saftfabrik und überlegte mir bessere Lösungen. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Das Unternehmen ist komplett eigenfinanziert. Da wir mysaftbar in Zusammenarbeit mit den Hohenloher Fruchtsäften betreiben, hielten sich die Investitionen in Grenzen, da die komplette Infrastruktur für die Saftproduktion und den Versand bereits vorhanden waren. &lt;span id="more-63174"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Definitiv die die technische Umsetzung des Saftmixers, da hier wichtige Dinge wie zum Beispiel das Säure-/ und Fruchtzucker-Verhältnis beachtet werden müssen. Die geografische Entfernung zu unserem Produzenten (300 Kilometer) war auch nicht zu unterschätzen, das haben wir aber letztendlich ganz gut hinbekommen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich hätte mehr Zeit in mysaftbar investiert. Dann hätten wir bereits im Sommer, was ja die beste Zeit für Saft ist, online gehen können.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Da wir komplett eigenfinanziert sind, haben wir kein Budget für riesige Marketingkampagnen. Wir setzen viel auf persönlichen Kontakt zu potenziellen Kunden, sowie Guerilla-Marketing und kleinere Aktionen im Print- und Onlinebereich.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Das kann man nicht auf eine Person begrenzen. Viele meiner Kollegen sowie meine Freundin haben mich immer unterstützt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Wenn ihr von eurer Idee überzeugt seid, gebt alles dafür, um sie zu verwirklichen und lasst euch von negativen Kritiken nicht unterkriegen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Dass es eine bessere Förderung für junge Gründer gibt, die sich sofort nach Ausbildung oder Studium selbstständig machen wollen und daher noch keinen Anspruch auf Gründerzuschuss haben. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich wäre weiterhin hauptberuflich selbstständiger Webentwickler (wie ich es momentan übrigens immer noch bin, da ich von mysaftbar alleine noch nicht leben kann). &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Bei mymuesli.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich denke in die Zukunft, da es mich brennend interessiert, wie sich die Lage in der Welt ändert was Armut, Umwelt und Politik betrifft. Und natürlich auch um zu sehen, wie sich mysaftbar entwickelt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Einen Teil würde ich in mysaftbar stecken, eine tolle Reise mit meiner Freundin unternehmen und den Rest gut anlegen und etwas spenden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ausschlafen, in Ruhe frühstücken und etwas mit meiner Freundin unternehmen, abends dann gemütlich couchen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Campino von den Toten Hosen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Person&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Robert Kleinert ist Mitgründer und Inhaber von &lt;a href="http://www.deutsche-startups.de/tag/mysaftbar/"&gt;mysaftbar&lt;/a&gt; (&lt;a href="http://www.mysaftbar.de" target="_blank"&gt;www.mysaftbar.de&lt;/a&gt;). Bei mysaftbar kann sich jeder aus über 20 Früchten seinen eigenen Fruchtsaft mischen und in der praktischen Bag-in-Box Verpackung nach Hause schicken lassen. Robert Kleinert ist ausgebildeter Mediengestalter für Digital- und Printmedien und seit eineinhalb Jahren selbstständiger Webentwickler. Er bowlt und verreist gerne.&lt;/p&gt;&lt;img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1bc6e6d2/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://share.feedsportal.com/viral/sendEmail.cfm?lang=de&amp;title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Robert+Kleinert+von+mysaftbar&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2012%2F01%2F13%2Ffuenfzehn-fragen-an-robert-kleinert-von-mysaftbar%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Robert+Kleinert+von+mysaftbar&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2012%2F01%2F13%2Ffuenfzehn-fragen-an-robert-kleinert-von-mysaftbar%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/123995276384/u/0/f/531005/c/32923/s/1bc6e6d2/kg/294-303/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/123995276384/u/0/f/531005/c/32923/s/1bc6e6d2/kg/294-303/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><category domain="">Fragebogen</category><category domain="">mysaftbar</category><pubDate>Fri, 13 Jan 2012 07:00:44 GMT</pubDate><comments>http://www.deutsche-startups.de/2012/01/13/fuenfzehn-fragen-an-robert-kleinert-von-mysaftbar/#comments</comments><guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=63174</guid><content:encoded><![CDATA[<p> <strong>Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?  </strong><br /> In erster Linie bedeutet es für mich Freiheit und Unabhhängigkeit. Ich bin bereits seit dem Ende meiner Ausbildung im Juni 2010 selbstständig und würde es für nichts in der Welt gegen einen Job als Angestellter tauschen.</p> <p><strong>Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? </strong><br /> Ich entwickelte währender der freiberuflichen Mitarbeit bei mymuesli im Frühjahr 2011 ein großes Interesse an Mass Customization im Lebensmittelbereich. Da ich sehr gerne Saft trinke und dabei immer darauf schaue, dass das Produkt auch gesund ist, habe ich nach individuellem Fruchtsaft gegoogelt und dabei festgestellt, dass es so etwas nicht (mehr) gibt. Daraufhin sammelte ich erste Ideen, vor allem aber suchte ich die Schwachstellen beim Konzept der Saftfabrik und überlegte mir bessere Lösungen. </p> <p><strong>Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? </strong><br /> Das Unternehmen ist komplett eigenfinanziert. Da wir mysaftbar in Zusammenarbeit mit den Hohenloher Fruchtsäften betreiben, hielten sich die Investitionen in Grenzen, da die komplette Infrastruktur für die Saftproduktion und den Versand bereits vorhanden waren. <span id="more-63174"></span></p> <p><strong>Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? </strong><br /> Definitiv die die technische Umsetzung des Saftmixers, da hier wichtige Dinge wie zum Beispiel das Säure-/ und Fruchtzucker-Verhältnis beachtet werden müssen. Die geografische Entfernung zu unserem Produzenten (300 Kilometer) war auch nicht zu unterschätzen, das haben wir aber letztendlich ganz gut hinbekommen.</p> <p><strong>Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen?</strong><br /> Ich hätte mehr Zeit in mysaftbar investiert. Dann hätten wir bereits im Sommer, was ja die beste Zeit für Saft ist, online gehen können.</p> <p><strong>Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?  </strong><br /> Da wir komplett eigenfinanziert sind, haben wir kein Budget für riesige Marketingkampagnen. Wir setzen viel auf persönlichen Kontakt zu potenziellen Kunden, sowie Guerilla-Marketing und kleinere Aktionen im Print- und Onlinebereich.</p> <p><strong>Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?</strong><br /> Das kann man nicht auf eine Person begrenzen. Viele meiner Kollegen sowie meine Freundin haben mich immer unterstützt.</p> <p><strong>Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? </strong><br /> Wenn ihr von eurer Idee überzeugt seid, gebt alles dafür, um sie zu verwirklichen und lasst euch von negativen Kritiken nicht unterkriegen.</p> <p><strong>Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? </strong><br /> Dass es eine bessere Förderung für junge Gründer gibt, die sich sofort nach Ausbildung oder Studium selbstständig machen wollen und daher noch keinen Anspruch auf Gründerzuschuss haben. </p> <p><strong>Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten? </strong><br /> Ich wäre weiterhin hauptberuflich selbstständiger Webentwickler (wie ich es momentan übrigens immer noch bin, da ich von mysaftbar alleine noch nicht leben kann). </p> <p><strong>Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? </strong><br /> Bei mymuesli.</p> <p><strong>Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? </strong><br /> Ich denke in die Zukunft, da es mich brennend interessiert, wie sich die Lage in der Welt ändert was Armut, Umwelt und Politik betrifft. Und natürlich auch um zu sehen, wie sich mysaftbar entwickelt.</p> <p><strong>Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? </strong><br /> Einen Teil würde ich in mysaftbar stecken, eine tolle Reise mit meiner Freundin unternehmen und den Rest gut anlegen und etwas spenden.</p> <p><strong>Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? </strong><br /> Ausschlafen, in Ruhe frühstücken und etwas mit meiner Freundin unternehmen, abends dann gemütlich couchen.</p> <p><strong>Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? </strong><br /> Campino von den Toten Hosen.</p> <p><strong>Zur Person</strong><br /> Robert Kleinert ist Mitgründer und Inhaber von <a href="http://www.deutsche-startups.de/tag/mysaftbar/">mysaftbar</a> (<a href="http://www.mysaftbar.de" target="_blank">www.mysaftbar.de</a>). Bei mysaftbar kann sich jeder aus über 20 Früchten seinen eigenen Fruchtsaft mischen und in der praktischen Bag-in-Box Verpackung nach Hause schicken lassen. Robert Kleinert ist ausgebildeter Mediengestalter für Digital- und Printmedien und seit eineinhalb Jahren selbstständiger Webentwickler. Er bowlt und verreist gerne.</p> <img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1bc6e6d2/mf.gif' border='0'/><div class='mf-viral'><table border='0'><tr><td valign='middle'><a href="http://share.feedsportal.com/viral/sendEmail.cfm?lang=de&title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Robert+Kleinert+von+mysaftbar&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2012%2F01%2F13%2Ffuenfzehn-fragen-an-robert-kleinert-von-mysaftbar%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /></a></td><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Robert+Kleinert+von+mysaftbar&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2012%2F01%2F13%2Ffuenfzehn-fragen-an-robert-kleinert-von-mysaftbar%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /></a></td></tr></table></div><br/><br/><a href="http://da.feedsportal.com/r/123995276384/u/0/f/531005/c/32923/s/1bc6e6d2/kg/294-303/a2.htm"><img src="http://da.feedsportal.com/r/123995276384/u/0/f/531005/c/32923/s/1bc6e6d2/kg/294-303/a2.img" border="0"/></a>]]></content:encoded><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2012/01/13/fuenfzehn-fragen-an-robert-kleinert-von-mysaftbar/feed/</wfw:commentRss><dc:creator>Yvonne Ortmann</dc:creator></item><item><title>Fünfzehn Fragen an Nicole Causemann von Picturidoo</title><link>http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1b93eec9/l/0L0Sdeutsche0Estartups0Bde0C20A120C0A10C0A60Cfuenfzehn0Efragen0Ean0Enicole0Ecausemann0Evon0Epicturidoo0C/story01.htm</link><description>&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Bis jetzt muss Picturidoo neben meinem Hauptberuf, in dem ich nicht Chefin bin, nebenher laufen. Aber natürlich ist es mein Traum, irgendwann so viel Geld damit zu verdienen, dass mein Mann und ich uns ganz darauf konzentrieren können.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Eines Sonntagmorgens haben mein Mann und ich nach einer pfiffigen und realisierbaren Internet-Geschäftsidee gesucht, bei der der Kunde sein Produkt nach eigenen Wünschen selber verändern kann, und das es in der Form noch nicht gibt. Die Realisierung bis zum Launch hat dann noch ganze zwei Jahre gedauert. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Das einzige Kapital, das wir benötigt haben, war für PR- und Marketingzwecke. Das haben wir mit unserem Ersparten finanziert. Ansonsten mussten wir nur sehr viel Zeit investieren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Die Programmierung hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen und viel Geduld und Ausdauer verlangt, da alles immer nur nach Feierabend und an den Wochenenden entwickelt werden konnte. Außerdem war es anfangs noch schwierig, Künstler zu akquirieren, die bereit waren, sich mit ihren Werken an diesem Abenteuer zu beteiligen. &lt;span id="more-63198"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Nichts. Denn aus dem, was wir falsch gemacht haben, haben wir auf jeden Fall viel gelernt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Für uns war die Zusammenarbeit mit einer professionellen PR-Agentur unerlässlich. Als Laie hat man einfach nicht genug Wissen auf diesem Gebiet und auch nicht die richtigen Kontakte. Es war vor allem wichtig für uns, eine ordentliche Pressemitteilung an alle Presseportale herauszugeben, um in den Medien ins Gespräch zu kommen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Eine unserer Künstlerinnen hat besonders fleißig Bilder für Picturidoo angefertigt. Ohne sie hätte es noch wesentlich länger bis zum Start-up gedauert. Also: danke Henrike!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Nicht so schnell aufgeben ist das Wichtigste! Immer an die eigene Sache glauben, aber selbstkritisch bleiben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Weniger Bürokratie.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Wir haben, wie gesagt, unsere normalen Jobs als Angestellte ja noch nicht an den Nagel gehängt. Insofern wird mein Mann hauptberuflich weiterhin als Werbetexter und ich im Designbereich tätig sein.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Den Erfolg von MyParfuem finde ich beeindruckend. Bei den Gründern würde ich mir gerne einige Tipps holen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Eigentlich gefällt mir das Jetzt und Hier mit all seinen Möglichkeiten ganz gut!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Die finanzielle Absicherung der Familie stünde an erster Stelle. Vielleicht ein hübsches Häuschen am Meer – die perfekte Umgebung, um neue spannende Ideen zu entwickeln.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ein wirklich schöner Sonntag wäre einer, an dem wir – und besonders mein Mann – nicht den ganzen Tag vor dem Computer für Picturidoo arbeiten müssten. Dies kommt leider nur noch selten vor, dafür genießen wir es dann aber umso mehr.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Mit Robert Geißen. Er könnte uns sicher noch ein paar gute Ratschläge geben, wie man in der Geschäftswelt Erfolg hat. Und unterhaltsam wäre es auch.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Person&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Nicole Causemann, geboren 1968 in Düsseldorf, studierte Design und Fotografie am BTEC College of Art &amp;#038; Design in England. Seit 2007 ist sie für den Dekorpapier-Hersteller &amp;#8220;Impress Decor&amp;#8221; im Bereich Design &amp;#038; Marketing tätig. Im vergangenen Jahr gründete sie gemeinsam mit ihrem Mann die Kreativ-Plattform &lt;a href="http://www.deutsche-startups.de/tag/picturidoo/"&gt;Picturidoo&lt;/a&gt; (&lt;a href="http://www.picturidoo.de"&gt;www.picturidoo.de&lt;/a&gt;), auf der Nutzer vorhandene Kunstwerke weitergestalten und somit individuelle Bilder kreieren können. &lt;/p&gt;&lt;img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1b93eec9/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://share.feedsportal.com/viral/sendEmail.cfm?lang=de&amp;title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Nicole+Causemann+von+Picturidoo&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2012%2F01%2F06%2Ffuenfzehn-fragen-an-nicole-causemann-von-picturidoo%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Nicole+Causemann+von+Picturidoo&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2012%2F01%2F06%2Ffuenfzehn-fragen-an-nicole-causemann-von-picturidoo%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/121586070683/u/0/f/531005/c/32923/s/1b93eec9/kg/281-294-303/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/121586070683/u/0/f/531005/c/32923/s/1b93eec9/kg/281-294-303/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><category domain="">Picturidoo</category><category domain="">Fragebogen</category><category domain="">Kunst</category><category domain="">Gründerinnen</category><pubDate>Fri, 06 Jan 2012 13:00:41 GMT</pubDate><comments>http://www.deutsche-startups.de/2012/01/06/fuenfzehn-fragen-an-nicole-causemann-von-picturidoo/#comments</comments><guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=63198</guid><content:encoded><![CDATA[<p> <strong>Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein? </strong><br /> Bis jetzt muss Picturidoo neben meinem Hauptberuf, in dem ich nicht Chefin bin, nebenher laufen. Aber natürlich ist es mein Traum, irgendwann so viel Geld damit zu verdienen, dass mein Mann und ich uns ganz darauf konzentrieren können.</p> <p><strong>Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? </strong><br /> Eines Sonntagmorgens haben mein Mann und ich nach einer pfiffigen und realisierbaren Internet-Geschäftsidee gesucht, bei der der Kunde sein Produkt nach eigenen Wünschen selber verändern kann, und das es in der Form noch nicht gibt. Die Realisierung bis zum Launch hat dann noch ganze zwei Jahre gedauert. </p> <p><strong>Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? </strong><br /> Das einzige Kapital, das wir benötigt haben, war für PR- und Marketingzwecke. Das haben wir mit unserem Ersparten finanziert. Ansonsten mussten wir nur sehr viel Zeit investieren.</p> <p><strong>Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? </strong><br /> Die Programmierung hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen und viel Geduld und Ausdauer verlangt, da alles immer nur nach Feierabend und an den Wochenenden entwickelt werden konnte. Außerdem war es anfangs noch schwierig, Künstler zu akquirieren, die bereit waren, sich mit ihren Werken an diesem Abenteuer zu beteiligen. <span id="more-63198"></span></p> <p><strong>Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? </strong><br /> Nichts. Denn aus dem, was wir falsch gemacht haben, haben wir auf jeden Fall viel gelernt.</p> <p><strong>Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig? </strong><br /> Für uns war die Zusammenarbeit mit einer professionellen PR-Agentur unerlässlich. Als Laie hat man einfach nicht genug Wissen auf diesem Gebiet und auch nicht die richtigen Kontakte. Es war vor allem wichtig für uns, eine ordentliche Pressemitteilung an alle Presseportale herauszugeben, um in den Medien ins Gespräch zu kommen.</p> <p><strong>Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?</strong><br /> Eine unserer Künstlerinnen hat besonders fleißig Bilder für Picturidoo angefertigt. Ohne sie hätte es noch wesentlich länger bis zum Start-up gedauert. Also: danke Henrike!</p> <p><strong>Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? </strong><br /> Nicht so schnell aufgeben ist das Wichtigste! Immer an die eigene Sache glauben, aber selbstkritisch bleiben.</p> <p><strong>Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? </strong><br /> Weniger Bürokratie.</p> <p><strong>Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?  </strong><br /> Wir haben, wie gesagt, unsere normalen Jobs als Angestellte ja noch nicht an den Nagel gehängt. Insofern wird mein Mann hauptberuflich weiterhin als Werbetexter und ich im Designbereich tätig sein.</p> <p><strong>Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? </strong><br /> Den Erfolg von MyParfuem finde ich beeindruckend. Bei den Gründern würde ich mir gerne einige Tipps holen.</p> <p><strong>Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? </strong><br /> Eigentlich gefällt mir das Jetzt und Hier mit all seinen Möglichkeiten ganz gut!</p> <p><strong>Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? </strong><br /> Die finanzielle Absicherung der Familie stünde an erster Stelle. Vielleicht ein hübsches Häuschen am Meer – die perfekte Umgebung, um neue spannende Ideen zu entwickeln.</p> <p><strong>Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? </strong><br /> Ein wirklich schöner Sonntag wäre einer, an dem wir – und besonders mein Mann – nicht den ganzen Tag vor dem Computer für Picturidoo arbeiten müssten. Dies kommt leider nur noch selten vor, dafür genießen wir es dann aber umso mehr.</p> <p><strong>Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden?</strong><br /> Mit Robert Geißen. Er könnte uns sicher noch ein paar gute Ratschläge geben, wie man in der Geschäftswelt Erfolg hat. Und unterhaltsam wäre es auch.</p> <p><strong>Zur Person</strong><br /> Nicole Causemann, geboren 1968 in Düsseldorf, studierte Design und Fotografie am BTEC College of Art &#038; Design in England. Seit 2007 ist sie für den Dekorpapier-Hersteller &#8220;Impress Decor&#8221; im Bereich Design &#038; Marketing tätig. Im vergangenen Jahr gründete sie gemeinsam mit ihrem Mann die Kreativ-Plattform <a href="http://www.deutsche-startups.de/tag/picturidoo/">Picturidoo</a> (<a href="http://www.picturidoo.de">www.picturidoo.de</a>), auf der Nutzer vorhandene Kunstwerke weitergestalten und somit individuelle Bilder kreieren können. </p> <img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1b93eec9/mf.gif' border='0'/><div class='mf-viral'><table border='0'><tr><td valign='middle'><a href="http://share.feedsportal.com/viral/sendEmail.cfm?lang=de&title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Nicole+Causemann+von+Picturidoo&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2012%2F01%2F06%2Ffuenfzehn-fragen-an-nicole-causemann-von-picturidoo%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /></a></td><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Nicole+Causemann+von+Picturidoo&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2012%2F01%2F06%2Ffuenfzehn-fragen-an-nicole-causemann-von-picturidoo%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /></a></td></tr></table></div><br/><br/><a href="http://da.feedsportal.com/r/121586070683/u/0/f/531005/c/32923/s/1b93eec9/kg/281-294-303/a2.htm"><img src="http://da.feedsportal.com/r/121586070683/u/0/f/531005/c/32923/s/1b93eec9/kg/281-294-303/a2.img" border="0"/></a>]]></content:encoded><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2012/01/06/fuenfzehn-fragen-an-nicole-causemann-von-picturidoo/feed/</wfw:commentRss><dc:creator>Yvonne Ortmann</dc:creator></item><item><title>Fünfzehn Fragen an Jonas Weiland von DocJones.de</title><link>http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1b617405/l/0L0Sdeutsche0Estartups0Bde0C20A110C120C30A0Cfuenfzehn0Efragen0Ean0Ejonas0Eweiland0Evon0Edocjones0Ede0C/story01.htm</link><description>&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Mein eigener Chef zu sein bedeutet für mich vor allem, eigene Ideen umsetzen zu können, meine Pläne nachhaltig verfolgen zu können und dabei nicht mit der Sprunghaftigkeit eines Chefs umgehen zu müssen. Abgesehen davon kann man sich über seine eigenen Erfolge noch viel mehr freuen. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Das erste Geschäftsmodell entstand ganz klassisch: Bei einem Bier mit einem meiner heutigen Partner. Die ersten Ideen wurden gleich auf dem Bierdeckel verewigt. &lt;span id="more-62190"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Der erste Schritt in die Selbstständigkeit wurde durch die Gründerwerkstatt der Beuth-Hochschule mit 36.000 Euro unterstützt. Das in dieser Zeit generierte Wachstum wäre wohl ohne diese Finanzierung kaum möglich gewesen. Inzwischen stehen wir aber auf eigenen Beinen und finanzieren uns über die Einnahmen unserer Webagentur, der social media services GmbH, mit der wir neben DocJones.de weitere Projekte betreuen. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Dass man aus eigener Tasche nie so viel investieren kann, wie man gerade gerne würde.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich denke, dass alles, was wir falsch gemacht haben, wichtig war. So haben wir heute eine gute Grundlage für bessere Entscheidungen. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Das ist für jedes Geschäftsmodell unterschiedlich zu bewerten. Wir bei DocJones.de zum Beispiel setzen stark auf hochwertige Textinhalte, um mittel- bis langfristig durch Suchmaschinen-Optimierung und Kooperationsmanagement viele Besucher zu erreichen. Gerade bei einem Gesundheitsportal ist die Qualität der Inhalte ausschlaggebend, damit die Nutzer auch wieder kommen. In anderen Bereichen, wie bei unserem Projekt DealNavigator.de, können auch gut getargete, schnellere Marketingmaßnahmen wie Performance-Adnetzwerke, Facebook- und Google-Ads sowie Affiliate-Marketing sinnvolle Methoden sein. In allen Bereichen ist jedoch eine gute Pressearbeit wichtig, da diese Aufmerksamkeit von Entscheidern aber auch neue Nutzer mit sich bringt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich habe mit meinen heutigen Geschäftspartnern schon einige Projekte noch während meines BWL-Studiums umgesetzt. In dieser Zeit haben wir viel voneinander gelernt und uns gegenseitig motiviert, unsere Ideen auch umzusetzen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Nicht zu früh aufgeben!  An die eigene Idee glauben &amp;#8211; auch wenn andere es nicht tun! Den eigenen Weg verfolgen: Dabei ab und an die Richtung justieren, niemals ziellos agieren!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Kostenloses W-Lan für alle! &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Dann würde ich mich beeilen, möglichst schnell eines zu gründen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Bei all den Start-ups, die trotz eines weniger innovativen Geschäftsmodells erfolgreich sind, zum Beispiel durch tolles Marketing, ein breites persönliches Netzwerk, ein besonderes Team oder einen starken Geschäftsführer. Hier kann man viel lernen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; In die Zukunft – um schon heute die Trends und die Lottozahlen von morgen zu wissen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Zum Nichtstun reicht das Geld nicht &amp;#8211; ich bin erst 26 Jahre alt. Abgesehen davon bin ich nicht zum ewigen Faulenzen geboren. Deshalb würde ich das Geld in ein eigenes Projekt oder in ein spannendes Start-up investieren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ausgiebig mit meiner Freundin frühstücken, Tischtennis spielen im Park, meine Familie treffen und abends kochen und gemeinsam mit ihnen essen. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Mit den Gründern von Google auf ein Bier – vorausgesetzt natürlich, sie trinken gern welches.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Person&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Jonas Weiland, Jahrgang 1985, ist Gründer und Geschäftsführer der Berliner social media services GmbH, welche mit DocJones.de (&lt;a href="http://www.docjones.de"&gt;www.docjones.de&lt;/a&gt;) eine Gesundheitsplattform rund um Pflanzenheilkunde betreibt. Das im Januar 2011 gegründete Portal bietet redaktionelle Informationen zu Krankheitsbildern und Wirkstoffen in Medikamenten sowie die Möglichkeit zum interaktiven Erfahrungsaustausch zum Thema Gesundheit. Nach seinem BWL-Studium gründete Weiland bereits verschiedene Affiliate-Vertriebsplattformen und startete vor Kurzem das Rabattportal DealNavigator (&lt;a href="http://www.dealnavigator.de"&gt;www.dealnavigator.de&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1b617405/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Jonas+Weiland+von+DocJones.de&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F12%2F30%2Ffuenfzehn-fragen-an-jonas-weiland-von-docjones-de%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Jonas+Weiland+von+DocJones.de&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F12%2F30%2Ffuenfzehn-fragen-an-jonas-weiland-von-docjones-de%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/121585940756/u/0/f/531005/c/32923/s/1b617405/kg/294/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/121585940756/u/0/f/531005/c/32923/s/1b617405/kg/294/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><category domain="">Fragebogen</category><category domain="">DocJones.de</category><pubDate>Fri, 30 Dec 2011 07:00:41 GMT</pubDate><comments>http://www.deutsche-startups.de/2011/12/30/fuenfzehn-fragen-an-jonas-weiland-von-docjones-de/#comments</comments><guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=62190</guid><content:encoded><![CDATA[<p> <strong>Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein? </strong><br /> Mein eigener Chef zu sein bedeutet für mich vor allem, eigene Ideen umsetzen zu können, meine Pläne nachhaltig verfolgen zu können und dabei nicht mit der Sprunghaftigkeit eines Chefs umgehen zu müssen. Abgesehen davon kann man sich über seine eigenen Erfolge noch viel mehr freuen. </p> <p><strong>Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up?</strong><br /> Das erste Geschäftsmodell entstand ganz klassisch: Bei einem Bier mit einem meiner heutigen Partner. Die ersten Ideen wurden gleich auf dem Bierdeckel verewigt. <span id="more-62190"></span></p> <p><strong>Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen?</strong><br /> Der erste Schritt in die Selbstständigkeit wurde durch die Gründerwerkstatt der Beuth-Hochschule mit 36.000 Euro unterstützt. Das in dieser Zeit generierte Wachstum wäre wohl ohne diese Finanzierung kaum möglich gewesen. Inzwischen stehen wir aber auf eigenen Beinen und finanzieren uns über die Einnahmen unserer Webagentur, der social media services GmbH, mit der wir neben DocJones.de weitere Projekte betreuen. </p> <p><strong>Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? </strong><br /> Dass man aus eigener Tasche nie so viel investieren kann, wie man gerade gerne würde.</p> <p><strong>Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? </strong><br /> Ich denke, dass alles, was wir falsch gemacht haben, wichtig war. So haben wir heute eine gute Grundlage für bessere Entscheidungen. </p> <p><strong>Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?</strong><br /> Das ist für jedes Geschäftsmodell unterschiedlich zu bewerten. Wir bei DocJones.de zum Beispiel setzen stark auf hochwertige Textinhalte, um mittel- bis langfristig durch Suchmaschinen-Optimierung und Kooperationsmanagement viele Besucher zu erreichen. Gerade bei einem Gesundheitsportal ist die Qualität der Inhalte ausschlaggebend, damit die Nutzer auch wieder kommen. In anderen Bereichen, wie bei unserem Projekt DealNavigator.de, können auch gut getargete, schnellere Marketingmaßnahmen wie Performance-Adnetzwerke, Facebook- und Google-Ads sowie Affiliate-Marketing sinnvolle Methoden sein. In allen Bereichen ist jedoch eine gute Pressearbeit wichtig, da diese Aufmerksamkeit von Entscheidern aber auch neue Nutzer mit sich bringt.</p> <p><strong>Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?</strong><br /> Ich habe mit meinen heutigen Geschäftspartnern schon einige Projekte noch während meines BWL-Studiums umgesetzt. In dieser Zeit haben wir viel voneinander gelernt und uns gegenseitig motiviert, unsere Ideen auch umzusetzen.</p> <p><strong>Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? </strong><br /> Nicht zu früh aufgeben!  An die eigene Idee glauben &#8211; auch wenn andere es nicht tun! Den eigenen Weg verfolgen: Dabei ab und an die Richtung justieren, niemals ziellos agieren!</p> <p><strong>Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen?</strong><br /> Kostenloses W-Lan für alle! </p> <p><strong>Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten? </strong><br /> Dann würde ich mich beeilen, möglichst schnell eines zu gründen.</p> <p><strong>Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? </strong><br /> Bei all den Start-ups, die trotz eines weniger innovativen Geschäftsmodells erfolgreich sind, zum Beispiel durch tolles Marketing, ein breites persönliches Netzwerk, ein besonderes Team oder einen starken Geschäftsführer. Hier kann man viel lernen.</p> <p><strong>Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? </strong><br /> In die Zukunft – um schon heute die Trends und die Lottozahlen von morgen zu wissen.</p> <p><strong>Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld?</strong><br /> Zum Nichtstun reicht das Geld nicht &#8211; ich bin erst 26 Jahre alt. Abgesehen davon bin ich nicht zum ewigen Faulenzen geboren. Deshalb würde ich das Geld in ein eigenes Projekt oder in ein spannendes Start-up investieren.</p> <p><strong>Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? </strong><br /> Ausgiebig mit meiner Freundin frühstücken, Tischtennis spielen im Park, meine Familie treffen und abends kochen und gemeinsam mit ihnen essen. </p> <p><strong>Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden?</strong><br /> Mit den Gründern von Google auf ein Bier – vorausgesetzt natürlich, sie trinken gern welches.</p> <p><strong>Zur Person</strong><br /> Jonas Weiland, Jahrgang 1985, ist Gründer und Geschäftsführer der Berliner social media services GmbH, welche mit DocJones.de (<a href="http://www.docjones.de">www.docjones.de</a>) eine Gesundheitsplattform rund um Pflanzenheilkunde betreibt. Das im Januar 2011 gegründete Portal bietet redaktionelle Informationen zu Krankheitsbildern und Wirkstoffen in Medikamenten sowie die Möglichkeit zum interaktiven Erfahrungsaustausch zum Thema Gesundheit. Nach seinem BWL-Studium gründete Weiland bereits verschiedene Affiliate-Vertriebsplattformen und startete vor Kurzem das Rabattportal DealNavigator (<a href="http://www.dealnavigator.de">www.dealnavigator.de</a>).</p> <img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1b617405/mf.gif' border='0'/><div class='mf-viral'><table border='0'><tr><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Jonas+Weiland+von+DocJones.de&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F12%2F30%2Ffuenfzehn-fragen-an-jonas-weiland-von-docjones-de%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /></a></td><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Jonas+Weiland+von+DocJones.de&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F12%2F30%2Ffuenfzehn-fragen-an-jonas-weiland-von-docjones-de%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /></a></td></tr></table></div><br/><br/><a href="http://da.feedsportal.com/r/121585940756/u/0/f/531005/c/32923/s/1b617405/kg/294/a2.htm"><img src="http://da.feedsportal.com/r/121585940756/u/0/f/531005/c/32923/s/1b617405/kg/294/a2.img" border="0"/></a>]]></content:encoded><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2011/12/30/fuenfzehn-fragen-an-jonas-weiland-von-docjones-de/feed/</wfw:commentRss><dc:creator>Yvonne Ortmann</dc:creator></item><item><title>Fünfzehn Fragen an Thorsten Lüttger von Musicplayr</title><link>http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1b338750/l/0L0Sdeutsche0Estartups0Bde0C20A110C120C230Cfuenfzehn0Efragen0Ean0Ethomas0Eluettger0Evon0Emusicplayr0C/story01.htm</link><description>&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Die Freiheit, sich mit den Fragestellungen beschäftigen zu können, die man als erstes lösen möchte. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Zwei Dinge waren der Auslöser: Zum einen das Problem, neue Musik zu finden. Zum anderen die Tatsache, dass immer mehr Musik online konsumiert wird. Und zwar auf verschiedenen Plattformen. In meinem konkreten Fall waren und sind das Youtube und Soundcloud und irgendwelche Harddrives oder Dropboxes voller Musik, die ich dann doch nie duchgehört habe. Anscheinend waren wir nicht die einzigen, die diese Probleme hatten. &lt;span id="more-61725"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Wir sind am bootstrappen. Wir wollten weder mit einer Power-Point noch mit einem Prototypen Geld aufnehmen, sondern zunächst den Product-Market-Fit finden und Traction zeigen. Aktuell scheinen wir hier auf einem guten Weg zu sein. Unsere Beta-User lieben musicplayr, wie man bspw. auf unserer Facebook-Fanpage oder bei Twitter sehen kann. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Das war bei uns ähnlich wie bei anderen Start-ups: Mit begrenzten Ressourcen seine “Vision” – oder zumindest die Grundzüge davon – umzusetzen, also aus “Nichts” “Etwas” zu kreieren, in unserem Fall: den universal Player für freie Web Music zu bauen und es Nutzern zu ermöglichen, ihre Lieblingsmusik zu bloggen und nicht zwangsläufig alles, was sie gerade hören.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Es gibt bestimmt immer wieder Dinge, die man anders machen würde wenn man noch einmal die Möglichkeit hätte, aber etwas ganz Konkretes fällt mir gerade nicht ein. Mit unserem Fortschritt bin ich wirklich sehr zufrieden. Wir hatten innerhalb von drei Monaten einen (mehr oder minder) funktionierenden Prototypen. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Wir konzentrieren uns aktuell auf die Produktentwicklung. Wir müssen weiter daran arbeiten, ein tolles Produkt zu bauen. Unsere Beta-User laden schon fleißig ihre Freunde ein. Wir glauben, dass ein gutes Produkt die Grundlage hierfür ist. Darüber hinaus sprechen wir mit internationalen und nationalen Bloggern, deren Feedback uns sehr wichtig ist.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Hier gab es keine einzelne Person sondern verschiedene. Es ist wichtig, viele Unterstützer zu haben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; “Never give up”, denn gründen ist das Beste, was man tun kann. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Das kann er alleine nicht ändern ;) Es ist das Mindset wie Gründern begegnet wird. Steve Blanks sagte Anfang November auf seiner Ranch: “We call failed entrepreneurs experienced”. Wir sind Angsthasen und ein Volk der Ver- und Absicherer. Ich finde, wir könnten uns deutlich mehr zutrauen &amp;#8211; mehr Mut, weniger Diskussion, mehr Machen, mehr und größere Visionen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Hier muss ich schieben – ich weiß es nicht. Diese Frage werde ich mir erst dann stellen, wenn sie tatsächlich auftaucht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Soundcloud.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie?  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; In die Zukunft, ich würde gerne wissen, wie wir die heutigen großen Probleme lösen werden und wie unsere Zeit rückblickend beurteilt wird.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Investieren in musicplayr und mich bei meiner Familie erkenntlich zeigen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ausschlafen, frühstücken gehen, mit Freunden Sport machen, Tatort schauen. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Mit Tony Horton. Ich “sehe” ihn nahezu täglich, aber habe ihn noch nie kennengelernt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Person &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Thorsten Lüttger ist Gründer und Geschäftsführer der musicplayr 24/7 GmbH, die musicplayr (&lt;a href="http://www.musicplayr.com" target="_blank"&gt;www.musicplayr.com&lt;/a&gt;) betreibt. musicplayr ist der music play(e)r für freie web music – music blogging made simple &amp;#038; fun. Lüttger studierte BWL an der Universität zu Köln und der HSG, St. Gallen Er spielt gerne Ultimate Frisbee und liebt elektronische Tanzmusik.&lt;/p&gt;&lt;img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1b338750/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Thorsten+L%C3%BCttger+von+Musicplayr&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F12%2F23%2Ffuenfzehn-fragen-an-thomas-luettger-von-musicplayr%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Thorsten+L%C3%BCttger+von+Musicplayr&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F12%2F23%2Ffuenfzehn-fragen-an-thomas-luettger-von-musicplayr%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/121587801464/u/0/f/531005/c/32923/s/1b338750/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/121587801464/u/0/f/531005/c/32923/s/1b338750/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><category domain="">Musicplayr</category><category domain="">Fragebogen</category><pubDate>Fri, 23 Dec 2011 07:00:48 GMT</pubDate><comments>http://www.deutsche-startups.de/2011/12/23/fuenfzehn-fragen-an-thomas-luettger-von-musicplayr/#comments</comments><guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=61725</guid><content:encoded><![CDATA[<p> <strong>Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?  </strong><br /> Die Freiheit, sich mit den Fragestellungen beschäftigen zu können, die man als erstes lösen möchte. </p> <p><strong>Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? </strong><br /> Zwei Dinge waren der Auslöser: Zum einen das Problem, neue Musik zu finden. Zum anderen die Tatsache, dass immer mehr Musik online konsumiert wird. Und zwar auf verschiedenen Plattformen. In meinem konkreten Fall waren und sind das Youtube und Soundcloud und irgendwelche Harddrives oder Dropboxes voller Musik, die ich dann doch nie duchgehört habe. Anscheinend waren wir nicht die einzigen, die diese Probleme hatten. <span id="more-61725"></span></p> <p><strong>Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? </strong><br /> Wir sind am bootstrappen. Wir wollten weder mit einer Power-Point noch mit einem Prototypen Geld aufnehmen, sondern zunächst den Product-Market-Fit finden und Traction zeigen. Aktuell scheinen wir hier auf einem guten Weg zu sein. Unsere Beta-User lieben musicplayr, wie man bspw. auf unserer Facebook-Fanpage oder bei Twitter sehen kann. </p> <p><strong>Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? </strong><br /> Das war bei uns ähnlich wie bei anderen Start-ups: Mit begrenzten Ressourcen seine “Vision” – oder zumindest die Grundzüge davon – umzusetzen, also aus “Nichts” “Etwas” zu kreieren, in unserem Fall: den universal Player für freie Web Music zu bauen und es Nutzern zu ermöglichen, ihre Lieblingsmusik zu bloggen und nicht zwangsläufig alles, was sie gerade hören.</p> <p><strong>Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? </strong><br /> Es gibt bestimmt immer wieder Dinge, die man anders machen würde wenn man noch einmal die Möglichkeit hätte, aber etwas ganz Konkretes fällt mir gerade nicht ein. Mit unserem Fortschritt bin ich wirklich sehr zufrieden. Wir hatten innerhalb von drei Monaten einen (mehr oder minder) funktionierenden Prototypen. </p> <p><strong>Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig? </strong><br /> Wir konzentrieren uns aktuell auf die Produktentwicklung. Wir müssen weiter daran arbeiten, ein tolles Produkt zu bauen. Unsere Beta-User laden schon fleißig ihre Freunde ein. Wir glauben, dass ein gutes Produkt die Grundlage hierfür ist. Darüber hinaus sprechen wir mit internationalen und nationalen Bloggern, deren Feedback uns sehr wichtig ist.</p> <p><strong>Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?</strong><br /> Hier gab es keine einzelne Person sondern verschiedene. Es ist wichtig, viele Unterstützer zu haben.</p> <p><strong>Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? </strong><br /> “Never give up”, denn gründen ist das Beste, was man tun kann. </p> <p><strong>Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? </strong><br /> Das kann er alleine nicht ändern ;) Es ist das Mindset wie Gründern begegnet wird. Steve Blanks sagte Anfang November auf seiner Ranch: “We call failed entrepreneurs experienced”. Wir sind Angsthasen und ein Volk der Ver- und Absicherer. Ich finde, wir könnten uns deutlich mehr zutrauen &#8211; mehr Mut, weniger Diskussion, mehr Machen, mehr und größere Visionen.</p> <p><strong>Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?  </strong><br /> Hier muss ich schieben – ich weiß es nicht. Diese Frage werde ich mir erst dann stellen, wenn sie tatsächlich auftaucht.</p> <p><strong>Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? </strong><br /> Soundcloud.</p> <p><strong>Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie?  </strong><br /> In die Zukunft, ich würde gerne wissen, wie wir die heutigen großen Probleme lösen werden und wie unsere Zeit rückblickend beurteilt wird.</p> <p><strong>Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? </strong><br /> Investieren in musicplayr und mich bei meiner Familie erkenntlich zeigen.</p> <p><strong>Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? </strong><br /> Ausschlafen, frühstücken gehen, mit Freunden Sport machen, Tatort schauen. </p> <p><strong>Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? </strong><br /> Mit Tony Horton. Ich “sehe” ihn nahezu täglich, aber habe ihn noch nie kennengelernt.</p> <p><strong>Zur Person </strong><br /> Thorsten Lüttger ist Gründer und Geschäftsführer der musicplayr 24/7 GmbH, die musicplayr (<a href="http://www.musicplayr.com" target="_blank">www.musicplayr.com</a>) betreibt. musicplayr ist der music play(e)r für freie web music – music blogging made simple &#038; fun. Lüttger studierte BWL an der Universität zu Köln und der HSG, St. Gallen Er spielt gerne Ultimate Frisbee und liebt elektronische Tanzmusik.</p> <img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1b338750/mf.gif' border='0'/><div class='mf-viral'><table border='0'><tr><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Thorsten+L%C3%BCttger+von+Musicplayr&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F12%2F23%2Ffuenfzehn-fragen-an-thomas-luettger-von-musicplayr%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /></a></td><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Thorsten+L%C3%BCttger+von+Musicplayr&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F12%2F23%2Ffuenfzehn-fragen-an-thomas-luettger-von-musicplayr%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /></a></td></tr></table></div><br/><br/><a href="http://da.feedsportal.com/r/121587801464/u/0/f/531005/c/32923/s/1b338750/a2.htm"><img src="http://da.feedsportal.com/r/121587801464/u/0/f/531005/c/32923/s/1b338750/a2.img" border="0"/></a>]]></content:encoded><slash:comments>1</slash:comments><wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2011/12/23/fuenfzehn-fragen-an-thomas-luettger-von-musicplayr/feed/</wfw:commentRss><dc:creator>Yvonne Ortmann</dc:creator></item><item><title>Fünfzehn Fragen an Ze’ev Rozov von Iconicfuture</title><link>http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1affd29f/l/0L0Sdeutsche0Estartups0Bde0C20A110C120C160Cfuenfzehn0Efragen0Ean0Ezeev0Erozov0Evon0Eiconicfuture0C/story01.htm</link><description>&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Als CEO sind Sie nicht Ihr eigener Chef. Sie berichten an jeden Angestellten des Unternehmens, an die Partner und an die Kunden. Der schönste Teil dieser Position ist aber die Fähigkeit, mit tollen Leuten zusammen zu arbeiten und sie Tag für Tag dafür zu begeistern, gemeinsam das Unternehmen aufzubauen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich bin seit vielen Jahren in der Welt der Spiele- und Rechtevermarktung tätig und habe natürlich auch die Entwicklung von Social- und Mobile Gaming genau beobachtet. Vor etwa einem Jahr, als ich bei der Triumph Media Group als Vice President of Digital Media angefangen habe, hatte ich die Gelegenheit mit einer Reihe von Spiele-Entwicklern und Rechteinhabern zu sprechen. Schnell habe ich die Herausforderungen, vor denen beide Seiten stehen, realisiert und mich dann zur Gründung von Iconicfuture entschieden. &lt;span id="more-60129"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Iconicfuture ist ein Ziehkind der Triumph Media Group, einer führenden Sport-Consulting- und Marketing-Agentur. Die Investoren von Triumph Media unterstützten die Idee und übernahmen einen Großteil der Gründungsfinanzierung.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Da es sich um das fünfte Start-up handelt, an dessen Gründung ich beteiligt bin, war der Start doch schon fast Routine ;). Meine größte Herausforderung war, die Unterschiede zwischen der Unternehmensgründung in Deutschland im Vergleich zu meinen früheren Erfahrungen in Israel, USA und Großbritannien zu verstehen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Um ehrlich zu sein: Gar nichts.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Unsere wichtigste Marketing-Strategie ist es, Iconicfuture als wirkliche Hilfe, ja als Erleichterung für Gamedeveloper und Rechtehalter zu etablieren. Ich habe auf meinem Schreibtisch einen großartigen Brief von Tony Hsieh, dem Gründer von Zappos. Er schreibt, dass er nach der Gründung nicht genug Geld hatte, um in Marketing zu investieren und deshalb sicherstellen musste, dass jede Interaktion mit einem Kunden so super abläuft, dass die Kunden ihren Freunden davon erzählen. Er hofft, dass jeder Kunde von Iconicfuture das gleiche Gefühl haben wird.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich habe ja nicht alleine gegründet, sondern mit tollen Partnern. Malte Barth zum Beispiel, oder Thomas Martens. Beide haben mich riesig unterstützt. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Der wichtigste Tipp, den ich geben kann, ist an sich selbst und die Idee zu glauben. Die Chancen gegen einen Erfolg sind so hoch, dass Gründer die Fähigkeit brauchen, Tag für Tag neue Herausforderungen überwinden zu können und eine klare Vision davon haben müssen, wohin sie ihr Unternehmen hinführen wollen. Sobald Gründer diese Vision ihren Mitarbeitern, Partnern und Kunden klar kommunizieren können, haben sie einen großen Schritt in Richtung Erfolg geschafft.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Deutschland hat für Start-ups bereits einiges zu bieten, obwohl die Regierung noch mehr tun könnte, um die Gründungs-Kultur weiter zu beleben. Ich komme ursprünglich aus Israel, ein Land, das eine der höchsten Start-up-Quoten auf der ganzen Welt hat. Die Menschen fühlen sich ermutigt, sich in neuen Unternehmungen zu versuchen &amp;#8211; in Deutschland hingegen habe ich manchmal das Gefühl, dass die meisten Menschen lieber einen Studentenjob bei einer großen Firma suchen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich genieße es, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Wenn ich dies nicht in meinem eigenen Unternehmen tun könnte, würde ich andere Start-ups unterstützen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Wenn Sie damit fragen wollen, welches andere Start-up ich bewundere, würde ich Wooga sagen. Das ist ein sehr kreatives Unternehmen, welches durchwegs sehr gute Spiele entwickelt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Geschichte ist meine Leidenschaft und ich finde das Ende des 15. Jahrhunderts und der Anfang des 16. Jahrhunderts gehören zu den faszinierendsten Epochen überhaupt. Eine Person, die im Jahre 1460 geboren wurde, sah sich einer Weltentwicklung durch Erforschung und Entdeckung neuer Länder ausgesetzt, während die Reformation die Tür zu einer neuen Beziehung zwischen Mensch und Religion öffnete und ein neues Zeitalter des Wandels in Europa einleitete.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich sollte besser etwas sparen, falls Iconicfuture in Zukunft einmal zusätzliche Mittel benötigt… Nein im Ernst, ich würde meinen Kindern die Zukunft sichern und vielleicht ein bisschen davon nutzen, um mir selbst einen Traum zu erfüllen und mir einen Maserati zu kaufen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Da ich die meiste Zeit unter der Woche unterwegs bin, versuche ich mich Sonntags auf meine Familie zu fokussieren. Wir haben drei Jungs und versuchen zusammen jeden freien Sonntag in einem der wunderschönen Londoner Parks oder im Zoo zu verbringen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich wünschte, ich hätte Steve Jobs treffen können, obwohl der einzige Apple Computer, den ich jemals hatte, ein Apple 2 e war… Jobs&amp;#8217; Visionen und seine Fähigkeit, die ihn umgebenden Menschen zu motivieren, sind wirklich beeindruckend!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Person&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ze&amp;#8217;ev Rozov ist Mitgründer von Iconicfuture (&lt;a href="http://www.iconicfuture.com"&gt;www.iconicfuture.com&lt;/a&gt;), einem Marktplatz für digitales virtuelles Merchandising. Er ist seit vielen Jahren im Bereich der Spiele und digitalen Sportrechte tätig und hat mit zahlreichen Unternehmen wie dem Internationalen Olympischen Komitee, der englischen Football League oder Bigpoint zusammengearbeitet. Privat spielt er gerne Risk, Civilization und Angry Birds. In seinem Heimatland Israel studierte Rozov Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Tel Aviv.&lt;/p&gt;&lt;img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1affd29f/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Ze%E2%80%99ev+Rozov+von+Iconicfuture&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F12%2F16%2Ffuenfzehn-fragen-an-zeev-rozov-von-iconicfuture%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Ze%E2%80%99ev+Rozov+von+Iconicfuture&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F12%2F16%2Ffuenfzehn-fragen-an-zeev-rozov-von-iconicfuture%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/121587360009/u/0/f/531005/c/32923/s/1affd29f/kg/294/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/121587360009/u/0/f/531005/c/32923/s/1affd29f/kg/294/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><category domain="">Fragebogen</category><category domain="">Iconicfuture</category><pubDate>Fri, 16 Dec 2011 07:00:17 GMT</pubDate><comments>http://www.deutsche-startups.de/2011/12/16/fuenfzehn-fragen-an-zeev-rozov-von-iconicfuture/#comments</comments><guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=60129</guid><content:encoded><![CDATA[<p> <strong>Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?  </strong><br /> Als CEO sind Sie nicht Ihr eigener Chef. Sie berichten an jeden Angestellten des Unternehmens, an die Partner und an die Kunden. Der schönste Teil dieser Position ist aber die Fähigkeit, mit tollen Leuten zusammen zu arbeiten und sie Tag für Tag dafür zu begeistern, gemeinsam das Unternehmen aufzubauen.</p> <p><strong>Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up?</strong><br /> Ich bin seit vielen Jahren in der Welt der Spiele- und Rechtevermarktung tätig und habe natürlich auch die Entwicklung von Social- und Mobile Gaming genau beobachtet. Vor etwa einem Jahr, als ich bei der Triumph Media Group als Vice President of Digital Media angefangen habe, hatte ich die Gelegenheit mit einer Reihe von Spiele-Entwicklern und Rechteinhabern zu sprechen. Schnell habe ich die Herausforderungen, vor denen beide Seiten stehen, realisiert und mich dann zur Gründung von Iconicfuture entschieden. <span id="more-60129"></span></p> <p><strong>Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? </strong><br /> Iconicfuture ist ein Ziehkind der Triumph Media Group, einer führenden Sport-Consulting- und Marketing-Agentur. Die Investoren von Triumph Media unterstützten die Idee und übernahmen einen Großteil der Gründungsfinanzierung.</p> <p><strong>Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine?</strong><br /> Da es sich um das fünfte Start-up handelt, an dessen Gründung ich beteiligt bin, war der Start doch schon fast Routine ;). Meine größte Herausforderung war, die Unterschiede zwischen der Unternehmensgründung in Deutschland im Vergleich zu meinen früheren Erfahrungen in Israel, USA und Großbritannien zu verstehen.</p> <p><strong>Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen?</strong><br /> Um ehrlich zu sein: Gar nichts.</p> <p><strong>Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?</strong><br /> Unsere wichtigste Marketing-Strategie ist es, Iconicfuture als wirkliche Hilfe, ja als Erleichterung für Gamedeveloper und Rechtehalter zu etablieren. Ich habe auf meinem Schreibtisch einen großartigen Brief von Tony Hsieh, dem Gründer von Zappos. Er schreibt, dass er nach der Gründung nicht genug Geld hatte, um in Marketing zu investieren und deshalb sicherstellen musste, dass jede Interaktion mit einem Kunden so super abläuft, dass die Kunden ihren Freunden davon erzählen. Er hofft, dass jeder Kunde von Iconicfuture das gleiche Gefühl haben wird.</p> <p><strong>Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?</strong><br /> Ich habe ja nicht alleine gegründet, sondern mit tollen Partnern. Malte Barth zum Beispiel, oder Thomas Martens. Beide haben mich riesig unterstützt. </p> <p><strong>Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg?</strong><br /> Der wichtigste Tipp, den ich geben kann, ist an sich selbst und die Idee zu glauben. Die Chancen gegen einen Erfolg sind so hoch, dass Gründer die Fähigkeit brauchen, Tag für Tag neue Herausforderungen überwinden zu können und eine klare Vision davon haben müssen, wohin sie ihr Unternehmen hinführen wollen. Sobald Gründer diese Vision ihren Mitarbeitern, Partnern und Kunden klar kommunizieren können, haben sie einen großen Schritt in Richtung Erfolg geschafft.</p> <p><strong>Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? </strong><br /> Deutschland hat für Start-ups bereits einiges zu bieten, obwohl die Regierung noch mehr tun könnte, um die Gründungs-Kultur weiter zu beleben. Ich komme ursprünglich aus Israel, ein Land, das eine der höchsten Start-up-Quoten auf der ganzen Welt hat. Die Menschen fühlen sich ermutigt, sich in neuen Unternehmungen zu versuchen &#8211; in Deutschland hingegen habe ich manchmal das Gefühl, dass die meisten Menschen lieber einen Studentenjob bei einer großen Firma suchen.</p> <p><strong>Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?  </strong><br /> Ich genieße es, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Wenn ich dies nicht in meinem eigenen Unternehmen tun könnte, würde ich andere Start-ups unterstützen.</p> <p><strong>Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? </strong><br /> Wenn Sie damit fragen wollen, welches andere Start-up ich bewundere, würde ich Wooga sagen. Das ist ein sehr kreatives Unternehmen, welches durchwegs sehr gute Spiele entwickelt.</p> <p><strong>Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? </strong><br /> Geschichte ist meine Leidenschaft und ich finde das Ende des 15. Jahrhunderts und der Anfang des 16. Jahrhunderts gehören zu den faszinierendsten Epochen überhaupt. Eine Person, die im Jahre 1460 geboren wurde, sah sich einer Weltentwicklung durch Erforschung und Entdeckung neuer Länder ausgesetzt, während die Reformation die Tür zu einer neuen Beziehung zwischen Mensch und Religion öffnete und ein neues Zeitalter des Wandels in Europa einleitete.</p> <p><strong>Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld?</strong><br /> Ich sollte besser etwas sparen, falls Iconicfuture in Zukunft einmal zusätzliche Mittel benötigt… Nein im Ernst, ich würde meinen Kindern die Zukunft sichern und vielleicht ein bisschen davon nutzen, um mir selbst einen Traum zu erfüllen und mir einen Maserati zu kaufen.</p> <p><strong>Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag?</strong><br /> Da ich die meiste Zeit unter der Woche unterwegs bin, versuche ich mich Sonntags auf meine Familie zu fokussieren. Wir haben drei Jungs und versuchen zusammen jeden freien Sonntag in einem der wunderschönen Londoner Parks oder im Zoo zu verbringen.</p> <p><strong>Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? </strong><br /> Ich wünschte, ich hätte Steve Jobs treffen können, obwohl der einzige Apple Computer, den ich jemals hatte, ein Apple 2 e war… Jobs&#8217; Visionen und seine Fähigkeit, die ihn umgebenden Menschen zu motivieren, sind wirklich beeindruckend!</p> <p><strong>Zur Person</strong><br /> Ze&#8217;ev Rozov ist Mitgründer von Iconicfuture (<a href="http://www.iconicfuture.com">www.iconicfuture.com</a>), einem Marktplatz für digitales virtuelles Merchandising. Er ist seit vielen Jahren im Bereich der Spiele und digitalen Sportrechte tätig und hat mit zahlreichen Unternehmen wie dem Internationalen Olympischen Komitee, der englischen Football League oder Bigpoint zusammengearbeitet. Privat spielt er gerne Risk, Civilization und Angry Birds. In seinem Heimatland Israel studierte Rozov Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Tel Aviv.</p> <img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1affd29f/mf.gif' border='0'/><div class='mf-viral'><table border='0'><tr><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Ze%E2%80%99ev+Rozov+von+Iconicfuture&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F12%2F16%2Ffuenfzehn-fragen-an-zeev-rozov-von-iconicfuture%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /></a></td><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Ze%E2%80%99ev+Rozov+von+Iconicfuture&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F12%2F16%2Ffuenfzehn-fragen-an-zeev-rozov-von-iconicfuture%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /></a></td></tr></table></div><br/><br/><a href="http://da.feedsportal.com/r/121587360009/u/0/f/531005/c/32923/s/1affd29f/kg/294/a2.htm"><img src="http://da.feedsportal.com/r/121587360009/u/0/f/531005/c/32923/s/1affd29f/kg/294/a2.img" border="0"/></a>]]></content:encoded><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2011/12/16/fuenfzehn-fragen-an-zeev-rozov-von-iconicfuture/feed/</wfw:commentRss><dc:creator>Yvonne Ortmann</dc:creator></item><item><title>Fünfzehn Fragen an Shamsey Oloko von Kaiorize</title><link>http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1ace62d1/l/0L0Sdeutsche0Estartups0Bde0C20A110C120C0A90Cfuenfzehn0Efragen0Ean0Eshamsey0Eoloko0Evon0Ekaiorize0C/story01.htm</link><description>&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Es bedeutet für mich vor allem Lebensqualität! Neue Ideen barrierefrei zu testen und mit Leidenschaft voranzutreiben hilft mir bei meinem Ziel, mein Leben nicht in Arbeits- und Freizeitblöcke einzuteilen. Ich kann einen fließenden Übergang zu schaffen, der mir als regulärem Arbeitnehmer in der Regel verwehrt bleibt. Sowohl die inhaltlichen Aufgaben als auch die Zeiteinteilung und das selbstbestimmte Setzen von Prioritäten geben mir tagtäglich ein angenehmes Gefühl von Freiheit. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Die Idee, die Ausstattung von Celebrities mit Produkten und Services ins Internet zu verlagern, kam meinem Partner Henner Ceynowa, als er bei Armani Exchange in New York in der Marketingabteilung gearbeitet hat. Unternehmen lieben es, Celebrities mit ihren Produkten auszustatten, aber entweder wissen sie nicht, wie sie die Celebrities erreichen können oder aber es ist viel zu teuer. Damit war der erste USP von KAIORIZE geboren: Eine Prozessinnovation durch die Verlagerung des Celebrity Product Placements ins Internet, was die Ausstattung von Celebrities günstiger und ohne Streuverluste ermöglicht. &lt;span id="more-60135"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Wir haben das Unternehmen komplett eigenfinanziert aufgebaut. Eine große Hilfe war sicherlich auch das Gründerstipendium der Beuth Hochschule. Mittlerweile haben wir mit der Investmentgesellschaft von Hans Rudolf Wöhrl und Christian Greiner einen Partner an Bord, der neben Kapital auch ein großes Netzwerk im Bereich Fashion mit einbringt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Das typische Henne-Ei-Problem: Brauchen wir zuerst Celebrities oder Unternehmen? Mit dieser Frage haben wir uns lange und intensiv auseinandergesetzt. Glücklicherweise hatten wir mit Dana Schweiger relativ früh eine Mitgesellschafterin an Bord, die von dem Konzept begeistert war und nach wie vor ist und uns ein sehr gutes Entrée zu Prominenten verschaffen konnte. Dadurch konnten wir uns dann Schritt für Schritt weiterentwickeln.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Die Celebrity-Szene ist sehr speziell und gerade zu Beginn haben wir unnötig viel Zeit mit Leuten verbracht, die uns gegenüber suggeriert hatten, dass sie einen guten Zugang zu dieser Szene haben. Sowohl „gut“ als auch „Celebrity“ besitzen jedoch extrem dehnbare Interpretationsspielräume. Wir hätten daher zu Beginn stärker darauf achten sollen, mit wem wir unsere Zeit verbringen und welche Ressourcen man wofür aufwendet. Das hätte uns definitiv viel Zeit und auch die eine oder andere Enttäuschung erspart. Ein Blick auf die Referenzen und auf das Commitment der Personen kann manchmal Interessantes zu Tage fördern. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Bei den Celebrities ist es hauptsächlich die Präsenz auf Events. Seien es Bambi-Verleihung, Berlinale, GQ-Award, Echo etc. Dadurch, dass wir den Celebrities quasi etwas schenken, nämlich den Zugang zu Kaiorize, profitieren wir stark vom positiven Word of Mouth in der Szene. Bei den Unternehmen hingegen sind es vor allem Direktvertrieb und PR. Mit Berlin haben wir drei Ur-Berliner ein perfektes Umfeld: Es gibt sehr viele Promi-Events, zahlreiche Messen (Bread&amp;#038;Butter, Premium, IFA etc.) und eine einzigartige Gründerszene. Wir haben quasi alle notwendigen Komponenten direkt vor der Haustür.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ohne Frage Dana Schweiger! Sie hat uns bereits in der frühen Phase der Geschäftsentwicklungen sinnvolle Anregungen gegeben, wie bestimmte Dinge bei den Prominenten ankommen und was insbesondere für die Expansion nach Amerika zu beachten ist. Vor dem Hintergrund, dass sie selbst quasi „nebenbei“ das Unternehmen bellybutton leitet, sich bei Stiftung Findelbaby ehrenamtlich engagiert und zudem noch Mutter von vier Kindern ist, ist es bewundernswert, wie viel Zeit sie sich für uns genommen hat.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Einen Spruch, der für mich das Jahr 2010 perfekt zusammenfasst: Lieber fehlerhaft begonnen als perfekt gezögert!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich persönlich finde, dass sich der Gründungsstandort Deutschland in der letzten Zeit sehr positiv entwickelt hat. Dieser Entwicklung weiterhin einen Nährboden zu bieten, wäre mein Wunsch.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Mich faszinieren seit jeher die Themen Strategie und Marketing. Von daher würde ich entweder als (Marken-)Berater arbeiten oder in einer Marketingabteilung die Marketingstrategie mitgestalten. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich finde den Ansatz und die Mission von betterplace.org sehr spannend. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; 2580 v. Chr. um zu schauen, wer die Cheops Pyramide wirklich gebaut hat. Ich bin ein Fan von Erich von Däniken.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ein Drittel lege ich zur Seite, ein Drittel konsumiere und verschenke ich und ein Drittel investiere ich in Kaiorize.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Wenn ich mal kein Basketballspiel habe, dann mit Ausschlafen und chill-laxing – wobei das je nach Wochenende unterschiedliche Ausprägungen annehmen kann. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Mit meinen beiden Partnern Henner und Philippe. Momentan treffen wir uns nur zum Arbeiten, und bei Philippe ist es sogar so, dass er derzeit in L.A. arbeitet, so dass wir uns immer mal wieder für längere Zeit nicht sehen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Person&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Shamsey Oloko ist MitGründer und Geschäftsführer von Kaiorize (&lt;a href="http://www.kaiorize.com"&gt;www.kaiorize.com&lt;/a&gt;). Gemeinsam mit Henner Ceynowa und Philippe Bahlburg hat er mit Kaiorize die „Gifting Suite to go“ entwickelt, die Unternehmen seit Januar dieses Jahres die gezielte, webbasierte Ausstattung von nationalen und internationalen Celebrities ermöglicht und für eingeschickte und veröffentlichte Bilder an Charity Organisationen spendet.&lt;/p&gt;&lt;img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1ace62d1/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an++Shamsey+Oloko+von+Kaiorize&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F12%2F09%2Ffuenfzehn-fragen-an-shamsey-oloko-von-kaiorize%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an++Shamsey+Oloko+von+Kaiorize&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F12%2F09%2Ffuenfzehn-fragen-an-shamsey-oloko-von-kaiorize%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/120219534633/u/0/f/531005/c/32923/s/1ace62d1/kg/281-294/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/120219534633/u/0/f/531005/c/32923/s/1ace62d1/kg/281-294/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><category domain="">Fragebogen</category><category domain="">Kaiorize</category><pubDate>Fri, 09 Dec 2011 15:00:16 GMT</pubDate><comments>http://www.deutsche-startups.de/2011/12/09/fuenfzehn-fragen-an-shamsey-oloko-von-kaiorize/#comments</comments><guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=60135</guid><content:encoded><![CDATA[<p> <strong>Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?  </strong><br /> Es bedeutet für mich vor allem Lebensqualität! Neue Ideen barrierefrei zu testen und mit Leidenschaft voranzutreiben hilft mir bei meinem Ziel, mein Leben nicht in Arbeits- und Freizeitblöcke einzuteilen. Ich kann einen fließenden Übergang zu schaffen, der mir als regulärem Arbeitnehmer in der Regel verwehrt bleibt. Sowohl die inhaltlichen Aufgaben als auch die Zeiteinteilung und das selbstbestimmte Setzen von Prioritäten geben mir tagtäglich ein angenehmes Gefühl von Freiheit. </p> <p><strong>Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? </strong><br /> Die Idee, die Ausstattung von Celebrities mit Produkten und Services ins Internet zu verlagern, kam meinem Partner Henner Ceynowa, als er bei Armani Exchange in New York in der Marketingabteilung gearbeitet hat. Unternehmen lieben es, Celebrities mit ihren Produkten auszustatten, aber entweder wissen sie nicht, wie sie die Celebrities erreichen können oder aber es ist viel zu teuer. Damit war der erste USP von KAIORIZE geboren: Eine Prozessinnovation durch die Verlagerung des Celebrity Product Placements ins Internet, was die Ausstattung von Celebrities günstiger und ohne Streuverluste ermöglicht. <span id="more-60135"></span></p> <p><strong>Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? </strong><br /> Wir haben das Unternehmen komplett eigenfinanziert aufgebaut. Eine große Hilfe war sicherlich auch das Gründerstipendium der Beuth Hochschule. Mittlerweile haben wir mit der Investmentgesellschaft von Hans Rudolf Wöhrl und Christian Greiner einen Partner an Bord, der neben Kapital auch ein großes Netzwerk im Bereich Fashion mit einbringt.</p> <p><strong>Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? </strong><br /> Das typische Henne-Ei-Problem: Brauchen wir zuerst Celebrities oder Unternehmen? Mit dieser Frage haben wir uns lange und intensiv auseinandergesetzt. Glücklicherweise hatten wir mit Dana Schweiger relativ früh eine Mitgesellschafterin an Bord, die von dem Konzept begeistert war und nach wie vor ist und uns ein sehr gutes Entrée zu Prominenten verschaffen konnte. Dadurch konnten wir uns dann Schritt für Schritt weiterentwickeln.</p> <p><strong>Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? </strong><br /> Die Celebrity-Szene ist sehr speziell und gerade zu Beginn haben wir unnötig viel Zeit mit Leuten verbracht, die uns gegenüber suggeriert hatten, dass sie einen guten Zugang zu dieser Szene haben. Sowohl „gut“ als auch „Celebrity“ besitzen jedoch extrem dehnbare Interpretationsspielräume. Wir hätten daher zu Beginn stärker darauf achten sollen, mit wem wir unsere Zeit verbringen und welche Ressourcen man wofür aufwendet. Das hätte uns definitiv viel Zeit und auch die eine oder andere Enttäuschung erspart. Ein Blick auf die Referenzen und auf das Commitment der Personen kann manchmal Interessantes zu Tage fördern. </p> <p><strong>Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?  </strong><br /> Bei den Celebrities ist es hauptsächlich die Präsenz auf Events. Seien es Bambi-Verleihung, Berlinale, GQ-Award, Echo etc. Dadurch, dass wir den Celebrities quasi etwas schenken, nämlich den Zugang zu Kaiorize, profitieren wir stark vom positiven Word of Mouth in der Szene. Bei den Unternehmen hingegen sind es vor allem Direktvertrieb und PR. Mit Berlin haben wir drei Ur-Berliner ein perfektes Umfeld: Es gibt sehr viele Promi-Events, zahlreiche Messen (Bread&#038;Butter, Premium, IFA etc.) und eine einzigartige Gründerszene. Wir haben quasi alle notwendigen Komponenten direkt vor der Haustür.</p> <p><strong>Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?</strong><br /> Ohne Frage Dana Schweiger! Sie hat uns bereits in der frühen Phase der Geschäftsentwicklungen sinnvolle Anregungen gegeben, wie bestimmte Dinge bei den Prominenten ankommen und was insbesondere für die Expansion nach Amerika zu beachten ist. Vor dem Hintergrund, dass sie selbst quasi „nebenbei“ das Unternehmen bellybutton leitet, sich bei Stiftung Findelbaby ehrenamtlich engagiert und zudem noch Mutter von vier Kindern ist, ist es bewundernswert, wie viel Zeit sie sich für uns genommen hat.</p> <p><strong>Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? </strong><br /> Einen Spruch, der für mich das Jahr 2010 perfekt zusammenfasst: Lieber fehlerhaft begonnen als perfekt gezögert!</p> <p><strong>Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? </strong><br /> Ich persönlich finde, dass sich der Gründungsstandort Deutschland in der letzten Zeit sehr positiv entwickelt hat. Dieser Entwicklung weiterhin einen Nährboden zu bieten, wäre mein Wunsch.</p> <p><strong>Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?  </strong><br /> Mich faszinieren seit jeher die Themen Strategie und Marketing. Von daher würde ich entweder als (Marken-)Berater arbeiten oder in einer Marketingabteilung die Marketingstrategie mitgestalten. </p> <p><strong>Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? </strong><br /> Ich finde den Ansatz und die Mission von betterplace.org sehr spannend. </p> <p><strong>Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? </strong><br /> 2580 v. Chr. um zu schauen, wer die Cheops Pyramide wirklich gebaut hat. Ich bin ein Fan von Erich von Däniken.</p> <p><strong>Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? </strong><br /> Ein Drittel lege ich zur Seite, ein Drittel konsumiere und verschenke ich und ein Drittel investiere ich in Kaiorize.</p> <p><strong>Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? </strong><br /> Wenn ich mal kein Basketballspiel habe, dann mit Ausschlafen und chill-laxing – wobei das je nach Wochenende unterschiedliche Ausprägungen annehmen kann. </p> <p><strong>Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? </strong><br /> Mit meinen beiden Partnern Henner und Philippe. Momentan treffen wir uns nur zum Arbeiten, und bei Philippe ist es sogar so, dass er derzeit in L.A. arbeitet, so dass wir uns immer mal wieder für längere Zeit nicht sehen.</p> <p><strong>Zur Person</strong><br /> Shamsey Oloko ist MitGründer und Geschäftsführer von Kaiorize (<a href="http://www.kaiorize.com">www.kaiorize.com</a>). Gemeinsam mit Henner Ceynowa und Philippe Bahlburg hat er mit Kaiorize die „Gifting Suite to go“ entwickelt, die Unternehmen seit Januar dieses Jahres die gezielte, webbasierte Ausstattung von nationalen und internationalen Celebrities ermöglicht und für eingeschickte und veröffentlichte Bilder an Charity Organisationen spendet.</p> <img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1ace62d1/mf.gif' border='0'/><div class='mf-viral'><table border='0'><tr><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an++Shamsey+Oloko+von+Kaiorize&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F12%2F09%2Ffuenfzehn-fragen-an-shamsey-oloko-von-kaiorize%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /></a></td><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an++Shamsey+Oloko+von+Kaiorize&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F12%2F09%2Ffuenfzehn-fragen-an-shamsey-oloko-von-kaiorize%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /></a></td></tr></table></div><br/><br/><a href="http://da.feedsportal.com/r/120219534633/u/0/f/531005/c/32923/s/1ace62d1/kg/281-294/a2.htm"><img src="http://da.feedsportal.com/r/120219534633/u/0/f/531005/c/32923/s/1ace62d1/kg/281-294/a2.img" border="0"/></a>]]></content:encoded><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2011/12/09/fuenfzehn-fragen-an-shamsey-oloko-von-kaiorize/feed/</wfw:commentRss><dc:creator>Yvonne Ortmann</dc:creator></item><item><title>Fünfzehn Fragen an José Matías del Pino von Ondango</title><link>http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1a9947d1/l/0L0Sdeutsche0Estartups0Bde0C20A110C120C0A20Cfuenfzehn0Efragen0Ean0Ejose0Ematias0Edel0Epino0Evon0Eondango0C/story01.htm</link><description>&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich bin nie mein eigener Chef, denn genau genommen nehmen unsere Kunden diese Position ein. Die Prioritäten bei Ondango richten sich immer nach ihren Bedürfnissen und Wünschen. Wenn ein Kunde ein Problem hat und mich anruft, reagieren ich und mein Team sofort. Das ist der Anspruch, den wir an uns selbst haben. Aber keine „offiziellen“ Chefs zu haben gibt mir natürlich die Freiheit meine Visionen für Ondango umzusetzen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ein guter Freund aus meiner Heimat Chile, der eine Export-Firma in Hong Kong hat, wollte seine Produkte in Chile vertreiben. Da Facebook in Chile eine enorme Reichweite hat, erschien es uns interessant, das Netzwerk als Vertriebskanal zu nutzen. Wir haben nach passenden Lösungen gesucht und festgestellt, dass keine davon qualitativ ausreichend war. Aus dieser Erkenntnis kam mir die Idee, das perfekte Facebook-Commerce-Erlebnis zu realisieren. Kurz darauf habe ich Claudio Bredfeldt (unser CTO) von meiner Idee erzählt und so ist Ondango im Oktober letzten Jahres entstanden. Ein paar Monate später kam Nicolas Dittberner als CMO und Mitgründer dazu, womit das Gründerteam vollständig war. &lt;span id="more-59266"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Aus einem Gründerstipendium der Beuth Hochschule und aus unserer ersten Finanzierungsrunde mit Estag Capital, Mario Brockmann (Business Angel, ex-VP Zanox) und Tillmann Buggenhagen (Director Sales Cisco Systems).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Der größte Stolperstein war die fehlende Zeit: Claudio und ich mussten am Anfang noch halbtags als Freelancer arbeiten, um uns zu finanzieren. Dies hatte zur Folge, dass die Entwicklung des Konzeptes länger dauerte als geplant. Seit Mai dieses Jahres widmen wir uns nur noch Ondango. Seitdem läuft alles deutlich schneller und für uns zufriedenstellender.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Vor Ondango haben Claudio und ich bereits ein anderes Start-up gegründet – mit mäßigem Erfolg. Aus unseren „Anfängerfehlern“ haben wir viel gelernt. Zum Beispiel haben wir vor der Gründung von Ondango eine gründliche Marktanalyse durchgeführt, um den Bedarf einschätzen zu können. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich bin ein großer Fan von exzellenter Kundenbetreuung und -support als Marketing Tool. Viele unserer Kunden kamen durch Empfehlungen von zufriedenen Ondango-Kunden zu uns. Das ist ein tolles Gefühl und meiner Meinung nach ein tragfähiges Wachstumsmodell.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Durch das Founder Institute haben wir Holger Weiss (CEO von AUPEO!) und Samuli Sirén (Manager Business Development und Investments bei K-New Media) kennengelernt. Mit ihren Erfahrungen und ihrem Input haben uns beide sehr geholfen. Bis heute arbeiten wir eng zusammen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Einen Tipp, den ich jedem Gründer mit auf den Weg geben kann, ist dass man sein Produkt schnell in den Markt bringen sollte, auch wenn es noch einige Schwächen hat. Mit Feedback von „echten“ Kunden kann man das Produkt viel effizienter verbessern, als wenn man ohne externe Einflüsse arbeiten würde.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ganz klar: Die Bedingungen für die Einwanderung von qualifizierten ausländischen Fachkräften sollten deutlich erleichtert werden. Außerhalb von Europa gibt es viele gut ausgebildete Menschen, die Innovationen in Deutschland mit vorantreiben und sogar Arbeitsplätze schaffen könnten. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Hätte ich kein Start-up gegründet, wäre ich aufgrund meiner Ausbildung und meinem früheren beruflichen Werdegang wahrscheinlich Unternehmensberater geworden. Aber jetzt, da ich das Leben eines Startup-Gründers kenne, kann ich mir keinen anderen Beruf mehr vorstellen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Bei einer der Firmen von Rocket Internet. Trotz aller Kritik an den sogenannten „Copycats“ steckt sehr viel operatives Know-how in den Rocket-Startups.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; So weit in die Zukunft wie möglich. Ich bin optimistisch, dass in der Zukunft für viele unserer Probleme Lösungen gefunden werden. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Da ich im Moment keine Zeit für eine Weltreise habe, würde sich wahrscheinlich nicht viel in meinem Leben ändern. Einen Teil würde ich in Ondango investieren und den Rest vermutlich in andere Assets.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Morgens surfen am Strand mit Freunden, nachmittags grillen, auch am Strand. Kommt leider in letzter Zeit nicht besonders oft vor.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Mit Mark Zuckerberg. Und nach dem dritten Bier würde ich versuchen, mehr über die kommenden Entwicklungen von Facebook zu erfahren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Person&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; José Matías del Pino ist Gründer und CEO von Ondango (&lt;a href="http://www.ondango.com"&gt;www.ondango.com&lt;/a&gt;). Der aus Chile stammende Wirtschaftsingenieur blickt auf mehrjährige Berufserfahrung in Chile und Deutschland zurück, unter anderem bei Procter &amp;#038; Gamble und SponsorPay. Nach seinem Studium an der Pontificia Universidad Católica de Valparaíso in Chile absolvierte er einen MBA an der Technischen Universität München sowie das Trainingsprogramm zur Unternehmensgründung am Founder Institute.&lt;/p&gt;&lt;img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1a9947d1/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Jos%C3%A9+Mat%C3%ADas+del+Pino+von+Ondango&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F12%2F02%2Ffuenfzehn-fragen-an-jose-matias-del-pino-von-ondango%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Jos%C3%A9+Mat%C3%ADas+del+Pino+von+Ondango&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F12%2F02%2Ffuenfzehn-fragen-an-jose-matias-del-pino-von-ondango%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/120218847165/u/0/f/531005/c/32923/s/1a9947d1/kg/281-294-295/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/120218847165/u/0/f/531005/c/32923/s/1a9947d1/kg/281-294-295/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><category domain="">Ondango</category><category domain="">Fragebogen</category><pubDate>Fri, 02 Dec 2011 11:00:09 GMT</pubDate><comments>http://www.deutsche-startups.de/2011/12/02/fuenfzehn-fragen-an-jose-matias-del-pino-von-ondango/#comments</comments><guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=59266</guid><content:encoded><![CDATA[<p> <strong>Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?  </strong><br /> Ich bin nie mein eigener Chef, denn genau genommen nehmen unsere Kunden diese Position ein. Die Prioritäten bei Ondango richten sich immer nach ihren Bedürfnissen und Wünschen. Wenn ein Kunde ein Problem hat und mich anruft, reagieren ich und mein Team sofort. Das ist der Anspruch, den wir an uns selbst haben. Aber keine „offiziellen“ Chefs zu haben gibt mir natürlich die Freiheit meine Visionen für Ondango umzusetzen.</p> <p><strong>Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? </strong><br /> Ein guter Freund aus meiner Heimat Chile, der eine Export-Firma in Hong Kong hat, wollte seine Produkte in Chile vertreiben. Da Facebook in Chile eine enorme Reichweite hat, erschien es uns interessant, das Netzwerk als Vertriebskanal zu nutzen. Wir haben nach passenden Lösungen gesucht und festgestellt, dass keine davon qualitativ ausreichend war. Aus dieser Erkenntnis kam mir die Idee, das perfekte Facebook-Commerce-Erlebnis zu realisieren. Kurz darauf habe ich Claudio Bredfeldt (unser CTO) von meiner Idee erzählt und so ist Ondango im Oktober letzten Jahres entstanden. Ein paar Monate später kam Nicolas Dittberner als CMO und Mitgründer dazu, womit das Gründerteam vollständig war. <span id="more-59266"></span></p> <p><strong>Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? </strong><br /> Aus einem Gründerstipendium der Beuth Hochschule und aus unserer ersten Finanzierungsrunde mit Estag Capital, Mario Brockmann (Business Angel, ex-VP Zanox) und Tillmann Buggenhagen (Director Sales Cisco Systems).</p> <p><strong>Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? </strong><br /> Der größte Stolperstein war die fehlende Zeit: Claudio und ich mussten am Anfang noch halbtags als Freelancer arbeiten, um uns zu finanzieren. Dies hatte zur Folge, dass die Entwicklung des Konzeptes länger dauerte als geplant. Seit Mai dieses Jahres widmen wir uns nur noch Ondango. Seitdem läuft alles deutlich schneller und für uns zufriedenstellender.</p> <p><strong>Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? </strong><br /> Vor Ondango haben Claudio und ich bereits ein anderes Start-up gegründet – mit mäßigem Erfolg. Aus unseren „Anfängerfehlern“ haben wir viel gelernt. Zum Beispiel haben wir vor der Gründung von Ondango eine gründliche Marktanalyse durchgeführt, um den Bedarf einschätzen zu können. </p> <p><strong>Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?  </strong><br /> Ich bin ein großer Fan von exzellenter Kundenbetreuung und -support als Marketing Tool. Viele unserer Kunden kamen durch Empfehlungen von zufriedenen Ondango-Kunden zu uns. Das ist ein tolles Gefühl und meiner Meinung nach ein tragfähiges Wachstumsmodell.</p> <p><strong>Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?</strong><br /> Durch das Founder Institute haben wir Holger Weiss (CEO von AUPEO!) und Samuli Sirén (Manager Business Development und Investments bei K-New Media) kennengelernt. Mit ihren Erfahrungen und ihrem Input haben uns beide sehr geholfen. Bis heute arbeiten wir eng zusammen.</p> <p><strong>Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? </strong><br /> Einen Tipp, den ich jedem Gründer mit auf den Weg geben kann, ist dass man sein Produkt schnell in den Markt bringen sollte, auch wenn es noch einige Schwächen hat. Mit Feedback von „echten“ Kunden kann man das Produkt viel effizienter verbessern, als wenn man ohne externe Einflüsse arbeiten würde.</p> <p><strong>Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? </strong><br /> Ganz klar: Die Bedingungen für die Einwanderung von qualifizierten ausländischen Fachkräften sollten deutlich erleichtert werden. Außerhalb von Europa gibt es viele gut ausgebildete Menschen, die Innovationen in Deutschland mit vorantreiben und sogar Arbeitsplätze schaffen könnten. </p> <p><strong>Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?  </strong><br /> Hätte ich kein Start-up gegründet, wäre ich aufgrund meiner Ausbildung und meinem früheren beruflichen Werdegang wahrscheinlich Unternehmensberater geworden. Aber jetzt, da ich das Leben eines Startup-Gründers kenne, kann ich mir keinen anderen Beruf mehr vorstellen.</p> <p><strong>Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? </strong><br /> Bei einer der Firmen von Rocket Internet. Trotz aller Kritik an den sogenannten „Copycats“ steckt sehr viel operatives Know-how in den Rocket-Startups.</p> <p><strong>Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? </strong><br /> So weit in die Zukunft wie möglich. Ich bin optimistisch, dass in der Zukunft für viele unserer Probleme Lösungen gefunden werden. </p> <p><strong>Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? </strong><br /> Da ich im Moment keine Zeit für eine Weltreise habe, würde sich wahrscheinlich nicht viel in meinem Leben ändern. Einen Teil würde ich in Ondango investieren und den Rest vermutlich in andere Assets.</p> <p><strong>Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? </strong><br /> Morgens surfen am Strand mit Freunden, nachmittags grillen, auch am Strand. Kommt leider in letzter Zeit nicht besonders oft vor.</p> <p><strong>Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? </strong><br /> Mit Mark Zuckerberg. Und nach dem dritten Bier würde ich versuchen, mehr über die kommenden Entwicklungen von Facebook zu erfahren.</p> <p><strong>Zur Person</strong><br /> José Matías del Pino ist Gründer und CEO von Ondango (<a href="http://www.ondango.com">www.ondango.com</a>). Der aus Chile stammende Wirtschaftsingenieur blickt auf mehrjährige Berufserfahrung in Chile und Deutschland zurück, unter anderem bei Procter &#038; Gamble und SponsorPay. Nach seinem Studium an der Pontificia Universidad Católica de Valparaíso in Chile absolvierte er einen MBA an der Technischen Universität München sowie das Trainingsprogramm zur Unternehmensgründung am Founder Institute.</p> <img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1a9947d1/mf.gif' border='0'/><div class='mf-viral'><table border='0'><tr><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Jos%C3%A9+Mat%C3%ADas+del+Pino+von+Ondango&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F12%2F02%2Ffuenfzehn-fragen-an-jose-matias-del-pino-von-ondango%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /></a></td><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Jos%C3%A9+Mat%C3%ADas+del+Pino+von+Ondango&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F12%2F02%2Ffuenfzehn-fragen-an-jose-matias-del-pino-von-ondango%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /></a></td></tr></table></div><br/><br/><a href="http://da.feedsportal.com/r/120218847165/u/0/f/531005/c/32923/s/1a9947d1/kg/281-294-295/a2.htm"><img src="http://da.feedsportal.com/r/120218847165/u/0/f/531005/c/32923/s/1a9947d1/kg/281-294-295/a2.img" border="0"/></a>]]></content:encoded><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2011/12/02/fuenfzehn-fragen-an-jose-matias-del-pino-von-ondango/feed/</wfw:commentRss><dc:creator>Yvonne Ortmann</dc:creator></item><item><title>Fünfzehn Fragen an Oliver Welge von Yoosello</title><link>http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1a64c23e/l/0L0Sdeutsche0Estartups0Bde0C20A110C110C250Cfuenfzehn0Efragen0Ean0Eoliver0Ewelge0Evon0Eyoosello0C/story01.htm</link><description>&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Mit einem wirklich tollen Team an Visionen, Strategien und Ideen zu arbeiten ist meine Leidenschaft. Und das kann ich als Chef frei und fokussiert tagtäglich. Das ist großartig. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Unser Kleinanzeigenportal Yoosello ist entstanden, als Burkhard Wehrmeyer mit der Domain &amp;#8220;inserate.de&amp;#8221; zu mir kam und meinte, dass man da doch mal etwas machen müsse. Im Anschluss haben wir uns gefragt, wie ein Online-Kleinanzeigenmarkt der aktuellen Zeit aussehen könnte und kamen relativ schnell auf das Thema Video. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Bootstrapping, unsere Softwareagentur weluse ist frei von Fremdkapital. &lt;span id="more-59325"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Bei Yoosello haben wir zurzeit das klassische Henne-Ei-Problem. Ohne Traffic kein Content und ohne Content kein Traffic. Wir haben einige Konzepte ausgearbeitet und werden nun bald die ersten Aktionen zünden. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Öfter auch mal &amp;#8220;nein&amp;#8221; sagen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Für Yoosello sind Social Media und klassische Medien wie Flyer usw. am wichtigsten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ein guter Freund, Torsten Holstein. Abgesehen davon, dass er ein sehr guter und wichtiger Sparringspartner war, durfte ich auch in seiner Firma kostenlos einen Schreibtisch nutzen und konnte so konzentriert an meinen Projekten arbeiten. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Beißen aber objektiv bleiben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Gute Mitarbeiter neben Gehaltszahlungen belohnen zu dürfen ohne dabei im Steuerchaos unterzugehen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; ?Dann würde ich in einem Start-up arbeiten, vermutlich aber nicht in Deutschland. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Auch wenn Jimdo wohl kein Start-up mehr ist, der Spirit von den Jungs gefällt mir, da würde ich gern mal ein paar Tage Inspiration tanken.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Fürs Reisen habe ich momentan keine Ruhe.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Zur Seite legen und später darum kümmern.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Kiel ist bekanntlich die schönste Stadt am Meer und wenn tatsächlich auch hier mal die Sonne scheint, genieße ich es einen Tag abseits des beruflichen Trubels mit meiner Freundin zu verbringen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Mit Elon Musk.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Person?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Oliver Welge ist 30 Jahre alt und Mitgründer des Kleinanzeigenportals Yoosello (&lt;a href="http://www.yoosello.de"&gt;www.yoosello.de&lt;/a&gt;). Zuvor arbeitete er zehn Jahre lang als Softwareentwickler in einem Kieler IT-Unternehmen. 2008 gründete er die Softwareagentur weluse (&lt;a href="http://www.weluse.de"&gt;www.weluse.de&lt;/a&gt;), die mittlerweile 12 Mitarbeiter beschäftigt. Im Rahmen seiner Agentur beteiligt sich Welge an der Gründung verschiedener Start-ups, das jüngste davon Yoosello.&lt;/p&gt;&lt;img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1a64c23e/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Oliver+Welge+von+Yoosello&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F11%2F25%2Ffuenfzehn-fragen-an-oliver-welge-von-yoosello%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Oliver+Welge+von+Yoosello&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F11%2F25%2Ffuenfzehn-fragen-an-oliver-welge-von-yoosello%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/118102527065/u/0/f/531005/c/32923/s/1a64c23e/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/118102527065/u/0/f/531005/c/32923/s/1a64c23e/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><category domain="">Yoosello</category><category domain="">Fragebogen</category><pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:00:01 GMT</pubDate><comments>http://www.deutsche-startups.de/2011/11/25/fuenfzehn-fragen-an-oliver-welge-von-yoosello/#comments</comments><guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=59325</guid><content:encoded><![CDATA[<p> <strong>Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?</strong><br /> Mit einem wirklich tollen Team an Visionen, Strategien und Ideen zu arbeiten ist meine Leidenschaft. Und das kann ich als Chef frei und fokussiert tagtäglich. Das ist großartig. </p> <p><strong>Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? </strong><br /> Unser Kleinanzeigenportal Yoosello ist entstanden, als Burkhard Wehrmeyer mit der Domain &#8220;inserate.de&#8221; zu mir kam und meinte, dass man da doch mal etwas machen müsse. Im Anschluss haben wir uns gefragt, wie ein Online-Kleinanzeigenmarkt der aktuellen Zeit aussehen könnte und kamen relativ schnell auf das Thema Video. </p> <p><strong>Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen?</strong><br /> Bootstrapping, unsere Softwareagentur weluse ist frei von Fremdkapital. <span id="more-59325"></span></p> <p><strong>Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? </strong><br /> Bei Yoosello haben wir zurzeit das klassische Henne-Ei-Problem. Ohne Traffic kein Content und ohne Content kein Traffic. Wir haben einige Konzepte ausgearbeitet und werden nun bald die ersten Aktionen zünden. </p> <p><strong>Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? </strong><br /> Öfter auch mal &#8220;nein&#8221; sagen.</p> <p><strong>Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?  </strong><br /> Für Yoosello sind Social Media und klassische Medien wie Flyer usw. am wichtigsten.</p> <p><strong>Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?</strong><br /> Ein guter Freund, Torsten Holstein. Abgesehen davon, dass er ein sehr guter und wichtiger Sparringspartner war, durfte ich auch in seiner Firma kostenlos einen Schreibtisch nutzen und konnte so konzentriert an meinen Projekten arbeiten. </p> <p><strong>Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? </strong><br /> Beißen aber objektiv bleiben.</p> <p><strong>Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? </strong><br /> Gute Mitarbeiter neben Gehaltszahlungen belohnen zu dürfen ohne dabei im Steuerchaos unterzugehen.</p> <p><strong>Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?</strong><br /> ?Dann würde ich in einem Start-up arbeiten, vermutlich aber nicht in Deutschland. </p> <p><strong>Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen?</strong><br /> Auch wenn Jimdo wohl kein Start-up mehr ist, der Spirit von den Jungs gefällt mir, da würde ich gern mal ein paar Tage Inspiration tanken.</p> <p><strong>Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie?</strong><br /> Fürs Reisen habe ich momentan keine Ruhe.</p> <p><strong>Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? </strong><br /> Zur Seite legen und später darum kümmern.</p> <p><strong>Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? </strong><br /> Kiel ist bekanntlich die schönste Stadt am Meer und wenn tatsächlich auch hier mal die Sonne scheint, genieße ich es einen Tag abseits des beruflichen Trubels mit meiner Freundin zu verbringen.</p> <p><strong>Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? </strong><br /> Mit Elon Musk.</p> <p><strong>Zur Person?</strong><br /> Oliver Welge ist 30 Jahre alt und Mitgründer des Kleinanzeigenportals Yoosello (<a href="http://www.yoosello.de">www.yoosello.de</a>). Zuvor arbeitete er zehn Jahre lang als Softwareentwickler in einem Kieler IT-Unternehmen. 2008 gründete er die Softwareagentur weluse (<a href="http://www.weluse.de">www.weluse.de</a>), die mittlerweile 12 Mitarbeiter beschäftigt. Im Rahmen seiner Agentur beteiligt sich Welge an der Gründung verschiedener Start-ups, das jüngste davon Yoosello.</p> <img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1a64c23e/mf.gif' border='0'/><div class='mf-viral'><table border='0'><tr><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Oliver+Welge+von+Yoosello&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F11%2F25%2Ffuenfzehn-fragen-an-oliver-welge-von-yoosello%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /></a></td><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Oliver+Welge+von+Yoosello&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F11%2F25%2Ffuenfzehn-fragen-an-oliver-welge-von-yoosello%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /></a></td></tr></table></div><br/><br/><a href="http://da.feedsportal.com/r/118102527065/u/0/f/531005/c/32923/s/1a64c23e/a2.htm"><img src="http://da.feedsportal.com/r/118102527065/u/0/f/531005/c/32923/s/1a64c23e/a2.img" border="0"/></a>]]></content:encoded><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2011/11/25/fuenfzehn-fragen-an-oliver-welge-von-yoosello/feed/</wfw:commentRss><dc:creator>Yvonne Ortmann</dc:creator></item><item><title>Fünfzehn Fragen an Verena Röthlingshöfer von MyOma</title><link>http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1a327fdd/l/0L0Sdeutsche0Estartups0Bde0C20A110C110C180Cfuenfzehn0Efragen0Ean0Everena0Eroethlingshoefer0Evon0Emyoma0C/story01.htm</link><description>&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Es ist eine neue Situation, die auf der einen Seite Spaß macht, da ich sehr kreativ sein kann und neue Ideen schnell umzusetzen sind. Auf der anderen Seite trägt man auch die volle Verantwortung für die Firma und muss lernen, Entscheidungen schnell zu treffen. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Woher stammt das Kapital für Ihr Unternehmen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; MyOma ist eigenfinanziert. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Der Beginn war nicht einfach. Wir drei Gründer von MyOma hatten so viele Ideen, die wir gut fanden. Es war eine Herausforderung, sich zu überlegen, was im ersten Schritt realisierbar ist und wo die Prioritäten liegen. Es gab so viel Punkte, die beachtet und organisiert werden mussten, da war es wichtig, nicht den Überblick zu verlieren. Ich würde von daher sagen, die größte Hürde ist es, den Anfang zu finden. &lt;span id="more-59599"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Wir hatten großes Glück, dass alles so reibungslos verlief und wir so viele gute Kontakte und Freunde hatten, die uns unterstützt und an uns geglaubt haben. Ich bin sehr zufrieden, wie es bisher gelaufen ist.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Da wir eigenfinanziert sind, haben wir kein Budget für große Werbemaßnahmen. Wir hoffen, dass durch unsere PR die Menschen von MyOma über die Medien erfahren und das Konzept gut finden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Das kann ich nicht an einer Person festmachen. Das waren sehr viele, die uns unterstützt haben – Freunde, die aus den verschiedensten Berufen kommen – Fotograf, Grafiker, Designerin, unsere damalige MyOma-Praktikantin, aber auch meine Eltern, die immer helfen, wenn Not am Mann ist. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf dem Weg?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Versuchen, nicht den Kopf zu verlieren, eins nach dem anderen angehen und seine Gedanken zu strukturieren. Ansonsten steht man vor einem großen Berg und weiß nicht, wo man anfangen soll. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Es gibt viele staatliche Förderungen für junge Unternehmen, jedoch sind diese Programme oftmals mit hohem bürokratischen Aufwand verbunden. Deshalb fände ich eine bürokratische Vereinfachung toll, da junge Unternehmen oftmals extrem unter Zeitdruck stehen. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich arbeite nach wie vor für die PR-Agentur factum aus München, in der ich vier Jahre Vollzeit beschäftigt war. Mein Bruder ist Geschäftsführer dieser Agentur. Mittlerweile arbeite ich für factum von unserem neuen Büro in Fürth aus. Hätten wir MyOma nicht gegründet, wäre ich, wie vorher auch, Vollzeit bei factum beschäftigt, mittlerweile sind es nur noch 50%. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Einmal bei einem Start-up, das klein angefangen hat, wie z.B. mymuesli.de und außerdem bei einem Unternehmen, in das sehr viel Geld investiert wurde. Mich würde interessieren, wie andere die Dinge angehen und sich organisieren. Man kennt ja nur seine eigene Herangehensweise. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich würde viel lieber für einen kurzen Moment in die Zukunft reisen und wissen wollen, wie es in zwei Jahren um MyOma steht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Auch nichts anderes als jetzt. Ich würde genauso arbeiten, wohnen und meine Freizeit gestalten. Vielleicht würde ich mir erst einmal ein Auto kaufen – ich habe nämlich keines.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Mit meinen Freunden frühstücken und dann in die Natur fahren, sehr gerne in die Berge zum Wandern oder Skifahren. Abends dann auf dem Sofa entspannen. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Da gibt es einige. Mit Astrid Lindgren hätte ich mich z.B. gerne getroffen, da ich ihre Kinderbücher liebe und ihre Geschichten mein ganzes Leben begleitet haben. Von den noch lebenden Künstlern würde ich mich vielleicht mal gerne mit Herbert Grönemeyer treffen, da ich ihn sympathisch finde und er schon sehr viel erlebt hat. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Person&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Verena Röthlingshöfer (31) ist Dipl. Kommunikationswirtin (BAW) und Geschäftsführerin von MyOma (&lt;a href="http://www.myoma.de"&gt;www.myoma.de&lt;/a&gt;). Nebenbei macht die PR-Beraterin weiterhin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die Münchner Agentur factum. &lt;/p&gt;&lt;img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1a327fdd/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Verena+R%C3%B6thlingsh%C3%B6fer+von+MyOma&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F11%2F18%2Ffuenfzehn-fragen-an-verena-roethlingshoefer-von-myoma%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Verena+R%C3%B6thlingsh%C3%B6fer+von+MyOma&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F11%2F18%2Ffuenfzehn-fragen-an-verena-roethlingshoefer-von-myoma%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/118101935896/u/0/f/531005/c/32923/s/1a327fdd/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/118101935896/u/0/f/531005/c/32923/s/1a327fdd/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><category domain="">Fragebogen</category><category domain="">MyOma</category><pubDate>Fri, 18 Nov 2011 11:00:02 GMT</pubDate><comments>http://www.deutsche-startups.de/2011/11/18/fuenfzehn-fragen-an-verena-roethlingshoefer-von-myoma/#comments</comments><guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=59599</guid><content:encoded><![CDATA[<p> <strong>Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?</strong><br /> Es ist eine neue Situation, die auf der einen Seite Spaß macht, da ich sehr kreativ sein kann und neue Ideen schnell umzusetzen sind. Auf der anderen Seite trägt man auch die volle Verantwortung für die Firma und muss lernen, Entscheidungen schnell zu treffen. </p> <p><strong>Woher stammt das Kapital für Ihr Unternehmen?</strong><br /> MyOma ist eigenfinanziert. </p> <p><strong>Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? </strong><br /> Der Beginn war nicht einfach. Wir drei Gründer von MyOma hatten so viele Ideen, die wir gut fanden. Es war eine Herausforderung, sich zu überlegen, was im ersten Schritt realisierbar ist und wo die Prioritäten liegen. Es gab so viel Punkte, die beachtet und organisiert werden mussten, da war es wichtig, nicht den Überblick zu verlieren. Ich würde von daher sagen, die größte Hürde ist es, den Anfang zu finden. <span id="more-59599"></span></p> <p><strong>Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen?</strong><br /> Wir hatten großes Glück, dass alles so reibungslos verlief und wir so viele gute Kontakte und Freunde hatten, die uns unterstützt und an uns geglaubt haben. Ich bin sehr zufrieden, wie es bisher gelaufen ist.</p> <p><strong>Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?</strong><br /> Da wir eigenfinanziert sind, haben wir kein Budget für große Werbemaßnahmen. Wir hoffen, dass durch unsere PR die Menschen von MyOma über die Medien erfahren und das Konzept gut finden.</p> <p><strong>Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?</strong><br /> Das kann ich nicht an einer Person festmachen. Das waren sehr viele, die uns unterstützt haben – Freunde, die aus den verschiedensten Berufen kommen – Fotograf, Grafiker, Designerin, unsere damalige MyOma-Praktikantin, aber auch meine Eltern, die immer helfen, wenn Not am Mann ist. </p> <p><strong>Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf dem Weg?</strong><br /> Versuchen, nicht den Kopf zu verlieren, eins nach dem anderen angehen und seine Gedanken zu strukturieren. Ansonsten steht man vor einem großen Berg und weiß nicht, wo man anfangen soll. </p> <p><strong>Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen?</strong><br /> Es gibt viele staatliche Förderungen für junge Unternehmen, jedoch sind diese Programme oftmals mit hohem bürokratischen Aufwand verbunden. Deshalb fände ich eine bürokratische Vereinfachung toll, da junge Unternehmen oftmals extrem unter Zeitdruck stehen. </p> <p><strong>Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?</strong><br /> Ich arbeite nach wie vor für die PR-Agentur factum aus München, in der ich vier Jahre Vollzeit beschäftigt war. Mein Bruder ist Geschäftsführer dieser Agentur. Mittlerweile arbeite ich für factum von unserem neuen Büro in Fürth aus. Hätten wir MyOma nicht gegründet, wäre ich, wie vorher auch, Vollzeit bei factum beschäftigt, mittlerweile sind es nur noch 50%. </p> <p><strong>Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen?</strong><br /> Einmal bei einem Start-up, das klein angefangen hat, wie z.B. mymuesli.de und außerdem bei einem Unternehmen, in das sehr viel Geld investiert wurde. Mich würde interessieren, wie andere die Dinge angehen und sich organisieren. Man kennt ja nur seine eigene Herangehensweise. </p> <p><strong>Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie?</strong><br /> Ich würde viel lieber für einen kurzen Moment in die Zukunft reisen und wissen wollen, wie es in zwei Jahren um MyOma steht.</p> <p><strong>Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld?</strong><br /> Auch nichts anderes als jetzt. Ich würde genauso arbeiten, wohnen und meine Freizeit gestalten. Vielleicht würde ich mir erst einmal ein Auto kaufen – ich habe nämlich keines.</p> <p><strong>Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag?</strong><br /> Mit meinen Freunden frühstücken und dann in die Natur fahren, sehr gerne in die Berge zum Wandern oder Skifahren. Abends dann auf dem Sofa entspannen. </p> <p><strong>Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden?</strong><br /> Da gibt es einige. Mit Astrid Lindgren hätte ich mich z.B. gerne getroffen, da ich ihre Kinderbücher liebe und ihre Geschichten mein ganzes Leben begleitet haben. Von den noch lebenden Künstlern würde ich mich vielleicht mal gerne mit Herbert Grönemeyer treffen, da ich ihn sympathisch finde und er schon sehr viel erlebt hat. </p> <p><strong>Zur Person</strong><br /> Verena Röthlingshöfer (31) ist Dipl. Kommunikationswirtin (BAW) und Geschäftsführerin von MyOma (<a href="http://www.myoma.de">www.myoma.de</a>). Nebenbei macht die PR-Beraterin weiterhin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die Münchner Agentur factum. </p> <img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1a327fdd/mf.gif' border='0'/><div class='mf-viral'><table border='0'><tr><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Verena+R%C3%B6thlingsh%C3%B6fer+von+MyOma&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F11%2F18%2Ffuenfzehn-fragen-an-verena-roethlingshoefer-von-myoma%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /></a></td><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Verena+R%C3%B6thlingsh%C3%B6fer+von+MyOma&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F11%2F18%2Ffuenfzehn-fragen-an-verena-roethlingshoefer-von-myoma%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /></a></td></tr></table></div><br/><br/><a href="http://da.feedsportal.com/r/118101935896/u/0/f/531005/c/32923/s/1a327fdd/a2.htm"><img src="http://da.feedsportal.com/r/118101935896/u/0/f/531005/c/32923/s/1a327fdd/a2.img" border="0"/></a>]]></content:encoded><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2011/11/18/fuenfzehn-fragen-an-verena-roethlingshoefer-von-myoma/feed/</wfw:commentRss><dc:creator>Yvonne Ortmann</dc:creator></item><item><title>Fünfzehn Fragen an Philipp Hartmann von Reposito</title><link>http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/19d04347/l/0L0Sdeutsche0Estartups0Bde0C20A110C110C0A40Cfuenfzehn0Efragen0Ean0Ephilipp0Ehartmann0Evon0Ereposito0C/story01.htm</link><description>&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Spannend sind zwei Dinge: Erstens kann man seine eigenen Ideen und Vorstellungen umsetzen, ohne auf die Zustimmung anderer angewiesen zu sein. Zweitens ist es unglaublich interessant, ein Produkt und eine Firma von Anfang an aufzubauen. Man sieht dann sehr schnell, welchen Erfolg die eigenen Entscheidungen haben – oder eben nicht. Andererseits hat man aber auch eine große Verantwortung für die Firma und insbesondere für die eigenen Mitarbeiter.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Die Idee ist ganz einfach entstanden: Aus dem Ärger über die nervigen Kassenzettel, die immer den Geldbeutel verstopfen und nie zu finden sind, wenn man sie sucht. &lt;span id="more-58628"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Wir konnten kizoo und den Business Angel Joachim Bernecker für ein Seed Investment als Investoren gewinnen. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Richtig große Stolpersteine gab es bisher zum Glück nicht. Aber dennoch ist der Weg zum eigenen Unternehmen sicherlich steinig und man braucht die nötige Ausdauer und Hartnäckigkeit: Von der ersten Idee bis zur Gründung hat es bei uns über ein Jahr gedauert. Wir haben die Idee in verschiedene Richtungen gedacht und unterschiedliche Wege verfolgt und sind immer wieder auf Personen gestoßen, die allen Ansätzen sehr kritisch gegenüber standen. Dabei ist die Kunst, den nötigen Optimismus auch in schwierigeren Zeiten zu bewahren, aber dennoch sein eigenes Tun kritisch zu hinterfragen: „Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!”&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Wahrscheinlich manche Punkte pragmatischer angehen. Wenn man von der Uni kommt neigt man immer dazu, alle Dinge umfassend zu analysieren und ordentlich zu machen. Manchmal ist es besser schnell zu handeln und auszuprobieren, ob ein Weg funktioniert, als lange ein Problem zu analysieren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Bei allen Marketingmaßnahmen versuchen wir, den Erfolg sehr genau im Blick zu behalten und selektiv dort den Einsatz zu verstärken, wo die Kosten je neu gewonnenen User am geringsten sind. Entsprechend haben wir verschiedene Kanäle des Mobile- und Online-Marketings probiert.&lt;br /&gt; Allerdings haben wir relativ schnell gemerkt, dass ein tolles Produkt und eine ordentliche Pressearbeit unter dem Strich den besten Return und die „nachhaltigsten“ Kunden bringen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Da muss ich mehr als eine nennen: Erstens Christian Schwarzkopf, damals Leiter vom Center für Innovation und Enterpreneurship am KIT (Karlsruher Institut für Technologie), der uns auf dem Weg zur Gründung immer als Sparring Partner zur Verfügung stand und oftmals mit entscheidendem Input weitergeholfen hat. Zweitens unsere Investoren, die uns immer mit Rat und Tat zur Seite stehen und manche Entscheidungen auch kritisch hinterfragen. Und drittens wäre es ohne Adrian Runte, Mitgründer und CTO bei Reposito, niemals möglich gewesen, in so kurzer Zeit so weit zu kommen. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Keep it simple! Ursprünglich hatten wir eine deutlich komplexere Lösung geplant, die die Integration von verschiedenen Partnern erforderte. Erst nachdem wir die Lösung auf das Minimum reduziert hatten – das Fotografieren von Kassenzetteln per Smartphone App – wurde sie greifbarer und ließ sich entsprechend zügig umsetzen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich würde ihm das CIE (www.cie-kit.de) als Muster einer gelungenen Einrichtung vorstellen. Hier wurde Gründern unbürokratisch geholfen und dadurch unzählig Gründungen mit auf den Weg gebracht. Mit einem überschaubaren Geldbetrag wurde ein Ort geschaffen, der Nährboden für eine ganze Karlsruhe „Gründerszene“ wurde. Unbezahlbar!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Eventuell wäre ich noch an der Uni. Auch das akademische Arbeiten an einem Thema kann sehr viel Freude machen. Oder ich würde ein anderes Start-up gründen…&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Für mich als Wirtschaftsingenieur sicherlich ein Start-up aus der Samwer-Ecke: Die Effizienz mit der sie die Prozesse umsetzen und es schaffen, erfolgreiche Firmen aufzubauen, ist trotz der Copycat-Debatte zweifellos bewundernswert. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; In die 60er: Ich bin unglaublich von der damaligen futuristischen Architektur und dem Design aus dieser Zeit fasziniert.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Einen Weinberg in Italien kaufen und meinen eigenen Wein anbauen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ausschlafen, ausgiebig frühstücken und danach je nach Wetter etwas unternehmen. Und ab und zu, trotz Sonntag, die ein oder andere E-Mail schreiben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Im Zweifel mit Ferran Adrià, in der Hoffnung nicht nur ein Kaffe oder Bier zu bekommen, sondern auch noch ein ganzes Abendessen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Person &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Philipp Hartmann gründete bereits als Schüler sein erstes Unternehmen und studierte anschließend Wirtschaftsingenieurwesen am Karlsruher Institut für Technologie. Heute ist er Gründer und Geschäftsführer von Reposito (&lt;a href="http://www.reposito.com"&gt;www.reposito.com&lt;/a&gt;), einer kostenlosen Smartphone-App zur Digitalisierung, Speicherung und Verwaltung von Kassenzetteln. Darüber hinaus können Nutzer über die App Garantieverlängerungen oder Schutzbriefe zu besonderen Konditionen abschließen. &lt;/p&gt;&lt;img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/19d04347/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Philipp+Hartmann+von+Reposito&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F11%2F04%2Ffuenfzehn-fragen-an-philipp-hartmann-von-reposito%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Philipp+Hartmann+von+Reposito&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F11%2F04%2Ffuenfzehn-fragen-an-philipp-hartmann-von-reposito%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/117795603773/u/0/f/531005/c/32923/s/19d04347/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/117795603773/u/0/f/531005/c/32923/s/19d04347/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><category domain="">Fragebogen</category><category domain="">Reposito</category><pubDate>Fri, 04 Nov 2011 06:00:49 GMT</pubDate><comments>http://www.deutsche-startups.de/2011/11/04/fuenfzehn-fragen-an-philipp-hartmann-von-reposito/#comments</comments><guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=58628</guid><content:encoded><![CDATA[<p> <strong>Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein? </strong><br /> Spannend sind zwei Dinge: Erstens kann man seine eigenen Ideen und Vorstellungen umsetzen, ohne auf die Zustimmung anderer angewiesen zu sein. Zweitens ist es unglaublich interessant, ein Produkt und eine Firma von Anfang an aufzubauen. Man sieht dann sehr schnell, welchen Erfolg die eigenen Entscheidungen haben – oder eben nicht. Andererseits hat man aber auch eine große Verantwortung für die Firma und insbesondere für die eigenen Mitarbeiter.</p> <p><strong>Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? </strong><br /> Die Idee ist ganz einfach entstanden: Aus dem Ärger über die nervigen Kassenzettel, die immer den Geldbeutel verstopfen und nie zu finden sind, wenn man sie sucht. <span id="more-58628"></span></p> <p><strong>Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? </strong><br /> Wir konnten kizoo und den Business Angel Joachim Bernecker für ein Seed Investment als Investoren gewinnen. </p> <p><strong>Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? </strong><br /> Richtig große Stolpersteine gab es bisher zum Glück nicht. Aber dennoch ist der Weg zum eigenen Unternehmen sicherlich steinig und man braucht die nötige Ausdauer und Hartnäckigkeit: Von der ersten Idee bis zur Gründung hat es bei uns über ein Jahr gedauert. Wir haben die Idee in verschiedene Richtungen gedacht und unterschiedliche Wege verfolgt und sind immer wieder auf Personen gestoßen, die allen Ansätzen sehr kritisch gegenüber standen. Dabei ist die Kunst, den nötigen Optimismus auch in schwierigeren Zeiten zu bewahren, aber dennoch sein eigenes Tun kritisch zu hinterfragen: „Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!”</p> <p><strong>Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? </strong><br /> Wahrscheinlich manche Punkte pragmatischer angehen. Wenn man von der Uni kommt neigt man immer dazu, alle Dinge umfassend zu analysieren und ordentlich zu machen. Manchmal ist es besser schnell zu handeln und auszuprobieren, ob ein Weg funktioniert, als lange ein Problem zu analysieren.</p> <p><strong>Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig? </strong><br /> Bei allen Marketingmaßnahmen versuchen wir, den Erfolg sehr genau im Blick zu behalten und selektiv dort den Einsatz zu verstärken, wo die Kosten je neu gewonnenen User am geringsten sind. Entsprechend haben wir verschiedene Kanäle des Mobile- und Online-Marketings probiert.<br /> Allerdings haben wir relativ schnell gemerkt, dass ein tolles Produkt und eine ordentliche Pressearbeit unter dem Strich den besten Return und die „nachhaltigsten“ Kunden bringen.</p> <p><strong>Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt? </strong><br /> Da muss ich mehr als eine nennen: Erstens Christian Schwarzkopf, damals Leiter vom Center für Innovation und Enterpreneurship am KIT (Karlsruher Institut für Technologie), der uns auf dem Weg zur Gründung immer als Sparring Partner zur Verfügung stand und oftmals mit entscheidendem Input weitergeholfen hat. Zweitens unsere Investoren, die uns immer mit Rat und Tat zur Seite stehen und manche Entscheidungen auch kritisch hinterfragen. Und drittens wäre es ohne Adrian Runte, Mitgründer und CTO bei Reposito, niemals möglich gewesen, in so kurzer Zeit so weit zu kommen. </p> <p><strong>Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? </strong><br /> Keep it simple! Ursprünglich hatten wir eine deutlich komplexere Lösung geplant, die die Integration von verschiedenen Partnern erforderte. Erst nachdem wir die Lösung auf das Minimum reduziert hatten – das Fotografieren von Kassenzetteln per Smartphone App – wurde sie greifbarer und ließ sich entsprechend zügig umsetzen.</p> <p><strong>Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? </strong><br /> Ich würde ihm das CIE (www.cie-kit.de) als Muster einer gelungenen Einrichtung vorstellen. Hier wurde Gründern unbürokratisch geholfen und dadurch unzählig Gründungen mit auf den Weg gebracht. Mit einem überschaubaren Geldbetrag wurde ein Ort geschaffen, der Nährboden für eine ganze Karlsruhe „Gründerszene“ wurde. Unbezahlbar!</p> <p><strong>Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten? </strong><br /> Eventuell wäre ich noch an der Uni. Auch das akademische Arbeiten an einem Thema kann sehr viel Freude machen. Oder ich würde ein anderes Start-up gründen…</p> <p><strong>Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? </strong><br /> Für mich als Wirtschaftsingenieur sicherlich ein Start-up aus der Samwer-Ecke: Die Effizienz mit der sie die Prozesse umsetzen und es schaffen, erfolgreiche Firmen aufzubauen, ist trotz der Copycat-Debatte zweifellos bewundernswert. </p> <p><strong>Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? </strong><br /> In die 60er: Ich bin unglaublich von der damaligen futuristischen Architektur und dem Design aus dieser Zeit fasziniert.</p> <p><strong>Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? </strong><br /> Einen Weinberg in Italien kaufen und meinen eigenen Wein anbauen.</p> <p><strong>Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? </strong><br /> Ausschlafen, ausgiebig frühstücken und danach je nach Wetter etwas unternehmen. Und ab und zu, trotz Sonntag, die ein oder andere E-Mail schreiben.</p> <p><strong>Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden?</strong><br /> Im Zweifel mit Ferran Adrià, in der Hoffnung nicht nur ein Kaffe oder Bier zu bekommen, sondern auch noch ein ganzes Abendessen.</p> <p><strong>Zur Person </strong><br /> Philipp Hartmann gründete bereits als Schüler sein erstes Unternehmen und studierte anschließend Wirtschaftsingenieurwesen am Karlsruher Institut für Technologie. Heute ist er Gründer und Geschäftsführer von Reposito (<a href="http://www.reposito.com">www.reposito.com</a>), einer kostenlosen Smartphone-App zur Digitalisierung, Speicherung und Verwaltung von Kassenzetteln. Darüber hinaus können Nutzer über die App Garantieverlängerungen oder Schutzbriefe zu besonderen Konditionen abschließen. </p> <img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/19d04347/mf.gif' border='0'/><div class='mf-viral'><table border='0'><tr><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Philipp+Hartmann+von+Reposito&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F11%2F04%2Ffuenfzehn-fragen-an-philipp-hartmann-von-reposito%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /></a></td><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Philipp+Hartmann+von+Reposito&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F11%2F04%2Ffuenfzehn-fragen-an-philipp-hartmann-von-reposito%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /></a></td></tr></table></div><br/><br/><a href="http://da.feedsportal.com/r/117795603773/u/0/f/531005/c/32923/s/19d04347/a2.htm"><img src="http://da.feedsportal.com/r/117795603773/u/0/f/531005/c/32923/s/19d04347/a2.img" border="0"/></a>]]></content:encoded><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2011/11/04/fuenfzehn-fragen-an-philipp-hartmann-von-reposito/feed/</wfw:commentRss><dc:creator>Yvonne Ortmann</dc:creator></item><item><title>Fünfzehn Fragen an Tim Kunde von Friendsurance</title><link>http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/199fe548/l/0L0Sdeutsche0Estartups0Bde0C20A110C10A0C280Cfuenfzehn0Efragen0Ean0Etim0Ekunde0Evon0Efriendsurance0C/story01.htm</link><description>&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Sein eigener Chef zu sein, oder auch der seiner Mitarbeiter, bringt Freiheit und Verantwortung mit sich. Das macht den Job zusätzlich spannend. &amp;#8220;Chef sein&amp;#8221; ist aber eigentlich ein Nebenprodukt des Gründertums. Wichtiger ist für mich das Gestalten im Team, denn das schafft den Wert. Für mich wie für meinen Mitgründer ist die Hauptaufgabe, diesen Gestaltungsprozess voranzutreiben und zu koordinieren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Die Idee kam uns Gründern gemeinsam: Einem von uns war eine Dachlawine auf das Auto gekracht, und niemand wollte für den Schaden aufkommen. Dieses Ereignis setzte bei uns eine Denkspirale in Gang: Was wäre, wenn wir ein System etablieren könnten, bei dem sich Freunde in solchen Fällen gegenseitig unterstützen? Nach und nach kristallisierte sich so das Konzept von Friendsurance heraus. &lt;span id="more-54671"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Wir sind finanziert von Business Angels aus der Old und New Economy. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Wahrscheinlich genau die gleichen wie bei anderen Start-ups: Investoren finden, gute Leute einstellen, mit schnellem Wachstum klarkommen. Zum Glück waren es bei uns aber eher Stolperkiesel.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Nichts – auch wenn vielleicht nicht jede Entscheidung die absolut richtige war, haben wir gerade in der Gründungsphase extrem viel gelernt, und darauf möchte ich nicht verzichten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Für uns am wichtigsten ist Social Media, da unser Konzept für solche Menschen den meisten Nutzen stiftet, die mit anderen verbunden sind. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Wir haben uns im Gründungsteam gegenseitig unterstützt – allerdings war für mich persönlich auch die Unterstützung meiner Freundin und Familie sehr wichtig. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Natürlich ist es wichtig, mit den richtige Menschen unterwegs zu sein. Diese sollten sich von den Kompetenzen und Persönlichkeitsprofilen ergänzen, sollten aber alle hungrig auf das Abenteuer sein. Besonders wichtig ist aus meiner Sicht dabei, alles für die schnelle Wertsteigerung des Unternehmens zu tun. Dazu gehört auch zu teilen. Es nützt nichts, 100% von etwas zu haben, das nicht wächst.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich würde mir ein noch stärkeres Verständnis dafür wünschen, dass Innovationen im Bereich Internet den Wirtschaftsstandort Deutschland entscheidend voranbringen können. Dazu gehören auch Service-Innovationen. Im Land der Ingenieure werden Web-basierte Konzepte vom öffentlichen Sektor manchmal noch als Spielerei abgetan, dabei gibt es inzwischen viele nachhaltige Geschäftsmodelle. Diese gilt es konsequenter zu fördern. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich kann mir im Moment nichts anderes vorstellen – irgendein Start-up hätte ich wahrscheinlich auf jeden Fall gegründet oder wäre kurz davor.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Bei Kochhaus. Man bekommt in der Szene einiges mit von anderen Online-Startups. Offline-Gründungen werden selten erwähnt, dabei könnte ich mir vorstellen, dass beide Seiten von einander lernen könnten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich würde zurück ins Jahr 1800 reisen und schauen, was Goethe und Schiller so mit 140 Zeichen anfangen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Die würde ich natürlich in Friendsurance investieren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Lange schlafen, Frühstück auf der Terrasse, Motorradausflug mit meiner Freundin, Fußball mit den Kumpels, guter Film / gute Serie (kein Tatort).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Mit Jimi Hendrix und Pablo de Lucía. Ich bin ein mittelmäßiger Gitarrenspieler, habe aber große Ehrfurcht für die echten Meister, egal welcher Musikrichtung.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Person &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Tim Kunde ist Gründer und Geschäftsführer der Alecto GmbH, die Friendsurance (&lt;a href="http://www.friendsurance.de"&gt;www.friendsurance.de&lt;/a&gt;) betreibt. In seinem Leben vor Friendsurance hat er Versicherungen und Konsumgüter-Unternehmen beraten.&lt;/p&gt;&lt;img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/199fe548/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Tim+Kunde+von+Friendsurance&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F10%2F28%2Ffuenfzehn-fragen-an-tim-kunde-von-friendsurance%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Tim+Kunde+von+Friendsurance&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F10%2F28%2Ffuenfzehn-fragen-an-tim-kunde-von-friendsurance%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/117146031890/u/0/f/531005/c/32923/s/199fe548/kg/264-281/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/117146031890/u/0/f/531005/c/32923/s/199fe548/kg/264-281/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><category domain="">Fragebogen</category><category domain="">friendsurance</category><pubDate>Fri, 28 Oct 2011 06:00:51 GMT</pubDate><comments>http://www.deutsche-startups.de/2011/10/28/fuenfzehn-fragen-an-tim-kunde-von-friendsurance/#comments</comments><guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=54671</guid><content:encoded><![CDATA[<p> <strong>Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein? </strong><br /> Sein eigener Chef zu sein, oder auch der seiner Mitarbeiter, bringt Freiheit und Verantwortung mit sich. Das macht den Job zusätzlich spannend. &#8220;Chef sein&#8221; ist aber eigentlich ein Nebenprodukt des Gründertums. Wichtiger ist für mich das Gestalten im Team, denn das schafft den Wert. Für mich wie für meinen Mitgründer ist die Hauptaufgabe, diesen Gestaltungsprozess voranzutreiben und zu koordinieren.</p> <p><strong>Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? </strong><br /> Die Idee kam uns Gründern gemeinsam: Einem von uns war eine Dachlawine auf das Auto gekracht, und niemand wollte für den Schaden aufkommen. Dieses Ereignis setzte bei uns eine Denkspirale in Gang: Was wäre, wenn wir ein System etablieren könnten, bei dem sich Freunde in solchen Fällen gegenseitig unterstützen? Nach und nach kristallisierte sich so das Konzept von Friendsurance heraus. <span id="more-54671"></span></p> <p><strong>Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? </strong><br /> Wir sind finanziert von Business Angels aus der Old und New Economy. </p> <p><strong>Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? </strong><br /> Wahrscheinlich genau die gleichen wie bei anderen Start-ups: Investoren finden, gute Leute einstellen, mit schnellem Wachstum klarkommen. Zum Glück waren es bei uns aber eher Stolperkiesel.</p> <p><strong>Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? </strong><br /> Nichts – auch wenn vielleicht nicht jede Entscheidung die absolut richtige war, haben wir gerade in der Gründungsphase extrem viel gelernt, und darauf möchte ich nicht verzichten.</p> <p><strong>Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig? </strong><br /> Für uns am wichtigsten ist Social Media, da unser Konzept für solche Menschen den meisten Nutzen stiftet, die mit anderen verbunden sind. </p> <p><strong>Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt? </strong><br /> Wir haben uns im Gründungsteam gegenseitig unterstützt – allerdings war für mich persönlich auch die Unterstützung meiner Freundin und Familie sehr wichtig. </p> <p><strong>Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? </strong><br /> Natürlich ist es wichtig, mit den richtige Menschen unterwegs zu sein. Diese sollten sich von den Kompetenzen und Persönlichkeitsprofilen ergänzen, sollten aber alle hungrig auf das Abenteuer sein. Besonders wichtig ist aus meiner Sicht dabei, alles für die schnelle Wertsteigerung des Unternehmens zu tun. Dazu gehört auch zu teilen. Es nützt nichts, 100% von etwas zu haben, das nicht wächst.</p> <p><strong>Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? </strong><br /> Ich würde mir ein noch stärkeres Verständnis dafür wünschen, dass Innovationen im Bereich Internet den Wirtschaftsstandort Deutschland entscheidend voranbringen können. Dazu gehören auch Service-Innovationen. Im Land der Ingenieure werden Web-basierte Konzepte vom öffentlichen Sektor manchmal noch als Spielerei abgetan, dabei gibt es inzwischen viele nachhaltige Geschäftsmodelle. Diese gilt es konsequenter zu fördern. </p> <p><strong>Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten? </strong><br /> Ich kann mir im Moment nichts anderes vorstellen – irgendein Start-up hätte ich wahrscheinlich auf jeden Fall gegründet oder wäre kurz davor.</p> <p><strong>Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? </strong><br /> Bei Kochhaus. Man bekommt in der Szene einiges mit von anderen Online-Startups. Offline-Gründungen werden selten erwähnt, dabei könnte ich mir vorstellen, dass beide Seiten von einander lernen könnten.</p> <p><strong>Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? </strong><br /> Ich würde zurück ins Jahr 1800 reisen und schauen, was Goethe und Schiller so mit 140 Zeichen anfangen.</p> <p><strong>Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? </strong><br /> Die würde ich natürlich in Friendsurance investieren.</p> <p><strong>Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? </strong><br /> Lange schlafen, Frühstück auf der Terrasse, Motorradausflug mit meiner Freundin, Fußball mit den Kumpels, guter Film / gute Serie (kein Tatort).</p> <p><strong>Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? </strong><br /> Mit Jimi Hendrix und Pablo de Lucía. Ich bin ein mittelmäßiger Gitarrenspieler, habe aber große Ehrfurcht für die echten Meister, egal welcher Musikrichtung.</p> <p><strong>Zur Person </strong><br /> Tim Kunde ist Gründer und Geschäftsführer der Alecto GmbH, die Friendsurance (<a href="http://www.friendsurance.de">www.friendsurance.de</a>) betreibt. In seinem Leben vor Friendsurance hat er Versicherungen und Konsumgüter-Unternehmen beraten.</p> <img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/199fe548/mf.gif' border='0'/><div class='mf-viral'><table border='0'><tr><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Tim+Kunde+von+Friendsurance&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F10%2F28%2Ffuenfzehn-fragen-an-tim-kunde-von-friendsurance%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /></a></td><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Tim+Kunde+von+Friendsurance&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F10%2F28%2Ffuenfzehn-fragen-an-tim-kunde-von-friendsurance%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /></a></td></tr></table></div><br/><br/><a href="http://da.feedsportal.com/r/117146031890/u/0/f/531005/c/32923/s/199fe548/kg/264-281/a2.htm"><img src="http://da.feedsportal.com/r/117146031890/u/0/f/531005/c/32923/s/199fe548/kg/264-281/a2.img" border="0"/></a>]]></content:encoded><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2011/10/28/fuenfzehn-fragen-an-tim-kunde-von-friendsurance/feed/</wfw:commentRss><dc:creator>Yvonne Ortmann</dc:creator></item><item><title>Fünfzehn Fragen an Roman Kirsch von Casacanda</title><link>http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1971fb73/l/0L0Sdeutsche0Estartups0Bde0C20A110C10A0C210Cfuenfzehn0Efragen0Ean0Eroman0Ekirsch0Evon0Ecasacanda0C/story01.htm</link><description>&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Jeden Morgen mit einem guten Gefühl aufzustehen und mit Vorfreude in den Tag zu starten. Adrenalin pur!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich war im Internet auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk für meine Mutter, der ich etwas Besonderes für ihre Wohnung schenken wollte – doch wirklich fündig wurde ich nicht. Bei einem Essen lernte ich Angela Soeken kennen, eine erfahrene Einrichtungsexpertin. Ich erzählte ihr von meiner vergeblichen Suche, sie gab mir hilfreiche Tipps und am Ende des Abends stand das grobe Konzept fest. Hilfreich war zudem, dass es ähnliche Modelle schon in anderen Ländern gab. Meine Mitgründer Christian Tiessen und Sascha Weiler waren deshalb schnell überzeugt, so dass der Gründung nichts mehr im Weg stand. Es war bisher schwer, exklusive Produkte für das eigene Haus zu einem überragenden Preis über das Internet zu kaufen. Nun gibt es Casacanda. &lt;span id="more-58000"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? ?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Wir sind von Klaus Hommels (Skype, Facebook, Xing), Oliver Jung (brands4friends, BuyVIP) und Oskar Hartmann (kupiVIP.ru) finanziert. Jeder hilft auf seine einzigartige Art und Weise tatkräftig mit.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Zu Beginn ist es immer am schwierigsten, die richtigen Leute als Teammitglieder zu gewinnen. Da kann ich jedem wirklich raten, keine Kompromisse einzugehen und nur die Besten an Bord zu holen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Bisher sind unsere Mitglieder, unsere Investoren und unser Mitarbeiterteam allesamt glücklich.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Neben den klassischen Online-Marketing Kanälen setzen wir natürlich auch sehr stark auf Empfehlungen der Mitglieder: Daher ist es uns sehr wichtig, das Produkt so überzeugend und attraktiv wie möglich zu gestalten. Als Anreiz erhalten Mitglieder, die ihre Freunde einladen sowie die eingeladene Person einen Zehn-Euro-Gutschein. Darüber hinaus holen wir die Leute auch vermehrt Offline ab – ob über PR, Zeitschriften oder Paketbeilagen. Am Ende macht es der Mix.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Am Anfang nur Christian und Sascha, wir haben sehr stark zusammengehalten. Später neben unseren Investoren auch andere Jungunternehmer, wie z. B. die Jungs von DailyDeal, kaufda und friendticker, die uns tatkräftig unterstützt haben. Ein großes Lob geht auch an Rolf Wickmann (Ex-Gruner &amp;#038; Jahr Vorstand), der uns in die Welt der „alten Medien“ eingeführt hat.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Erstens: Ein exzellentes Team suchen. Zweitens: Viel Arbeit in die Ausarbeitung des Konzeptes stecken. Drittens: Einfach machen und sich nicht vom Weg abbringen lassen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Einfachere Regelungen für den Zuzug von qualifizierten Arbeitskräften aus dem Ausland.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Trader bei Goldman. Auch eine tägliche Achterbahnfahrt, wenn auch nicht ganz so abwechslungsreich wie ein Internet-Unternehmen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Bei Wooga. Von Jens Begemann kann man sicherlich noch vieles lernen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich bleibe gerne in der Gegenwart!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Andere Unternehmer dabei unterstützen, ihre Ideen, Träume und Visionen zu verwirklichen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Natürlich zu Hause, da fühlt man sich ja bekanntlich immer am wohlsten, solange man es sich schön eingerichtet hat.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Auf einen Cocktail mit Richard Branson.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Person&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Roman Kirsch ist Gründer und Geschäftsführer von Casacanda (&lt;a href="http://www.casacanda.de"&gt;www.casacanda.de&lt;/a&gt;), einem Online-Shopping-Club für Möbel und Wohnaccessoires. Das Konzept zu Casacanda entwickelte Kirsch gemeinsam mit der Berliner Einrichtungsexpertin Angela Soeken sowie den Internetunternehmern Sascha Weiler und Christian Tiessen. Kirsch studierte BWL und Unternehmertum an der WHU, in Kalifornien und an der LSE in London. Vor der Casacanda sammelte Kirsch zusammen mit Weiler und Tiessen u.a. Erfahrungen bei anderen deutschen Startups wie Esanum (EFF) und friendticker.&lt;/p&gt;&lt;img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1971fb73/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Roman+Kirsch+von+Casacanda&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F10%2F21%2Ffuenfzehn-fragen-an-roman-kirsch-von-casacanda%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Roman+Kirsch+von+Casacanda&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F10%2F21%2Ffuenfzehn-fragen-an-roman-kirsch-von-casacanda%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/115975338333/u/0/f/531005/c/32923/s/1971fb73/kg/260-281/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/115975338333/u/0/f/531005/c/32923/s/1971fb73/kg/260-281/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><category domain="">Fragebogen</category><category domain="">Casacanda</category><pubDate>Fri, 21 Oct 2011 06:00:07 GMT</pubDate><comments>http://www.deutsche-startups.de/2011/10/21/fuenfzehn-fragen-an-roman-kirsch-von-casacanda/#comments</comments><guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=58000</guid><content:encoded><![CDATA[<p> <strong>Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?</strong><br /> Jeden Morgen mit einem guten Gefühl aufzustehen und mit Vorfreude in den Tag zu starten. Adrenalin pur!</p> <p><strong>Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up?</strong><br /> Ich war im Internet auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk für meine Mutter, der ich etwas Besonderes für ihre Wohnung schenken wollte – doch wirklich fündig wurde ich nicht. Bei einem Essen lernte ich Angela Soeken kennen, eine erfahrene Einrichtungsexpertin. Ich erzählte ihr von meiner vergeblichen Suche, sie gab mir hilfreiche Tipps und am Ende des Abends stand das grobe Konzept fest. Hilfreich war zudem, dass es ähnliche Modelle schon in anderen Ländern gab. Meine Mitgründer Christian Tiessen und Sascha Weiler waren deshalb schnell überzeugt, so dass der Gründung nichts mehr im Weg stand. Es war bisher schwer, exklusive Produkte für das eigene Haus zu einem überragenden Preis über das Internet zu kaufen. Nun gibt es Casacanda. <span id="more-58000"></span></p> <p><strong>Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? ?</strong><br /> Wir sind von Klaus Hommels (Skype, Facebook, Xing), Oliver Jung (brands4friends, BuyVIP) und Oskar Hartmann (kupiVIP.ru) finanziert. Jeder hilft auf seine einzigartige Art und Weise tatkräftig mit.</p> <p><strong>Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine?</strong><br /> Zu Beginn ist es immer am schwierigsten, die richtigen Leute als Teammitglieder zu gewinnen. Da kann ich jedem wirklich raten, keine Kompromisse einzugehen und nur die Besten an Bord zu holen.</p> <p><strong>Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen?</strong><br /> Bisher sind unsere Mitglieder, unsere Investoren und unser Mitarbeiterteam allesamt glücklich.</p> <p><strong>Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?</strong><br /> Neben den klassischen Online-Marketing Kanälen setzen wir natürlich auch sehr stark auf Empfehlungen der Mitglieder: Daher ist es uns sehr wichtig, das Produkt so überzeugend und attraktiv wie möglich zu gestalten. Als Anreiz erhalten Mitglieder, die ihre Freunde einladen sowie die eingeladene Person einen Zehn-Euro-Gutschein. Darüber hinaus holen wir die Leute auch vermehrt Offline ab – ob über PR, Zeitschriften oder Paketbeilagen. Am Ende macht es der Mix.</p> <p><strong>Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?</strong><br /> Am Anfang nur Christian und Sascha, wir haben sehr stark zusammengehalten. Später neben unseren Investoren auch andere Jungunternehmer, wie z. B. die Jungs von DailyDeal, kaufda und friendticker, die uns tatkräftig unterstützt haben. Ein großes Lob geht auch an Rolf Wickmann (Ex-Gruner &#038; Jahr Vorstand), der uns in die Welt der „alten Medien“ eingeführt hat.</p> <p><strong>Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg?</strong><br /> Erstens: Ein exzellentes Team suchen. Zweitens: Viel Arbeit in die Ausarbeitung des Konzeptes stecken. Drittens: Einfach machen und sich nicht vom Weg abbringen lassen.</p> <p><strong>Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen?</strong><br /> Einfachere Regelungen für den Zuzug von qualifizierten Arbeitskräften aus dem Ausland.</p> <p><strong>Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?</strong><br /> Trader bei Goldman. Auch eine tägliche Achterbahnfahrt, wenn auch nicht ganz so abwechslungsreich wie ein Internet-Unternehmen.</p> <p><strong>Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen?</strong><br /> Bei Wooga. Von Jens Begemann kann man sicherlich noch vieles lernen.</p> <p><strong>Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie?</strong><br /> Ich bleibe gerne in der Gegenwart!</p> <p><strong>Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld?</strong><br /> Andere Unternehmer dabei unterstützen, ihre Ideen, Träume und Visionen zu verwirklichen.</p> <p><strong>Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag?</strong><br /> Natürlich zu Hause, da fühlt man sich ja bekanntlich immer am wohlsten, solange man es sich schön eingerichtet hat.</p> <p><strong>Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden?</strong><br /> Auf einen Cocktail mit Richard Branson.</p> <p><strong>Zur Person</strong><br /> Roman Kirsch ist Gründer und Geschäftsführer von Casacanda (<a href="http://www.casacanda.de">www.casacanda.de</a>), einem Online-Shopping-Club für Möbel und Wohnaccessoires. Das Konzept zu Casacanda entwickelte Kirsch gemeinsam mit der Berliner Einrichtungsexpertin Angela Soeken sowie den Internetunternehmern Sascha Weiler und Christian Tiessen. Kirsch studierte BWL und Unternehmertum an der WHU, in Kalifornien und an der LSE in London. Vor der Casacanda sammelte Kirsch zusammen mit Weiler und Tiessen u.a. Erfahrungen bei anderen deutschen Startups wie Esanum (EFF) und friendticker.</p> <img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1971fb73/mf.gif' border='0'/><div class='mf-viral'><table border='0'><tr><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Roman+Kirsch+von+Casacanda&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F10%2F21%2Ffuenfzehn-fragen-an-roman-kirsch-von-casacanda%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /></a></td><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Roman+Kirsch+von+Casacanda&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F10%2F21%2Ffuenfzehn-fragen-an-roman-kirsch-von-casacanda%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /></a></td></tr></table></div><br/><br/><a href="http://da.feedsportal.com/r/115975338333/u/0/f/531005/c/32923/s/1971fb73/kg/260-281/a2.htm"><img src="http://da.feedsportal.com/r/115975338333/u/0/f/531005/c/32923/s/1971fb73/kg/260-281/a2.img" border="0"/></a>]]></content:encoded><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2011/10/21/fuenfzehn-fragen-an-roman-kirsch-von-casacanda/feed/</wfw:commentRss><dc:creator>Yvonne Ortmann</dc:creator></item><item><title>Fünfzehn Fragen an Jakob Schreyer von orderbird</title><link>http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1944b176/l/0L0Sdeutsche0Estartups0Bde0C20A110C10A0C140Cfuenfzehn0Efragen0Ean0Ejakob0Eschreyer0Evon0Eorderbird0C/story01.htm</link><description>&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Das Wort Chef bedeutet mir nicht besonders viel. Die Möglichkeit, unsere eigene Vision nach unseren Vorstellungen umzusetzen, aber schon. Ob im Team oder beim Produkt: Die berufliche Freiheit fühlt sich phantastisch an.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Die Idee zu orderbird kam von meinem Partner Bastian Schmidtke. Bastian kommt aus dem Kassenhandel und wurde durch einen Bericht über die US-Army inspiriert. Die US-Army hatte vor einigen Jahren bereits den iPod Touch als Fernzünder einzusetzen versucht. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Strategische Partner und Business Angels aus den Bereichen Gastronomie, Kassenhandel und Unternehmer sowie eine Innovationsförderung von der IBB hier in Berlin. &lt;span id="more-57903"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Den Fokus nicht zu verlieren. Viele neue Aufgaben und zu viele verschiedene Meinungen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Mehr auf das eigene Bauchgefühl vertrauen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Aktuell ist orderbird nur im b2b-Geschäft tätig. Zufriedene Kunden, die einen Mehrwert davon haben uns weiterzuempfehlen – davon profitieren wir aktuell am meisten. 2012 wird sich jedoch einiges ändern.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Unser Aufsichtsrat-Vorsitzender Carlo Koelzer. Ohne ihn hätten wir wahrscheinlich die Rechtsform „AG“ nicht gewählt. Die richtigen Berater sind Gold wert.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Auf das eigene Bauchgefühl hören und die richtigen Partner wählen bei den Themen, in denen man keine Erfahrung hat. Alles andere kann man wahrscheinlich nicht pauschal sagen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Eigentlich empfinde ich die wirtschaftlichen Bedingungen als ziemlich gut. Klar könnte man Kleinigkeiten bemängeln, manches könnte einfacher sein. Ich würde ihm erstmal zuhören, was seine Pläne sind.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich würde immer noch in New York fur ein anderes Start-up arbeiten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Manche etablierten Start-ups arbeiten wahrscheinlich professioneller als wir. Klar wäre es interessant, das zu sehen. Allerdings freue ich mich auch jeden Tag darüber, dass wir ein nettes, eher lässiges Unternehmen sind.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Zukunft ausgeschlossen? Keine andere Zeit ist so interessant für mich wie die heutige.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; (Erstmal) Urlaub mit einem neuen Surfboard – danach ein paar vernünftige und bestimmt auch ein paar äusserst unvernünftige Dinge.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Immer anders: gestern auf der Wiesn, oft im Büro und manchmal beim Surfen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Rein beruflich: mit Jack Dorsey. Square-Up finde ich super.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Person&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Jakob Schreyer (27) ist Geschäftsführer von &lt;a href="http://www.deutsche-startups.de/tag/orderbird/"&gt;orderbird&lt;/a&gt; (&lt;a href="http://www.orderbird.com"&gt;www.orderbird.com&lt;/a&gt;), einer App für Gastronomiekassen-Systeme. Zuvor war er im Bereich Marketing tätig, zum Beispiel für die ISPO in München, und als Strategieberater für Red Bull in New York. &lt;/p&gt;&lt;img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1944b176/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Jakob+Schreyer+von+orderbird&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F10%2F14%2Ffuenfzehn-fragen-an-jakob-schreyer-von-orderbird%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Jakob+Schreyer+von+orderbird&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F10%2F14%2Ffuenfzehn-fragen-an-jakob-schreyer-von-orderbird%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/115974361688/u/0/f/531005/c/32923/s/1944b176/kg/264/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/115974361688/u/0/f/531005/c/32923/s/1944b176/kg/264/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><category domain="">orderbird</category><category domain="">Fragebogen</category><pubDate>Fri, 14 Oct 2011 06:00:07 GMT</pubDate><comments>http://www.deutsche-startups.de/2011/10/14/fuenfzehn-fragen-an-jakob-schreyer-von-orderbird/#comments</comments><guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=57903</guid><content:encoded><![CDATA[<p> <strong>Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?</strong><br /> Das Wort Chef bedeutet mir nicht besonders viel. Die Möglichkeit, unsere eigene Vision nach unseren Vorstellungen umzusetzen, aber schon. Ob im Team oder beim Produkt: Die berufliche Freiheit fühlt sich phantastisch an.</p> <p><strong>Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up?</strong><br /> Die Idee zu orderbird kam von meinem Partner Bastian Schmidtke. Bastian kommt aus dem Kassenhandel und wurde durch einen Bericht über die US-Army inspiriert. Die US-Army hatte vor einigen Jahren bereits den iPod Touch als Fernzünder einzusetzen versucht. </p> <p><strong>Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen?</strong><br /> Strategische Partner und Business Angels aus den Bereichen Gastronomie, Kassenhandel und Unternehmer sowie eine Innovationsförderung von der IBB hier in Berlin. <span id="more-57903"></span></p> <p><strong>Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine?</strong><br /> Den Fokus nicht zu verlieren. Viele neue Aufgaben und zu viele verschiedene Meinungen.</p> <p><strong>Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen?</strong><br /> Mehr auf das eigene Bauchgefühl vertrauen.</p> <p><strong>Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?</strong><br /> Aktuell ist orderbird nur im b2b-Geschäft tätig. Zufriedene Kunden, die einen Mehrwert davon haben uns weiterzuempfehlen – davon profitieren wir aktuell am meisten. 2012 wird sich jedoch einiges ändern.</p> <p><strong>Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?</strong><br /> Unser Aufsichtsrat-Vorsitzender Carlo Koelzer. Ohne ihn hätten wir wahrscheinlich die Rechtsform „AG“ nicht gewählt. Die richtigen Berater sind Gold wert.</p> <p><strong>Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg?</strong><br /> Auf das eigene Bauchgefühl hören und die richtigen Partner wählen bei den Themen, in denen man keine Erfahrung hat. Alles andere kann man wahrscheinlich nicht pauschal sagen.</p> <p><strong>Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen?</strong><br /> Eigentlich empfinde ich die wirtschaftlichen Bedingungen als ziemlich gut. Klar könnte man Kleinigkeiten bemängeln, manches könnte einfacher sein. Ich würde ihm erstmal zuhören, was seine Pläne sind.</p> <p><strong>Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?</strong><br /> Ich würde immer noch in New York fur ein anderes Start-up arbeiten.</p> <p><strong>Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen?</strong><br /> Manche etablierten Start-ups arbeiten wahrscheinlich professioneller als wir. Klar wäre es interessant, das zu sehen. Allerdings freue ich mich auch jeden Tag darüber, dass wir ein nettes, eher lässiges Unternehmen sind.</p> <p><strong>Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie?</strong><br /> Zukunft ausgeschlossen? Keine andere Zeit ist so interessant für mich wie die heutige.</p> <p><strong>Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld?</strong><br /> (Erstmal) Urlaub mit einem neuen Surfboard – danach ein paar vernünftige und bestimmt auch ein paar äusserst unvernünftige Dinge.</p> <p><strong>Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag?</strong><br /> Immer anders: gestern auf der Wiesn, oft im Büro und manchmal beim Surfen.</p> <p><strong>Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden?</strong><br /> Rein beruflich: mit Jack Dorsey. Square-Up finde ich super.</p> <p><strong>Zur Person</strong><br /> Jakob Schreyer (27) ist Geschäftsführer von <a href="http://www.deutsche-startups.de/tag/orderbird/">orderbird</a> (<a href="http://www.orderbird.com">www.orderbird.com</a>), einer App für Gastronomiekassen-Systeme. Zuvor war er im Bereich Marketing tätig, zum Beispiel für die ISPO in München, und als Strategieberater für Red Bull in New York. </p> <img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1944b176/mf.gif' border='0'/><div class='mf-viral'><table border='0'><tr><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Jakob+Schreyer+von+orderbird&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F10%2F14%2Ffuenfzehn-fragen-an-jakob-schreyer-von-orderbird%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /></a></td><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Jakob+Schreyer+von+orderbird&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F10%2F14%2Ffuenfzehn-fragen-an-jakob-schreyer-von-orderbird%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /></a></td></tr></table></div><br/><br/><a href="http://da.feedsportal.com/r/115974361688/u/0/f/531005/c/32923/s/1944b176/kg/264/a2.htm"><img src="http://da.feedsportal.com/r/115974361688/u/0/f/531005/c/32923/s/1944b176/kg/264/a2.img" border="0"/></a>]]></content:encoded><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2011/10/14/fuenfzehn-fragen-an-jakob-schreyer-von-orderbird/feed/</wfw:commentRss><dc:creator>Yvonne Ortmann</dc:creator></item><item><title>Fünfzehn Fragen an Sebastian Ballweg von autonetzer.de</title><link>http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1918ab1f/l/0L0Sdeutsche0Estartups0Bde0C20A110C10A0C0A70Cfuenfzehn0Efragen0Ean0Esebastian0Eballweg0Evon0Eautonetzer0Ede0C/story01.htm</link><description>&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Es ist ein gutes Gefühl, seine eigene Vision voranzubringen, ohne dass man sich vor anderen, zum Beispiel Vorgesetzten, für sein Tun und Handeln rechtfertigen muss.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Als Stadtmensch ist mein eigenes Auto mit der Zeit zum Stehzeug mutiert. Die täglichen Fahrten legte ich mit dem Rad zurück. Irgendwann stand ich vor der Frage: Auto verkaufen oder es sinnvoller nutzen? Ich habe mich für letzteres entschieden und mein Auto zum Leihgegenstand erklärt. &lt;span id="more-57647"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Wir sind noch eigenkapital-finanziert, befinden uns aber in Gesprächen mit Investoren und sind&lt;br /&gt; zuversichtlich, dass wir hier Unterstützung für unser weiteres Wachstum finden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Die größte Herausforderung war, eine geeignete Versicherungslöung für das Vermieten von privaten Pkws zu finden. Außerdem stellte es sich als nicht ganz einfach heraus, Mitstreiter und Experten zu finden, zum Beispiel für die Umsetzung der Plattform.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Mit einem größeren Team starten und schneller mit einem Prototypen den Markt testen, um frühzeitig das Geschäftsmodell verifizieren und schnell in die Öffentlichkeit tragen zu können.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Authentisch sein und auf die Kraft von viralem Marketing über Netzwerke vertrauen. Natürlich hilft es auch, wenn die Idee so außergewöhnlich ist, dass man eine natürliche Aufmerksamkeit bei Kunden und in den Medien erregt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Harald Amelung – er betreibt den Coworking Space in Stuttgart und hat uns viele Vernetzungsmöglichkeiten geboten. Zudem hat er als Webentwickler immer mal wieder an der IT-Front ausgeholfen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Sich nicht durch viele gut gemeinte Ratschläge von seiner Vision abbringen lassen. Schnell entscheiden und ins Tun kommen anstatt zu viel zu diskutieren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Gründung mit weniger Nebenkosten und zielgerichtete Gründungsinitiativen statt zahlreiche Programme, deren Geld oft nur bei Banken versickert.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Auf jeden Fall den Schritt raus aus der „Corporate Welt“ – ich könnte mir vorstellen, andere Gründungswillige bei der Umsetzung ihrer Idee, zum Beispiel im Rahmen einer „Design Thinking“ Beratung, zu unterstützen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Bei Mitfahrgelegenheit, 9Flats oder Gigalocal.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Mich würde schon jetzt interessieren, mit welcher Innovationsdynamik wir die gesellschaftlichen Probleme in 50 Jahren lösen werden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich würde das Geld dem Wirtschaftskreislauf durch Konsum und Investitionen in junge Startups wieder zuführen. Nach dem Motto: Wer teilt hat mehr!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Mit Freunden bei einer gemeinsamen Outdoor-Aktivität – der Ort spielt dabei keine Rolle.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Am besten nicht auf einen Kaffee, denn davon hat man als Gründer wirklich genug! Aber auf ein Bier mit Günter Netzer hätte ich schon einmal Lust, um die wirklich wichtigen Dinge des Lebens zu diskutieren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Person:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Sebastian Ballweg studierte BWL an der Universität Regensburg und am Trinity College Dublin. Nach sieben Jahren bei der Daimler AG in unterschiedlichen Positionen reizte ihn das Unternehmertum: Seit Sommer 2010 kümmert er sich mit seinem Mitgründer Markus Gößler und dem Team von autonetzer (&lt;a href="http://www.autonetzer.de"&gt;www.autonetzer.de&lt;/a&gt;) darum, die Idee des Carsharing zwischen Privatpersonen in Deutschland zu etablieren.&lt;/p&gt;&lt;img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1918ab1f/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Sebastian+Ballweg+von+autonetzer.de&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F10%2F07%2Ffuenfzehn-fragen-an-sebastian-ballweg-von-autonetzer-de%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Sebastian+Ballweg+von+autonetzer.de&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F10%2F07%2Ffuenfzehn-fragen-an-sebastian-ballweg-von-autonetzer-de%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/114252883452/u/0/f/531005/c/32923/s/1918ab1f/kg/264/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/114252883452/u/0/f/531005/c/32923/s/1918ab1f/kg/264/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><category domain="">autonetzer.de</category><category domain="">Fragebogen</category><pubDate>Fri, 07 Oct 2011 06:00:21 GMT</pubDate><comments>http://www.deutsche-startups.de/2011/10/07/fuenfzehn-fragen-an-sebastian-ballweg-von-autonetzer-de/#comments</comments><guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=57647</guid><content:encoded><![CDATA[<p> <strong>Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?</strong><br /> Es ist ein gutes Gefühl, seine eigene Vision voranzubringen, ohne dass man sich vor anderen, zum Beispiel Vorgesetzten, für sein Tun und Handeln rechtfertigen muss.</p> <p><strong>Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up?</strong><br /> Als Stadtmensch ist mein eigenes Auto mit der Zeit zum Stehzeug mutiert. Die täglichen Fahrten legte ich mit dem Rad zurück. Irgendwann stand ich vor der Frage: Auto verkaufen oder es sinnvoller nutzen? Ich habe mich für letzteres entschieden und mein Auto zum Leihgegenstand erklärt. <span id="more-57647"></span></p> <p><strong>Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen?</strong><br /> Wir sind noch eigenkapital-finanziert, befinden uns aber in Gesprächen mit Investoren und sind<br /> zuversichtlich, dass wir hier Unterstützung für unser weiteres Wachstum finden.</p> <p><strong>Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine?</strong><br /> Die größte Herausforderung war, eine geeignete Versicherungslöung für das Vermieten von privaten Pkws zu finden. Außerdem stellte es sich als nicht ganz einfach heraus, Mitstreiter und Experten zu finden, zum Beispiel für die Umsetzung der Plattform.</p> <p><strong>Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen?</strong><br /> Mit einem größeren Team starten und schneller mit einem Prototypen den Markt testen, um frühzeitig das Geschäftsmodell verifizieren und schnell in die Öffentlichkeit tragen zu können.</p> <p><strong>Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?</strong><br /> Authentisch sein und auf die Kraft von viralem Marketing über Netzwerke vertrauen. Natürlich hilft es auch, wenn die Idee so außergewöhnlich ist, dass man eine natürliche Aufmerksamkeit bei Kunden und in den Medien erregt.</p> <p><strong>Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?</strong><br /> Harald Amelung – er betreibt den Coworking Space in Stuttgart und hat uns viele Vernetzungsmöglichkeiten geboten. Zudem hat er als Webentwickler immer mal wieder an der IT-Front ausgeholfen.</p> <p><strong>Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg?</strong><br /> Sich nicht durch viele gut gemeinte Ratschläge von seiner Vision abbringen lassen. Schnell entscheiden und ins Tun kommen anstatt zu viel zu diskutieren.</p> <p><strong>Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen?</strong><br /> Gründung mit weniger Nebenkosten und zielgerichtete Gründungsinitiativen statt zahlreiche Programme, deren Geld oft nur bei Banken versickert.</p> <p><strong>Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?</strong><br /> Auf jeden Fall den Schritt raus aus der „Corporate Welt“ – ich könnte mir vorstellen, andere Gründungswillige bei der Umsetzung ihrer Idee, zum Beispiel im Rahmen einer „Design Thinking“ Beratung, zu unterstützen.</p> <p><strong>Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen?</strong><br /> Bei Mitfahrgelegenheit, 9Flats oder Gigalocal.</p> <p><strong>Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie?</strong><br /> Mich würde schon jetzt interessieren, mit welcher Innovationsdynamik wir die gesellschaftlichen Probleme in 50 Jahren lösen werden.</p> <p><strong>Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld?</strong><br /> Ich würde das Geld dem Wirtschaftskreislauf durch Konsum und Investitionen in junge Startups wieder zuführen. Nach dem Motto: Wer teilt hat mehr!</p> <p><strong>Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag?</strong><br /> Mit Freunden bei einer gemeinsamen Outdoor-Aktivität – der Ort spielt dabei keine Rolle.</p> <p><strong>Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden?</strong><br /> Am besten nicht auf einen Kaffee, denn davon hat man als Gründer wirklich genug! Aber auf ein Bier mit Günter Netzer hätte ich schon einmal Lust, um die wirklich wichtigen Dinge des Lebens zu diskutieren.</p> <p><strong>Zur Person:</strong><br /> Sebastian Ballweg studierte BWL an der Universität Regensburg und am Trinity College Dublin. Nach sieben Jahren bei der Daimler AG in unterschiedlichen Positionen reizte ihn das Unternehmertum: Seit Sommer 2010 kümmert er sich mit seinem Mitgründer Markus Gößler und dem Team von autonetzer (<a href="http://www.autonetzer.de">www.autonetzer.de</a>) darum, die Idee des Carsharing zwischen Privatpersonen in Deutschland zu etablieren.</p> <img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1918ab1f/mf.gif' border='0'/><div class='mf-viral'><table border='0'><tr><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Sebastian+Ballweg+von+autonetzer.de&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F10%2F07%2Ffuenfzehn-fragen-an-sebastian-ballweg-von-autonetzer-de%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /></a></td><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Sebastian+Ballweg+von+autonetzer.de&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F10%2F07%2Ffuenfzehn-fragen-an-sebastian-ballweg-von-autonetzer-de%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /></a></td></tr></table></div><br/><br/><a href="http://da.feedsportal.com/r/114252883452/u/0/f/531005/c/32923/s/1918ab1f/kg/264/a2.htm"><img src="http://da.feedsportal.com/r/114252883452/u/0/f/531005/c/32923/s/1918ab1f/kg/264/a2.img" border="0"/></a>]]></content:encoded><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2011/10/07/fuenfzehn-fragen-an-sebastian-ballweg-von-autonetzer-de/feed/</wfw:commentRss><dc:creator>Yvonne Ortmann</dc:creator></item><item><title>Fünfzehn Fragen an Sebastian Schulze von UPcload</title><link>http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/186cf87a/l/0L0Sdeutsche0Estartups0Bde0C20A110C0A90C160Cfuenfzehn0Efragen0Ean0Esebastian0Eschulze0Evon0Eupcload0C/story01.htm</link><description>&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich schätze die Freiheit und die Steuerungsmöglichkeit – mit den eigenen Entscheidungen gibt man den Kurs vor, ist Kapitän und treibt Themen voran. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Mein Mitgründer Asaf und ich kaufen seit jeher Kleidung im Internet. Dabei hatten wir öfters das Problem, dass wir die falsche Größe bestellten und immer mal wieder zur Post gehen mussten, um die Kleidung zurück zu schicken. Dann kam Asaf die geniale Idee, die Körpermaße von Menschen online mit einer Webcam zu erfassen und die Maße mit der Kleidung abzugleichen. UPcload war geboren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Im ersten Jahr waren wir komplett eigenfinanziert und wurden durch die Humboldt-Universität unterstützt. Anschließend erhielten wir staatliche Fördergelder und diverse Mittel durch Innovationspreise. Des Weiteren haben wir im Frühjahr 2011 eine Seed-Round mit Privatinvestoren geschlossen und upfront-Zahlungen von Kooperationspartnern erhalten. &lt;span id="more-56157"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Besonders herausfordernd war der Aufbau eines Teams, das die verschiedenen Facetten unserer Idee reflektiert, genügend Drive hat und das Modell fokussiert umsetzt. Ferner haben Bürokratie und Formalien bei der Gründung Nerven gekostet.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Wenn ich die Gründungsphase reflektiere, gab es einige Umwege, die wir gegangen sind und wir hätten vermeiden können. Zum Beispiel haben wir oftmals vorab nicht genau recherchiert, ob eine Gründer- oder Netzwerkveranstaltung Sinn für uns macht – so haben wir viel Zeit und Energie verloren. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Bei uns spielen die Kooperationspartner eine bedeutende Rolle. Je mehr Modehäuser und renommierte Shops im UPcload-Netzwerk eingebunden sind, desto größer ist der Benefit für alle – Für die User, die Shops und für UPcload.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; In vielen Gesprächen konnte Oliver Beste uns für Unternehmertum und mutige Entscheidungen begeistern. Ferner ist Dr. Mor Amitai eine zentrale Figur bei UPcload – neben seiner technologischen Expertise profitieren wir von seiner Erfahrung als CEO von Compugen (NASDAQ). Er ist Chief Scientist und Gesellschafter bei UPcload. Beiden haben wir überdurchschnittlich viel zu verdanken.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Erstens: Fokus, Fokus, Fokus. Zweitens: Schnell und spitz in den Markt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ständiger Sitz eines Gründers im Rat der Wirtschaftsweisen des BMWi.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Künstler oder Bundesliga-Trainer.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Tape.tv finde ich cool – hier würde ich gerne einmal einen Tag verbringen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich würde gerne im Berlin der 20er Jahre leben und etwas im publizistisch-künstlertisch-politischen Bereich gründen. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Einmal um die Welt reisen und mir dort eine Wohnung kaufen, wo es mir am besten gefallen hat.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Morgens Zeitung lesen, anschließend im Büro arbeiten – am Sonntag ist es vergleichsweise ruhig –, eine Kunstausstellung besuchen und am Abend mit meinem Mitbewohner Tatort schauen. Zum Ausklang mit Mathias, dem Gründer von palupas, entlang der East-Side-Gallery joggen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ein Cafébesuch mit Georg Baselitz, Helmut Schmidt und Oliver Samwer in Xberg würde mich reizen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Person &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Sebastian Schulze ist Co-Founder und Geschäftsführer des Körpervermessungs-Dienstes UPcload (&lt;a href="http://www.upcload.com"&gt;www.upcload.com&lt;/a&gt;). Zuvor hatte er die Projektleitung und -verantwortung für eine deutsche NGO in Kamerun inne, für die er auch heute noch als Teamkoordinator tätig ist. Schulze studierte BWL an der HU Berlin und ESCP-EAP Paris und war während des Studiums Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes.&lt;/p&gt;&lt;img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/186cf87a/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Sebastian+Schulze+von+UPcload&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F09%2F16%2Ffuenfzehn-fragen-an-sebastian-schulze-von-upcload%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Sebastian+Schulze+von+UPcload&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F09%2F16%2Ffuenfzehn-fragen-an-sebastian-schulze-von-upcload%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/112923493568/u/0/f/531005/c/32923/s/186cf87a/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/112923493568/u/0/f/531005/c/32923/s/186cf87a/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><category domain="">Upcload</category><category domain="">Fragebogen</category><pubDate>Fri, 16 Sep 2011 06:00:35 GMT</pubDate><comments>http://www.deutsche-startups.de/2011/09/16/fuenfzehn-fragen-an-sebastian-schulze-von-upcload/#comments</comments><guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=56157</guid><content:encoded><![CDATA[<p> <strong>Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein? </strong><br /> Ich schätze die Freiheit und die Steuerungsmöglichkeit – mit den eigenen Entscheidungen gibt man den Kurs vor, ist Kapitän und treibt Themen voran. </p> <p><strong>Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? </strong><br /> Mein Mitgründer Asaf und ich kaufen seit jeher Kleidung im Internet. Dabei hatten wir öfters das Problem, dass wir die falsche Größe bestellten und immer mal wieder zur Post gehen mussten, um die Kleidung zurück zu schicken. Dann kam Asaf die geniale Idee, die Körpermaße von Menschen online mit einer Webcam zu erfassen und die Maße mit der Kleidung abzugleichen. UPcload war geboren.</p> <p><strong>Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? </strong><br /> Im ersten Jahr waren wir komplett eigenfinanziert und wurden durch die Humboldt-Universität unterstützt. Anschließend erhielten wir staatliche Fördergelder und diverse Mittel durch Innovationspreise. Des Weiteren haben wir im Frühjahr 2011 eine Seed-Round mit Privatinvestoren geschlossen und upfront-Zahlungen von Kooperationspartnern erhalten. <span id="more-56157"></span></p> <p><strong>Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine?</strong><br /> Besonders herausfordernd war der Aufbau eines Teams, das die verschiedenen Facetten unserer Idee reflektiert, genügend Drive hat und das Modell fokussiert umsetzt. Ferner haben Bürokratie und Formalien bei der Gründung Nerven gekostet.</p> <p><strong>Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? </strong><br /> Wenn ich die Gründungsphase reflektiere, gab es einige Umwege, die wir gegangen sind und wir hätten vermeiden können. Zum Beispiel haben wir oftmals vorab nicht genau recherchiert, ob eine Gründer- oder Netzwerkveranstaltung Sinn für uns macht – so haben wir viel Zeit und Energie verloren. </p> <p><strong>Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig? </strong><br /> Bei uns spielen die Kooperationspartner eine bedeutende Rolle. Je mehr Modehäuser und renommierte Shops im UPcload-Netzwerk eingebunden sind, desto größer ist der Benefit für alle – Für die User, die Shops und für UPcload.</p> <p><strong>Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt? </strong><br /> In vielen Gesprächen konnte Oliver Beste uns für Unternehmertum und mutige Entscheidungen begeistern. Ferner ist Dr. Mor Amitai eine zentrale Figur bei UPcload – neben seiner technologischen Expertise profitieren wir von seiner Erfahrung als CEO von Compugen (NASDAQ). Er ist Chief Scientist und Gesellschafter bei UPcload. Beiden haben wir überdurchschnittlich viel zu verdanken.</p> <p><strong>Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? </strong><br /> Erstens: Fokus, Fokus, Fokus. Zweitens: Schnell und spitz in den Markt.</p> <p><strong>Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? </strong><br /> Ständiger Sitz eines Gründers im Rat der Wirtschaftsweisen des BMWi.</p> <p><strong>Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten? </strong><br /> Künstler oder Bundesliga-Trainer.</p> <p><strong>Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? </strong><br /> Tape.tv finde ich cool – hier würde ich gerne einmal einen Tag verbringen.</p> <p><strong>Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? </strong><br /> Ich würde gerne im Berlin der 20er Jahre leben und etwas im publizistisch-künstlertisch-politischen Bereich gründen. </p> <p><strong>Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? </strong><br /> Einmal um die Welt reisen und mir dort eine Wohnung kaufen, wo es mir am besten gefallen hat.</p> <p><strong>Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? </strong><br /> Morgens Zeitung lesen, anschließend im Büro arbeiten – am Sonntag ist es vergleichsweise ruhig –, eine Kunstausstellung besuchen und am Abend mit meinem Mitbewohner Tatort schauen. Zum Ausklang mit Mathias, dem Gründer von palupas, entlang der East-Side-Gallery joggen.</p> <p><strong>Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? </strong><br /> Ein Cafébesuch mit Georg Baselitz, Helmut Schmidt und Oliver Samwer in Xberg würde mich reizen.</p> <p><strong>Zur Person </strong><br /> Sebastian Schulze ist Co-Founder und Geschäftsführer des Körpervermessungs-Dienstes UPcload (<a href="http://www.upcload.com">www.upcload.com</a>). Zuvor hatte er die Projektleitung und -verantwortung für eine deutsche NGO in Kamerun inne, für die er auch heute noch als Teamkoordinator tätig ist. Schulze studierte BWL an der HU Berlin und ESCP-EAP Paris und war während des Studiums Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes.</p> <img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/186cf87a/mf.gif' border='0'/><div class='mf-viral'><table border='0'><tr><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Sebastian+Schulze+von+UPcload&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F09%2F16%2Ffuenfzehn-fragen-an-sebastian-schulze-von-upcload%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /></a></td><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Sebastian+Schulze+von+UPcload&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F09%2F16%2Ffuenfzehn-fragen-an-sebastian-schulze-von-upcload%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /></a></td></tr></table></div><br/><br/><a href="http://da.feedsportal.com/r/112923493568/u/0/f/531005/c/32923/s/186cf87a/a2.htm"><img src="http://da.feedsportal.com/r/112923493568/u/0/f/531005/c/32923/s/186cf87a/a2.img" border="0"/></a>]]></content:encoded><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2011/09/16/fuenfzehn-fragen-an-sebastian-schulze-von-upcload/feed/</wfw:commentRss><dc:creator>Yvonne Ortmann</dc:creator></item><item><title>Fünfzehn Fragen an Timo Uster von cardinho</title><link>http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/18241bbc/l/0L0Sdeutsche0Estartups0Bde0C20A110C0A90C0A90Cfuenfzehn0Efragen0Ean0Etimo0Euster0Evon0Ecardinho0C/story01.htm</link><description>&lt;p&gt;  &lt;strong&gt;Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Das umsetzen zu können, wovon man überzeugt ist, und Entscheidungen frei treffen zu können. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Als ehemaliger Fußballer war es immer das &amp;#8220;Tüpfelchen auf dem i&amp;#8221;, seine eigene Autogrammkarte zu besitzen. Dies verbunden mit dem Thema Tradingcards ergibt dann cardinho.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Die Gesellschafter haben über private Darlehen für die Finanzierung des Projektes gesorgt. Außerdem stellen die Gesellschafter ihre Arbeitskraft und Kompetenz in der Anschubphase unentgeltlich zur Verfügung. &lt;span id="more-55934"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Richtige Stolpersteine gab es glücklicherweise nicht. Allerdings ist die Beschaffung von finanziellen Mitteln immer ein Thema. Auch die Frage, wie man ein neues Thema bekannt macht, ist nie einfach. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Laut unserer Strategie sind wir genau im Plan. Es gäbe nicht viel Grund, etwas anders zu machen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Für unser onlinebasierendes Produkt ist die Online-Vermarktung natürlich ein wichtiger Teil im Marketing-Mix. Da wir aber u.a. im Sportfachhandel über Kooperationspartner Sport2000 im Handel positioniert sind, nutzen wir auch klassische Werbung &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Das sind bei uns mehrere Personen. Vor allem meine Mitgesellschafter (Andreas Feyen, Frank Urbas, Gerd Kehrberg, Dirk Zimmermann) haben mit außergewöhnlich viel Kompetenz, Ehrgeiz und Fleiß den Aufbau der Firma ermöglicht und helfen weiterhin beim Vorantreiben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Wenn man von seiner Idee überzeugt ist, muss man einen langen Atem besitzen. Setzen Sie sich auf den Stuhl Ihrer potenziellen Kunden. Denken Sie das Thema weitestgehend zu Ende und seine Sie ruhig detailverliebt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Sicher sind die Steuern immer ein Thema. Da man als Gründer ein großes Risiko eingeht, würde ich mir da in manchen Gebieten Erleichterungen wünschen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich würde mich weiter in der Fußballbranche tummeln. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Bei den Jungs von Fotobook.de hätte ich in der Start-up Phase gerne gelauscht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; In den wilden Westen natürlich&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich würde mit 2000 Euro Urlaub machen und den Rest in die Firma stecken. Mit so vielen Mitteln Bekanntheit aufzubauen, garantiert uns großen Erfolg&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ein schöner Sonntag beginnt mit einem ausgiebigen Frühstück, nachdem ausgeschlafen wurde und dann geht’s in die Sonne, wenn sie denn mal scheint&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Mit Dr. Phillip Rösler hätte ich einige Sachen zu besprechen. ?&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Person &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Der ehemalige Fußballprofi Timo Uster (36) gründete nach seiner Fußballkarriere gemeinsam mit Gerhard Kehrberg den Autogrammkarten-Konfigurator Cardinho (&lt;a href="http://www.cardinho.de"&gt;www.cardinho.de&lt;/a&gt;). &lt;/p&gt;&lt;img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/18241bbc/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Timo+Uster+von+cardinho&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F09%2F09%2Ffuenfzehn-fragen-an-timo-uster-von-cardinho%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Timo+Uster+von+cardinho&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F09%2F09%2Ffuenfzehn-fragen-an-timo-uster-von-cardinho%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/112922971543/u/0/f/531005/c/32923/s/18241bbc/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/112922971543/u/0/f/531005/c/32923/s/18241bbc/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><category domain="">Fragebogen</category><category domain="">Cardinho</category><pubDate>Fri, 09 Sep 2011 10:55:42 GMT</pubDate><comments>http://www.deutsche-startups.de/2011/09/09/fuenfzehn-fragen-an-timo-uster-von-cardinho/#comments</comments><guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=55934</guid><content:encoded><![CDATA[<p>  <strong>Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein? </strong><br /> Das umsetzen zu können, wovon man überzeugt ist, und Entscheidungen frei treffen zu können. </p> <p><strong>Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? </strong><br /> Als ehemaliger Fußballer war es immer das &#8220;Tüpfelchen auf dem i&#8221;, seine eigene Autogrammkarte zu besitzen. Dies verbunden mit dem Thema Tradingcards ergibt dann cardinho.</p> <p><strong>Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? </strong><br /> Die Gesellschafter haben über private Darlehen für die Finanzierung des Projektes gesorgt. Außerdem stellen die Gesellschafter ihre Arbeitskraft und Kompetenz in der Anschubphase unentgeltlich zur Verfügung. <span id="more-55934"></span></p> <p><strong>Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? </strong><br /> Richtige Stolpersteine gab es glücklicherweise nicht. Allerdings ist die Beschaffung von finanziellen Mitteln immer ein Thema. Auch die Frage, wie man ein neues Thema bekannt macht, ist nie einfach. </p> <p><strong>Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? </strong><br /> Laut unserer Strategie sind wir genau im Plan. Es gäbe nicht viel Grund, etwas anders zu machen.</p> <p><strong>Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?  </strong><br /> Für unser onlinebasierendes Produkt ist die Online-Vermarktung natürlich ein wichtiger Teil im Marketing-Mix. Da wir aber u.a. im Sportfachhandel über Kooperationspartner Sport2000 im Handel positioniert sind, nutzen wir auch klassische Werbung </p> <p><strong>Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?</strong><br /> Das sind bei uns mehrere Personen. Vor allem meine Mitgesellschafter (Andreas Feyen, Frank Urbas, Gerd Kehrberg, Dirk Zimmermann) haben mit außergewöhnlich viel Kompetenz, Ehrgeiz und Fleiß den Aufbau der Firma ermöglicht und helfen weiterhin beim Vorantreiben.</p> <p><strong>Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? </strong><br /> Wenn man von seiner Idee überzeugt ist, muss man einen langen Atem besitzen. Setzen Sie sich auf den Stuhl Ihrer potenziellen Kunden. Denken Sie das Thema weitestgehend zu Ende und seine Sie ruhig detailverliebt.</p> <p><strong>Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? </strong><br /> Sicher sind die Steuern immer ein Thema. Da man als Gründer ein großes Risiko eingeht, würde ich mir da in manchen Gebieten Erleichterungen wünschen.</p> <p><strong>Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten? </strong><br /> Ich würde mich weiter in der Fußballbranche tummeln. </p> <p><strong>Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? </strong><br /> Bei den Jungs von Fotobook.de hätte ich in der Start-up Phase gerne gelauscht.</p> <p><strong>Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? </strong><br /> In den wilden Westen natürlich</p> <p><strong>Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? </strong><br /> Ich würde mit 2000 Euro Urlaub machen und den Rest in die Firma stecken. Mit so vielen Mitteln Bekanntheit aufzubauen, garantiert uns großen Erfolg</p> <p><strong>Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? </strong><br /> Ein schöner Sonntag beginnt mit einem ausgiebigen Frühstück, nachdem ausgeschlafen wurde und dann geht’s in die Sonne, wenn sie denn mal scheint</p> <p><strong>Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? </strong><br /> Mit Dr. Phillip Rösler hätte ich einige Sachen zu besprechen. ?</p> <p><strong>Zur Person </strong><br /> Der ehemalige Fußballprofi Timo Uster (36) gründete nach seiner Fußballkarriere gemeinsam mit Gerhard Kehrberg den Autogrammkarten-Konfigurator Cardinho (<a href="http://www.cardinho.de">www.cardinho.de</a>). </p> <img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/18241bbc/mf.gif' border='0'/><div class='mf-viral'><table border='0'><tr><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Timo+Uster+von+cardinho&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F09%2F09%2Ffuenfzehn-fragen-an-timo-uster-von-cardinho%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /></a></td><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Timo+Uster+von+cardinho&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F09%2F09%2Ffuenfzehn-fragen-an-timo-uster-von-cardinho%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /></a></td></tr></table></div><br/><br/><a href="http://da.feedsportal.com/r/112922971543/u/0/f/531005/c/32923/s/18241bbc/a2.htm"><img src="http://da.feedsportal.com/r/112922971543/u/0/f/531005/c/32923/s/18241bbc/a2.img" border="0"/></a>]]></content:encoded><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2011/09/09/fuenfzehn-fragen-an-timo-uster-von-cardinho/feed/</wfw:commentRss><dc:creator>Yvonne Ortmann</dc:creator></item><item><title>Fünfzehn Fragen an Daniel Bohn von Conceptboard</title><link>http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/17e7155a/l/0L0Sdeutsche0Estartups0Bde0C20A110C0A90C0A20Cfuenfzehn0Efragen0Ean0Edaniel0Ebohn0Evon0Econceptboard0C/story01.htm</link><description>&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Der eigene Chef zu sein ist eine wahnsinnig tolle Sache: die Freiheit, die eigenen Ideen und Visionen umzusetzen; die Erfahrungen, wie der Markt funktioniert, welche Entscheidungen tragen, und welche fehlschlagen; die volle Identifikation mit dem eigenen Unternehmen und den Leuten, die dazugehören – das macht alles unheimlich großen Spaß!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Die Idee brodelte schon seit dem Studium, aber erst bei meinem letzten Arbeitgeber wurde es so konkret, dass es mich – und unser Technik-Brain Christian – in die Selbstständigkeit zog. Damals hätten wir das Conceptboard schon sehr gut gebrauchen können.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Da die Lösung ziemlich viel Entwicklungszeit und -ressourcen benötigte, schöpften wir sämtliche Möglichkeiten aus: Ersparnisse, Gründungszuschuss vom Staat, zwischendurch Einnahmen aus IT-Dienstleistungen. Zum Glück stehen wir mittlerweile mit unseren Business-Angels auf soliden Füßen. &lt;span id="more-55235"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Das war wohl unsere eigene Entwicklung: Christian und ich sind beide Software-Entwickler, also Techies mit Ingenieur-Denken. Uns war anfangs komplett egal, wie Marketing und Vertrieb zu unserem Produkt aussehen sollten. Da musste dann erst einmal ein Umdenken einsetzen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Schwierig. Einerseits würde ich schon im Vorfeld mehr planen und weniger aus dem Bauch heraus entscheiden. Andererseits kenne ich mittlerweile eine Reihe Ideen, die es nie aus der Planungsphase geschafft haben, obwohl das meines Erachtens nach großartige Geschichten gewesen wären&amp;#8230;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Viralität: Wir haben da schon ein paar nette Mechanismen, z.B. dass man mit beliebigen Gästen auf den Conceptboards arbeitet und die Leute ohne Hürden gleich ins Produkt einsteigen. Aber das ist erst der Anfang. Schon sehr bald wird&amp;#8217;s hier große weitere Schritte geben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Das waren einige: Die Family zu Hause (&amp;#8221;Toll, der Jung‘ macht was!&amp;#8221;), natürlich mein Co-Gründer Christian, aber auch eine Reihe Berater und Business Angels – ein paar davon wuschen uns beizeiten ordentlich die Köpfe und natürlich waren das mitunter die lehrreichsten Momente.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Nach draußen gehen und die Ideen querchecken! Nicht so sehr über Verschwiegenheitserklärungen nachdenken, sondern die Gründungsidee möglichst gut diskutieren, Außenwirkungen beachten, neue Impulse einfließen lassen… Da kann so vieles entstehen (und wenig kaputt gehen, wenn man ein paar Sachen für sich behält).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich wünsche mir eine bessere Förderung innovativer Ideen! Warum soll z.B. der Gründungszuschuss gekürzt werden? Es müsste gerade andersherum laufen, dass nämlich Gelder für innovative Gründungen mit neuen Ideen bereitgestellt werden. Wie sonst sollen wir in Europa wieder Innovationsmotor werden?&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Sehr wahrscheinlich ein Zweit-Studium, und zwar Meeresbiologie!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Bei ziemlich vielen! Leider komme ich im Moment nicht einmal dazu, bei ein paar davon auf einen Kaffee vorbeizuschauen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Jura! Brontosaurier! Superfett.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Das ist einfach: Ich würde natürlich ein Unternehmen gründen und es Conceptboard nennen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Mit Freunden an einen See, bisschen Wind-Surfen, in der Sonne liegen, Eis essen. Abends Pizza und Aperol-Spritz irgendwo draußen… perfekt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Gerne mit dem Lars Hinrichs von Xing, zum Beispiel.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Person&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Daniel Bohn ist zusammen mit Christian Schröder Gründer des Online-Kollaborations-Dienstes Conceptboard (&lt;a href="http://www.conceptboard.com"&gt;www.conceptboard.com&lt;/a&gt;). Nutzer arbeiten damit wie mit Stift und Papier auf einem weißen Brett und editieren Skizzen, Dokumente und Entwürfe gemeinsam im Browser. Das Angebot gibt es als kostenlosen Dienst sowie als Premium-Variante. &lt;/p&gt;&lt;img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/17e7155a/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Daniel+Bohn+von+Conceptboard&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F09%2F02%2Ffuenfzehn-fragen-an-daniel-bohn-von-conceptboard%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Daniel+Bohn+von+Conceptboard&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F09%2F02%2Ffuenfzehn-fragen-an-daniel-bohn-von-conceptboard%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/111973895006/u/0/f/531005/c/32923/s/17e7155a/kg/186-264/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/111973895006/u/0/f/531005/c/32923/s/17e7155a/kg/186-264/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><category domain="">Conceptboard</category><category domain="">Fragebogen</category><pubDate>Fri, 02 Sep 2011 06:00:38 GMT</pubDate><comments>http://www.deutsche-startups.de/2011/09/02/fuenfzehn-fragen-an-daniel-bohn-von-conceptboard/#comments</comments><guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=55235</guid><content:encoded><![CDATA[<p> <strong>Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?  </strong><br /> Der eigene Chef zu sein ist eine wahnsinnig tolle Sache: die Freiheit, die eigenen Ideen und Visionen umzusetzen; die Erfahrungen, wie der Markt funktioniert, welche Entscheidungen tragen, und welche fehlschlagen; die volle Identifikation mit dem eigenen Unternehmen und den Leuten, die dazugehören – das macht alles unheimlich großen Spaß!</p> <p><strong>Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? </strong><br /> Die Idee brodelte schon seit dem Studium, aber erst bei meinem letzten Arbeitgeber wurde es so konkret, dass es mich – und unser Technik-Brain Christian – in die Selbstständigkeit zog. Damals hätten wir das Conceptboard schon sehr gut gebrauchen können.</p> <p><strong>Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? </strong><br /> Da die Lösung ziemlich viel Entwicklungszeit und -ressourcen benötigte, schöpften wir sämtliche Möglichkeiten aus: Ersparnisse, Gründungszuschuss vom Staat, zwischendurch Einnahmen aus IT-Dienstleistungen. Zum Glück stehen wir mittlerweile mit unseren Business-Angels auf soliden Füßen. <span id="more-55235"></span></p> <p><strong>Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? </strong><br /> Das war wohl unsere eigene Entwicklung: Christian und ich sind beide Software-Entwickler, also Techies mit Ingenieur-Denken. Uns war anfangs komplett egal, wie Marketing und Vertrieb zu unserem Produkt aussehen sollten. Da musste dann erst einmal ein Umdenken einsetzen.</p> <p><strong>Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? </strong><br /> Schwierig. Einerseits würde ich schon im Vorfeld mehr planen und weniger aus dem Bauch heraus entscheiden. Andererseits kenne ich mittlerweile eine Reihe Ideen, die es nie aus der Planungsphase geschafft haben, obwohl das meines Erachtens nach großartige Geschichten gewesen wären&#8230;</p> <p><strong>Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?  </strong><br /> Viralität: Wir haben da schon ein paar nette Mechanismen, z.B. dass man mit beliebigen Gästen auf den Conceptboards arbeitet und die Leute ohne Hürden gleich ins Produkt einsteigen. Aber das ist erst der Anfang. Schon sehr bald wird&#8217;s hier große weitere Schritte geben.</p> <p><strong>Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?</strong><br /> Das waren einige: Die Family zu Hause (&#8221;Toll, der Jung‘ macht was!&#8221;), natürlich mein Co-Gründer Christian, aber auch eine Reihe Berater und Business Angels – ein paar davon wuschen uns beizeiten ordentlich die Köpfe und natürlich waren das mitunter die lehrreichsten Momente.</p> <p><strong>Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? </strong><br /> Nach draußen gehen und die Ideen querchecken! Nicht so sehr über Verschwiegenheitserklärungen nachdenken, sondern die Gründungsidee möglichst gut diskutieren, Außenwirkungen beachten, neue Impulse einfließen lassen… Da kann so vieles entstehen (und wenig kaputt gehen, wenn man ein paar Sachen für sich behält).</p> <p><strong>Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? </strong><br /> Ich wünsche mir eine bessere Förderung innovativer Ideen! Warum soll z.B. der Gründungszuschuss gekürzt werden? Es müsste gerade andersherum laufen, dass nämlich Gelder für innovative Gründungen mit neuen Ideen bereitgestellt werden. Wie sonst sollen wir in Europa wieder Innovationsmotor werden?</p> <p><strong>Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?  </strong><br /> Sehr wahrscheinlich ein Zweit-Studium, und zwar Meeresbiologie!</p> <p><strong>Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? </strong><br /> Bei ziemlich vielen! Leider komme ich im Moment nicht einmal dazu, bei ein paar davon auf einen Kaffee vorbeizuschauen.</p> <p><strong>Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? </strong><br /> Jura! Brontosaurier! Superfett.</p> <p><strong>Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? </strong><br /> Das ist einfach: Ich würde natürlich ein Unternehmen gründen und es Conceptboard nennen.</p> <p><strong>Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? </strong><br /> Mit Freunden an einen See, bisschen Wind-Surfen, in der Sonne liegen, Eis essen. Abends Pizza und Aperol-Spritz irgendwo draußen… perfekt.</p> <p><strong>Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? </strong><br /> Gerne mit dem Lars Hinrichs von Xing, zum Beispiel.</p> <p><strong>Zur Person</strong><br /> Daniel Bohn ist zusammen mit Christian Schröder Gründer des Online-Kollaborations-Dienstes Conceptboard (<a href="http://www.conceptboard.com">www.conceptboard.com</a>). Nutzer arbeiten damit wie mit Stift und Papier auf einem weißen Brett und editieren Skizzen, Dokumente und Entwürfe gemeinsam im Browser. Das Angebot gibt es als kostenlosen Dienst sowie als Premium-Variante. </p> <img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/17e7155a/mf.gif' border='0'/><div class='mf-viral'><table border='0'><tr><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Daniel+Bohn+von+Conceptboard&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F09%2F02%2Ffuenfzehn-fragen-an-daniel-bohn-von-conceptboard%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /></a></td><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Daniel+Bohn+von+Conceptboard&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F09%2F02%2Ffuenfzehn-fragen-an-daniel-bohn-von-conceptboard%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /></a></td></tr></table></div><br/><br/><a href="http://da.feedsportal.com/r/111973895006/u/0/f/531005/c/32923/s/17e7155a/kg/186-264/a2.htm"><img src="http://da.feedsportal.com/r/111973895006/u/0/f/531005/c/32923/s/17e7155a/kg/186-264/a2.img" border="0"/></a>]]></content:encoded><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2011/09/02/fuenfzehn-fragen-an-daniel-bohn-von-conceptboard/feed/</wfw:commentRss><dc:creator>Yvonne Ortmann</dc:creator></item><item><title>Fünzehn Fragen an Lydia Horn von storytude</title><link>http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/17b1be69/l/0L0Sdeutsche0Estartups0Bde0C20A110C0A80C260Cfuenzehn0Efragen0Ean0Elydia0Ehorn0Evon0Estorytude0C/story01.htm</link><description>&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Mein eigener Chef zu ein ist eine neue Erfahrung, die mir bei aller Herausforderung äußerst gut gefällt. Während des Studiums habe ich schon mal freiberuflich für mehrere Kunden gearbeitet und erinnere mich jetzt daran, was für ein freies Gefühl das war. Eine tolle Ergänzung dazu sind unsere Investoren (drei Berliner Business Angels), die uns als Berater und Mentoren unterstützen und mit kühlem Kopf, Wohlwollen und ihrer eigenen Berufs- und Lebenserfahrung flankierend dabei sind. So wird die Freiheit, selbstbestimmt agieren zu können und ganz dicht dran zu sein, mit der Stabilisierung durch eine Meta-Ebene ergänzt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Die Idee, Geschichten dort zu erzählen, wo sie passieren stammt von meinen beiden Mitgründern. Auf einem alten iPhone setzten sie dann einen kleinen Demonstrator auf und drückten ihn mir in die Hand. Die Geschichte spielte vor dem Roten Rathaus, ich saß dort auf den Stufen und erlebte meine erste storytour in drei Kapiteln zwischen Spree und Nikolaiviertel. Ich war sofort überzeugt. Damals war ich noch angestellt im Marketing tätig und hatte mit Apps und Smartphones gar nichts am Hut. Aber die Idee war so überzeugend, das Produkt so begeisternd, dass ich bereit war, meinen Job zu kündigen und mich mit den beiden in das Abenteuer „Start-up“ zu stürzen. &lt;span id="more-54076"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Um die Gründung zu finanzieren, haben wir uns Ende 2009 für das Exist-Gründerstipendium beworben und dort ein recht umfangreiches Ideenpapier eingereicht. Nach nur neun Tagen hatten wir die Bewilligung – Rekord. Unsere ersten eigenen Büroräume nach der Exist-Zeit an der FU Berlin haben wir dann „gewonnen“ – zumindest für ein Jahr. 2010 haben wir beim degewo Gründerwettbewerb teilgenommen und als Sieger die kostenfreie Nutzung einer Gewerbefläche erhalten, die die degewo zur Verfügung stellt. Im Dezember 2010 investierten dann drei Business Angels in die mobile melting GmbH, sodass wir die Markteinführung finanzieren konnten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Die nötige Klarheit zu haben bei aller Begeisterung. Es gibt immer viele Wege, viele Ideen, die Konzepte werden umfangreicher und am Ende merkt man, dass man eben doch nur zu dritt ist und die Ressourcen begrenzt sind. Das Wichtigste zu tun und das aber richtig gut ist die Kernaufgabe. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Gleichzeitig muss man lernen anzuerkennen, dass Fehler wichtig sind und einen weiterbringen. An der Menge der „Fehler“ oder ihrer Größe nicht zu verzagen. Immer weiter gehen, auch wenn es viele Rückschläge gibt. Verstehen, was der Unterschied zwischen Wissen und Erfahrung ist. In diesem Sinne sind die Stolpersteine eigentlich Teil des Wegs, den man gehen möchte. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Und schließlich: Das Team zusammenhalten, jedem ein Umfeld zu ermöglichen, das ihn motiviert und wachsen lässt. Man macht so viel zusammen durch, arbeitet rund um die Uhr, auf engem Raum oder sogar von Ferne, muss vielleicht nebenher jobben und gemeinsam Stress und auch mal Frustration wegstecken. Sich als Gründer und Unternehmer entwickeln und als Mensch.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich würde weniger machen. Klarer strategisch fokussieren. Das Thema Produktmanagement bei einer Person verankern statt im Team. Fehlende Kompetenzen frühzeitig anderweitig reinholen. Dem Anfang mehr Bedeutung beimessen und mehr Zeit für alle Projektschritte einkalkulieren (die berühmte 2,5-Mal-Regel).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; storytude ist ein digitales Produkt, das man benutzt, indem man sich in der realen Welt bewegt. Deshalb sind für uns sowohl Kooperationspartner im Web als auch vor Ort in der Stadt, z. B. über Anbieter von Führungen, wichtig. Außerdem sind wir neu und in gewisser Weise erklärungsbedürftig, weswegen wir viel Pressearbeit machen. Mit unserem doch ziemlich interessanten Thema gelingt das ganz gut! &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Mobile machen wir bisher noch nicht so viel Werbung, das Thema steht für uns an, ganz klar. Hier steckt vieles noch in den Kinderschuhen. Über kurz oder lang wird auch das ein wichtiges Standbein für uns werden. Weiterhin suchen wir derzeit nach einem strategischen Partner für die Vermarktung unserer Produkte. Hier sehen wir vor allem im Bereich Tourismus großes Potenzial.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Einerseits unsere Freunde, die fleißig unser Produkt getestet und ehrliches Feedback gegeben haben, und andererseits natürlich die Leute von Exist, der FU Berlin und unsere Coaches, vor allem in der frühen Phase. In der jetzigen Phase sind unsere Business Angels sehr wichtig sowie andere Gründer, mit denen der Austausch sehr wertvoll und meistens auch menschlich sehr bereichernd ist.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Machen! Wenn man das Leben als Angebot versteht, dann ist Gründen ein besonders wertvolles. Ein Sonderangebot ist es allerdings nicht!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich persönlich finde den Gründungsstandort Deutschland ziemlich gut und Berlin im Besonderen. Hier herrscht diese besondere Aufbruchstimmung; ständig etwas Neues; jeden Tag entstehen neue spannende Projekte. Es gibt sehr viel Unterstützung, sei es Beratung oder im Bereich Finanzierung. Das alles beflügelt natürlich und der Austausch mit anderen Gründern ist Gold wert. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Wahrscheinlich im Marketing eines KMU in Berlin arbeiten. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Bei einem von RocketInternet. Bei einem, das glücklich bootstrappt. Und bei einem, das gerade in den Endverhandlungen mit einem ausländischen VC ist.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Die Wendezeit würde ich gerne nochmal mit reiferen Augen sehen. Auf die Zukunft wär ich auch neugierig, aber mögliche unschöne Endzeit-Szenarien halten mich dann doch zurück&amp;#8230;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; In storytude investieren. OK, vielleicht nicht alles. Und ich würde etwas spenden – in ein Projekt, bei dem ich mich bestenfalls auch persönlich einbringen kann. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Smartphone- und Laptop-frei, also vor allem Email- und Anruf-frei. Lesen, draußen sein, Leute treffen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Mit jemandem, der den Arabischen Frühling miterlebt hat. Das wäre dann der Kaffee, nehme ich an. Bei Bier denke ich an die Soundcloud-Jungs. Für mich dann ne Cola, ich mag nämlich überhaupt kein Bier!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Person: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Lydia Horn ist Mit-Gründerin und Geschäftsführerin der mobile melting GmbH. Gemeinsam mit Jörg Polakowski und Karolina Schilling hat sie die storytude App (&lt;a href="http://www.storytude.com"&gt;www.storytude.com&lt;/a&gt;) entwickelt, die seit Mai 2011 Hörgeschichten mit Sightseeing in Berlin, Hamburg und Frankfurt verbindet. Vor storytude war Lydia Horn bereits im Tourismus zu Hause, etwa als Marketing Managerin bei Air Berlin. Ihr Wissen in diesem Bereich vermittelte sie als Dozentin für Wirtschaftskommunikation weiter. &lt;/p&gt;&lt;img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/17b1be69/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnzehn+Fragen+an+Lydia+Horn+von+storytude&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F08%2F26%2Ffuenzehn-fragen-an-lydia-horn-von-storytude%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnzehn+Fragen+an+Lydia+Horn+von+storytude&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F08%2F26%2Ffuenzehn-fragen-an-lydia-horn-von-storytude%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/111918888915/u/0/f/531005/c/32923/s/17b1be69/kg/186-260-264/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/111918888915/u/0/f/531005/c/32923/s/17b1be69/kg/186-260-264/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><category domain="">Fragebogen</category><category domain="">storytude</category><pubDate>Fri, 26 Aug 2011 06:00:56 GMT</pubDate><comments>http://www.deutsche-startups.de/2011/08/26/fuenzehn-fragen-an-lydia-horn-von-storytude/#comments</comments><guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=54076</guid><content:encoded><![CDATA[<p> <strong>Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?</strong><br /> Mein eigener Chef zu ein ist eine neue Erfahrung, die mir bei aller Herausforderung äußerst gut gefällt. Während des Studiums habe ich schon mal freiberuflich für mehrere Kunden gearbeitet und erinnere mich jetzt daran, was für ein freies Gefühl das war. Eine tolle Ergänzung dazu sind unsere Investoren (drei Berliner Business Angels), die uns als Berater und Mentoren unterstützen und mit kühlem Kopf, Wohlwollen und ihrer eigenen Berufs- und Lebenserfahrung flankierend dabei sind. So wird die Freiheit, selbstbestimmt agieren zu können und ganz dicht dran zu sein, mit der Stabilisierung durch eine Meta-Ebene ergänzt.</p> <p><strong>Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? </strong><br /> Die Idee, Geschichten dort zu erzählen, wo sie passieren stammt von meinen beiden Mitgründern. Auf einem alten iPhone setzten sie dann einen kleinen Demonstrator auf und drückten ihn mir in die Hand. Die Geschichte spielte vor dem Roten Rathaus, ich saß dort auf den Stufen und erlebte meine erste storytour in drei Kapiteln zwischen Spree und Nikolaiviertel. Ich war sofort überzeugt. Damals war ich noch angestellt im Marketing tätig und hatte mit Apps und Smartphones gar nichts am Hut. Aber die Idee war so überzeugend, das Produkt so begeisternd, dass ich bereit war, meinen Job zu kündigen und mich mit den beiden in das Abenteuer „Start-up“ zu stürzen. <span id="more-54076"></span></p> <p><strong>Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? </strong><br /> Um die Gründung zu finanzieren, haben wir uns Ende 2009 für das Exist-Gründerstipendium beworben und dort ein recht umfangreiches Ideenpapier eingereicht. Nach nur neun Tagen hatten wir die Bewilligung – Rekord. Unsere ersten eigenen Büroräume nach der Exist-Zeit an der FU Berlin haben wir dann „gewonnen“ – zumindest für ein Jahr. 2010 haben wir beim degewo Gründerwettbewerb teilgenommen und als Sieger die kostenfreie Nutzung einer Gewerbefläche erhalten, die die degewo zur Verfügung stellt. Im Dezember 2010 investierten dann drei Business Angels in die mobile melting GmbH, sodass wir die Markteinführung finanzieren konnten.</p> <p><strong>Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? </strong><br /> Die nötige Klarheit zu haben bei aller Begeisterung. Es gibt immer viele Wege, viele Ideen, die Konzepte werden umfangreicher und am Ende merkt man, dass man eben doch nur zu dritt ist und die Ressourcen begrenzt sind. Das Wichtigste zu tun und das aber richtig gut ist die Kernaufgabe. </p> <p>Gleichzeitig muss man lernen anzuerkennen, dass Fehler wichtig sind und einen weiterbringen. An der Menge der „Fehler“ oder ihrer Größe nicht zu verzagen. Immer weiter gehen, auch wenn es viele Rückschläge gibt. Verstehen, was der Unterschied zwischen Wissen und Erfahrung ist. In diesem Sinne sind die Stolpersteine eigentlich Teil des Wegs, den man gehen möchte. </p> <p>Und schließlich: Das Team zusammenhalten, jedem ein Umfeld zu ermöglichen, das ihn motiviert und wachsen lässt. Man macht so viel zusammen durch, arbeitet rund um die Uhr, auf engem Raum oder sogar von Ferne, muss vielleicht nebenher jobben und gemeinsam Stress und auch mal Frustration wegstecken. Sich als Gründer und Unternehmer entwickeln und als Mensch.</p> <p><strong>Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? </strong><br /> Ich würde weniger machen. Klarer strategisch fokussieren. Das Thema Produktmanagement bei einer Person verankern statt im Team. Fehlende Kompetenzen frühzeitig anderweitig reinholen. Dem Anfang mehr Bedeutung beimessen und mehr Zeit für alle Projektschritte einkalkulieren (die berühmte 2,5-Mal-Regel).</p> <p><strong>Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig? </strong><br /> storytude ist ein digitales Produkt, das man benutzt, indem man sich in der realen Welt bewegt. Deshalb sind für uns sowohl Kooperationspartner im Web als auch vor Ort in der Stadt, z. B. über Anbieter von Führungen, wichtig. Außerdem sind wir neu und in gewisser Weise erklärungsbedürftig, weswegen wir viel Pressearbeit machen. Mit unserem doch ziemlich interessanten Thema gelingt das ganz gut! </p> <p>Mobile machen wir bisher noch nicht so viel Werbung, das Thema steht für uns an, ganz klar. Hier steckt vieles noch in den Kinderschuhen. Über kurz oder lang wird auch das ein wichtiges Standbein für uns werden. Weiterhin suchen wir derzeit nach einem strategischen Partner für die Vermarktung unserer Produkte. Hier sehen wir vor allem im Bereich Tourismus großes Potenzial.</p> <p><strong>Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt? </strong><br /> Einerseits unsere Freunde, die fleißig unser Produkt getestet und ehrliches Feedback gegeben haben, und andererseits natürlich die Leute von Exist, der FU Berlin und unsere Coaches, vor allem in der frühen Phase. In der jetzigen Phase sind unsere Business Angels sehr wichtig sowie andere Gründer, mit denen der Austausch sehr wertvoll und meistens auch menschlich sehr bereichernd ist.</p> <p><strong>Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? </strong><br /> Machen! Wenn man das Leben als Angebot versteht, dann ist Gründen ein besonders wertvolles. Ein Sonderangebot ist es allerdings nicht!</p> <p><strong>Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? </strong><br /> Ich persönlich finde den Gründungsstandort Deutschland ziemlich gut und Berlin im Besonderen. Hier herrscht diese besondere Aufbruchstimmung; ständig etwas Neues; jeden Tag entstehen neue spannende Projekte. Es gibt sehr viel Unterstützung, sei es Beratung oder im Bereich Finanzierung. Das alles beflügelt natürlich und der Austausch mit anderen Gründern ist Gold wert. </p> <p><strong>Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten? </strong><br /> Wahrscheinlich im Marketing eines KMU in Berlin arbeiten. </p> <p><strong>Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? </strong><br /> Bei einem von RocketInternet. Bei einem, das glücklich bootstrappt. Und bei einem, das gerade in den Endverhandlungen mit einem ausländischen VC ist.</p> <p><strong>Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? </strong><br /> Die Wendezeit würde ich gerne nochmal mit reiferen Augen sehen. Auf die Zukunft wär ich auch neugierig, aber mögliche unschöne Endzeit-Szenarien halten mich dann doch zurück&#8230;</p> <p><strong>Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? </strong><br /> In storytude investieren. OK, vielleicht nicht alles. Und ich würde etwas spenden – in ein Projekt, bei dem ich mich bestenfalls auch persönlich einbringen kann. </p> <p><strong>Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? </strong><br /> Smartphone- und Laptop-frei, also vor allem Email- und Anruf-frei. Lesen, draußen sein, Leute treffen.</p> <p><strong>Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? </strong><br /> Mit jemandem, der den Arabischen Frühling miterlebt hat. Das wäre dann der Kaffee, nehme ich an. Bei Bier denke ich an die Soundcloud-Jungs. Für mich dann ne Cola, ich mag nämlich überhaupt kein Bier!</p> <p><strong>Zur Person: </strong><br /> Lydia Horn ist Mit-Gründerin und Geschäftsführerin der mobile melting GmbH. Gemeinsam mit Jörg Polakowski und Karolina Schilling hat sie die storytude App (<a href="http://www.storytude.com">www.storytude.com</a>) entwickelt, die seit Mai 2011 Hörgeschichten mit Sightseeing in Berlin, Hamburg und Frankfurt verbindet. Vor storytude war Lydia Horn bereits im Tourismus zu Hause, etwa als Marketing Managerin bei Air Berlin. Ihr Wissen in diesem Bereich vermittelte sie als Dozentin für Wirtschaftskommunikation weiter. </p> <img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/17b1be69/mf.gif' border='0'/><div class='mf-viral'><table border='0'><tr><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnzehn+Fragen+an+Lydia+Horn+von+storytude&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F08%2F26%2Ffuenzehn-fragen-an-lydia-horn-von-storytude%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /></a></td><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnzehn+Fragen+an+Lydia+Horn+von+storytude&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F08%2F26%2Ffuenzehn-fragen-an-lydia-horn-von-storytude%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /></a></td></tr></table></div><br/><br/><a href="http://da.feedsportal.com/r/111918888915/u/0/f/531005/c/32923/s/17b1be69/kg/186-260-264/a2.htm"><img src="http://da.feedsportal.com/r/111918888915/u/0/f/531005/c/32923/s/17b1be69/kg/186-260-264/a2.img" border="0"/></a>]]></content:encoded><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2011/08/26/fuenzehn-fragen-an-lydia-horn-von-storytude/feed/</wfw:commentRss><dc:creator>Yvonne Ortmann</dc:creator></item><item><title>Fünfzehn Fragen an Konrad Mazanowski von Joinbox</title><link>http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/177f60b9/l/0L0Sdeutsche0Estartups0Bde0C20A110C0A80C190Cfuenfzehn0Efragen0Ean0Ekonrad0Emazanowski0Evon0Ejoinbox0C/story01.htm</link><description>&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Wir haben doch einen Chef! – und zwar den bzw. die Kunden. Unsere Aufgabe ist es, ihre Wünsche und Bedürfnisse aufzudecken und entsprechend umzusetzen. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der Spielraum gewährt uns eine gewisse Freiheit, die durchaus mit vielen Vorteilen verbunden ist: Wir können uns die Zeit flexibel einteilen, den Arbeitsort auswählen und Entscheidungen selbst treffen. Dazu braucht es jedoch auch viel Disziplin und noch mehr Durchhaltevermögen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Gegen Ende des letzten Jahrzehnts haben sich zahlreiche soziale Netzwerke in Europa durchgesetzt. Als Online-Geeks sind wir immer auf Neues und Unbekanntes versessen und wollen alles ausprobieren. Aber die ständig zunehmende Anzahl ähnlicher Dienste hat uns genervt. Wir suchten nach einem Werkzeug, das uns die unterschiedlichen Profile und Kommunikationsstränge zusammenfasst und vereinfacht. Als wir keine befriedigende Lösung gefunden haben, haben wir mit der eigenen Entwicklung begonnen. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Das Unternehmen ist generisch aus der Idee gewachsen. Wir sind eigenfinanziert, das Gründungskapital stammt aus privaten Mitteln. &lt;span id="more-54160"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Die Zeit –als Ressource und als Planungselement. Ohne viel Erspartes möglichst schnell auf den Markt zu kommen ist kein Zuckerschlecken. Und fehlende Erfahrung in der Projektplanung hat uns hinterher ständig vor die Frage gestellt: &amp;#8220;Wo ist eigentlich die Zeit hin?&amp;#8221;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Früher mit einem Prototypen in den Markt eintreten und sich der Skalierfähigkeit des Systems erst in einem zweiten Schritt annehmen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Wir haben ein Produkt für den durchschnittlichen Onliner. Ein Produkt, das Informationskanäle zusammenfasst. Wir müssen also die Nutzer nur dazu bringen, dass sie über diese Kommunikationsmöglichkeiten auch Joinbox erwähnen. Deshalb versuchen wir das Produkt so gut zu gestalten, dass es als solches ein Marketinginstrument ist.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Freunde und Personen, die nie müde waren, uns ehrliches Feedback zu schenken und Verständnis aufbrachten, wenn es &amp;#8220;wieder mal später wird&amp;#8221;.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Schnell in den Markt einsteigen, viel lesen, Mensch sein. Ich denke, insbesondere im Internet sollte man sich nicht allzu sehr auf Businessplan, Finanzplan etc. konzentrieren. Einige grundlegende Überlegungen sind wichtig, können aber auf fünf Seiten zusammengefasst werden. Dazu sei viel Lektüre, vor allem von amerikanischen Klassikern, empfohlen: Guy Kawasaki, Seth Godin, Malcolm Gladwell. Und dann mit anderen Start-ups, Bloggern und Journalisten reden und – womöglich – Hilfe anbieten. Das zahlt sich irgendwie immer aus. Und tut gut.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Wir sind aus der Schweiz, deshalb wäre ein Wunsch an das Schweizerische Wirtschaftdepartement interessanter. Die staatlich geförderten Programme finden wir gut. Leider liegt der Fokus in der Schweiz dabei hauptsächlich auf Unterstützung von High-Tech- und Medizinal-Unternehmen. Internet-Startups werden oft belächelt, obwohl hier viele internationale IT-Unternehmen tätig sind: Google, IBM, eBay, HP. Die Rahmenbedingungen für Jungunternehmer sind verbesserungswürdig: weniger komplizierte Steuererklärungen, viel weniger Aufwand bei der Gründung und einfachere Anstellungsbedingungen wären wünschenswert. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ein Start-up gründen. Wir sind auf den Geschmack gekommen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; 6Wunderkinder tritt wunderschön auf. Ich bin gespannt auf ihr nächstes Produkt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; In die Belle Époque. Eine  wirtschaftlich fruchtbare und gerade für Gründer und Unternehmenslustige spannende Zeit. Vielleicht wären wir Chocolatiers geworden. 2011 ist aber auch spannend – es geschieht unglaublich viel, die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Im Moment eindeutig: in Joinbox investieren. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Wenn es die Zeit erlaubt, am liebsten irgendwo unterwegs. Stadt, Land, See, egal, Hauptsache nicht zu hektisch. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Für Kaffee oder Bier ist jeder spannend, jeder hat eine interessante Geschichte. Wenn ich wählen dürfte: Ich könnte mich nicht entscheiden. Deshalb würde ich wohl nicht Jobs, Zuckerberg, Brin wählen, sondern Tim Ferriss. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Person&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Konrad Mazanowski ist Mitgründer und Geschäftsführer von Joinbox (&lt;a href="http://www.joinbox.com"&gt;www.joinbox.com&lt;/a&gt;). Die Webapplikation fasst soziale Netzwerke, E-Mails und Online-Nachrichten auf einer Website zusammen.&lt;/p&gt;&lt;img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/177f60b9/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Konrad+Mazanowski+von+Joinbox&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F08%2F19%2Ffuenfzehn-fragen-an-konrad-mazanowski-von-joinbox%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Konrad+Mazanowski+von+Joinbox&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F08%2F19%2Ffuenfzehn-fragen-an-konrad-mazanowski-von-joinbox%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/110621574209/u/0/f/531005/c/32923/s/177f60b9/kg/186-227-264/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/110621574209/u/0/f/531005/c/32923/s/177f60b9/kg/186-227-264/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><category domain="">Fragebogen</category><category domain="">Joinbox</category><pubDate>Fri, 19 Aug 2011 06:00:39 GMT</pubDate><comments>http://www.deutsche-startups.de/2011/08/19/fuenfzehn-fragen-an-konrad-mazanowski-von-joinbox/#comments</comments><guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=54160</guid><content:encoded><![CDATA[<p> <strong>Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein? </strong><br /> Wir haben doch einen Chef! – und zwar den bzw. die Kunden. Unsere Aufgabe ist es, ihre Wünsche und Bedürfnisse aufzudecken und entsprechend umzusetzen. </p> <p>Der Spielraum gewährt uns eine gewisse Freiheit, die durchaus mit vielen Vorteilen verbunden ist: Wir können uns die Zeit flexibel einteilen, den Arbeitsort auswählen und Entscheidungen selbst treffen. Dazu braucht es jedoch auch viel Disziplin und noch mehr Durchhaltevermögen.</p> <p><strong>Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? </strong><br /> Gegen Ende des letzten Jahrzehnts haben sich zahlreiche soziale Netzwerke in Europa durchgesetzt. Als Online-Geeks sind wir immer auf Neues und Unbekanntes versessen und wollen alles ausprobieren. Aber die ständig zunehmende Anzahl ähnlicher Dienste hat uns genervt. Wir suchten nach einem Werkzeug, das uns die unterschiedlichen Profile und Kommunikationsstränge zusammenfasst und vereinfacht. Als wir keine befriedigende Lösung gefunden haben, haben wir mit der eigenen Entwicklung begonnen. </p> <p><strong>Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen?</strong><br /> Das Unternehmen ist generisch aus der Idee gewachsen. Wir sind eigenfinanziert, das Gründungskapital stammt aus privaten Mitteln. <span id="more-54160"></span></p> <p><strong>Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine?</strong><br /> Die Zeit –als Ressource und als Planungselement. Ohne viel Erspartes möglichst schnell auf den Markt zu kommen ist kein Zuckerschlecken. Und fehlende Erfahrung in der Projektplanung hat uns hinterher ständig vor die Frage gestellt: &#8220;Wo ist eigentlich die Zeit hin?&#8221;</p> <p><strong>Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? </strong><br /> Früher mit einem Prototypen in den Markt eintreten und sich der Skalierfähigkeit des Systems erst in einem zweiten Schritt annehmen.</p> <p><strong>Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig? </strong><br /> Wir haben ein Produkt für den durchschnittlichen Onliner. Ein Produkt, das Informationskanäle zusammenfasst. Wir müssen also die Nutzer nur dazu bringen, dass sie über diese Kommunikationsmöglichkeiten auch Joinbox erwähnen. Deshalb versuchen wir das Produkt so gut zu gestalten, dass es als solches ein Marketinginstrument ist.</p> <p><strong>Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt? </strong><br /> Freunde und Personen, die nie müde waren, uns ehrliches Feedback zu schenken und Verständnis aufbrachten, wenn es &#8220;wieder mal später wird&#8221;.</p> <p><strong>Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg?</strong><br /> Schnell in den Markt einsteigen, viel lesen, Mensch sein. Ich denke, insbesondere im Internet sollte man sich nicht allzu sehr auf Businessplan, Finanzplan etc. konzentrieren. Einige grundlegende Überlegungen sind wichtig, können aber auf fünf Seiten zusammengefasst werden. Dazu sei viel Lektüre, vor allem von amerikanischen Klassikern, empfohlen: Guy Kawasaki, Seth Godin, Malcolm Gladwell. Und dann mit anderen Start-ups, Bloggern und Journalisten reden und – womöglich – Hilfe anbieten. Das zahlt sich irgendwie immer aus. Und tut gut.</p> <p><strong>Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? </strong><br /> Wir sind aus der Schweiz, deshalb wäre ein Wunsch an das Schweizerische Wirtschaftdepartement interessanter. Die staatlich geförderten Programme finden wir gut. Leider liegt der Fokus in der Schweiz dabei hauptsächlich auf Unterstützung von High-Tech- und Medizinal-Unternehmen. Internet-Startups werden oft belächelt, obwohl hier viele internationale IT-Unternehmen tätig sind: Google, IBM, eBay, HP. Die Rahmenbedingungen für Jungunternehmer sind verbesserungswürdig: weniger komplizierte Steuererklärungen, viel weniger Aufwand bei der Gründung und einfachere Anstellungsbedingungen wären wünschenswert. </p> <p><strong>Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten? </strong><br /> Ein Start-up gründen. Wir sind auf den Geschmack gekommen.</p> <p><strong>Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? </strong><br /> 6Wunderkinder tritt wunderschön auf. Ich bin gespannt auf ihr nächstes Produkt.</p> <p><strong>Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? </strong><br /> In die Belle Époque. Eine  wirtschaftlich fruchtbare und gerade für Gründer und Unternehmenslustige spannende Zeit. Vielleicht wären wir Chocolatiers geworden. 2011 ist aber auch spannend – es geschieht unglaublich viel, die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.</p> <p><strong>Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? </strong><br /> Im Moment eindeutig: in Joinbox investieren. </p> <p><strong>Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? </strong><br /> Wenn es die Zeit erlaubt, am liebsten irgendwo unterwegs. Stadt, Land, See, egal, Hauptsache nicht zu hektisch. </p> <p><strong>Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? </strong><br /> Für Kaffee oder Bier ist jeder spannend, jeder hat eine interessante Geschichte. Wenn ich wählen dürfte: Ich könnte mich nicht entscheiden. Deshalb würde ich wohl nicht Jobs, Zuckerberg, Brin wählen, sondern Tim Ferriss. </p> <p><strong>Zur Person</strong><br /> Konrad Mazanowski ist Mitgründer und Geschäftsführer von Joinbox (<a href="http://www.joinbox.com">www.joinbox.com</a>). Die Webapplikation fasst soziale Netzwerke, E-Mails und Online-Nachrichten auf einer Website zusammen.</p> <img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/177f60b9/mf.gif' border='0'/><div class='mf-viral'><table border='0'><tr><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Konrad+Mazanowski+von+Joinbox&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F08%2F19%2Ffuenfzehn-fragen-an-konrad-mazanowski-von-joinbox%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /></a></td><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Konrad+Mazanowski+von+Joinbox&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F08%2F19%2Ffuenfzehn-fragen-an-konrad-mazanowski-von-joinbox%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /></a></td></tr></table></div><br/><br/><a href="http://da.feedsportal.com/r/110621574209/u/0/f/531005/c/32923/s/177f60b9/kg/186-227-264/a2.htm"><img src="http://da.feedsportal.com/r/110621574209/u/0/f/531005/c/32923/s/177f60b9/kg/186-227-264/a2.img" border="0"/></a>]]></content:encoded><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2011/08/19/fuenfzehn-fragen-an-konrad-mazanowski-von-joinbox/feed/</wfw:commentRss><dc:creator>Yvonne Ortmann</dc:creator></item><item><title>Fünfzehn Fragen an Nils Mahler von lingoking</title><link>http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/17543634/l/0L0Sdeutsche0Estartups0Bde0C20A110C0A80C120Cfuenfzehn0Efragen0Ean0Enils0Emahler0Evon0Elingoking0C/story01.htm</link><description>&lt;p&gt;  &lt;strong&gt;Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich habe immer mit etwas Neid auf die Aussteiger geschaut, die man an den Stränden trifft und die jeden Tag surfen gehen können. Sie haben diese positive Ausstrahlung. Als Gründer kommt man diesem Lebensgefühl schon sehr nahe. Vielleicht auch, weil Gründer ebenfalls relativ oft baden gehen?&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Im Urlaub. Wir hatten auf Korsika eine Panne mit dem nagelneuen Mazda meiner Eltern, der nach 20 Minuten auf der Insel mit Totalschaden liegenblieb. Die Franzosen können (mit ein paar Ausnahmen) kein Englisch und unsere Versicherung wollte oder konnte uns auch nicht wirklich helfen. Also mussten wir mit unserem Schulfranzösisch alles selbst in die Hand nehmen (Ersatzwagen, Kommunikation mit der Werkstatt, Rücktransport des Autos etc.). Zurück in Deutschland überlegten wir uns, wie genial es gewesen wäre, wenn wir in dieser Situation einen Dolmetscher bei unseren Telefonaten gehabt hätten. So war die Idee geboren. Wobei wir schnell merkten, dass nicht nur Touristen, sondern vor allem Unternehmen bei internationalen Telefonkonferenzen großen Bedarf an unserer Dienstleistung haben. &lt;span id="more-53200"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Als Angestellte hatten wir ein wenig angespart. Das war aber schnell aufgebraucht. Ein Teil des Teams hat den Gründerzuschuss bezogen. Damit haben wir uns über Wasser gehalten, aber so richtig in Schwung brachte dieses Geld die Firma nicht. Also bauten wir unser eigenes Netzwerk auf und schlossen eine kleine Business-Angel Runde ab, der unter anderem die Gründer von amiando angehörten. Deren Unterstützung öffnet uns natürlich einige Türen und wir sind froh über die Starthilfe! Momentan befinden wir uns in Gesprächen für eine zweite, größere Finanzierungsrunde. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; So viele gab es gar nicht, denn wir haben bisher einen ganz guten Lauf gehabt. Grundsätzlich stoßen wir mit unserer Plattform auf sehr großes Interesse. Für uns ist eher der Fokus ein Problem. Wir könnten mit unserer Plattform viele Kundensegmente ansprechen. Um alle zu erreichen, fehlen uns aber die Ressourcen. Momentan konzentrieren wir uns deshalb vor allem auf Unternehmen, die im Export tätig sind, und testen hier verschiedene Marketing- und Vertriebskanäle. Die größte Herausforderung dürfte sein, die richtigen Kanäle für die jeweiligen Kundensegmente zu finden. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Vertriebskanäle intensiver vor dem Launch antesten und einen kleinen Kundenstamm aufbauen, bevor man mit der Plattform live geht. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Telefondolmetschen kennt keiner, die Vorteile sind aber schnell erklärt. Deshalb können wir in persönlichen Gesprächen am besten überzeugen. Wir setzen vor allem auf Dialogmarketing (Telemarketing, Email-Marketing). Auch Pressearbeit ist für uns ein wichtiges Instrument, vor allem weil sich unsere Zielgruppe gerne über &amp;#8220;neutrale&amp;#8221; Medien informiert, bevor sie einen Service in Anspruch nimmt. Spannend sind für uns aber auch Partner, die unsere Zielgruppe bereits ansprechen. Interessant sind wir für die wettbewerbsintensive Übersetzungsbranche. Wir bekommen Anfragen nicht nur aus Deutschland, sondern auch von Agenturen aus den USA, die unseren Service integrieren werden. Das alles hilft natürlich beim Aufbau von Reichweite. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Viele Personen. Die Familie, Freunde und Bekannte. Das lässt sich nicht genau an einer Person festmachen. Ohne Unterstützung von außen wären wir heute auf keinen Fall da wo wir sind. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Such Dir eine Nische mit großem Optimierungsbedarf und Marktwachstum, dann kannst du nicht nur einen bestehenden Markt, sondern auch neue Kundensegmente ansprechen, für die der Service bzw. das Produkt bisher zu teuer, zu kompliziert oder nicht zugänglich waren. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Den Bundeswirtschaftsminister treffen wir tatsächlich im September. Wir sind bei DU2011 im Finale und im September findet hierzu eine Veranstaltung statt, zu der Herr Rösler auch eingeladen ist. Was wir uns von ihm wünschen? Steuersenkungen für Gründer wären angemessen ?&lt;br /&gt; Wir haben am Gründungsstandort Deutschland eigentlich nichts zu meckern! Wer gründen will, ob als Student oder als ehemaliger Angestellter, kann auf zahlreiche Förderungsmöglichkeiten zurückgreifen, die wirklich gut sind. Das Einzige, was noch nicht so rund ist, ist der Fokus. Es wird noch sehr viel Wert auf das Thema Forschung und Entwicklung gelegt. Das Potential, das in Online-Plattformen steckt, wird häufig nicht erkannt. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Dann würde ich auf jeden Fall im Start-up-Umfeld arbeiten. Bevor ich mit Timo Müller lingoking gegründet habe, waren wir ja beide bei einem anderen Start-up in München beschäftigt. Hier haben wir Blut geleckt. Zuvor habe ich als Student in diversen anderen Projekten gewerkelt und Dinge ausprobiert. Ein Angestelltenverhältnis in einem Konzern kommt für mich nicht in Frage. Ich glaube sowieso nicht daran, dass man jemals wieder „resozialisiert“ werden kann, wenn man einmal sein eigener Chef sein durfte. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Bei &amp;#8220;eBuero&amp;#8221;. Wir sind dort selbst Kunde und begeistert vom hervorragenden Vertriebsteam und Service. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich finde es im Hier und Jetzt gerade viel zu spannend um in eine andere Epoche zu reisen. Vielleicht würde ich kurz mal im Jahr 2015 vorbeischauen und spicken wie es mit lingoking läuft. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ein paar Wochen Urlaub und dann natürlich gewinnbringend in lingoking investieren. Einen kleinen Teil würde ich bei Seite legen, als Notgroschen. Und mir endlich einen VW-Bus leisten! &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Mit Freunden in den Bergen oder am See. Hier bekommt man den Kopf wieder frei für die nächste Woche. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Mit Hanno von der Decken. Ich finde das tolingo-Team hat einen unglaublichen Start hingelegt, obwohl der Wettbewerb in diesem Umfeld (Übersetzungen) schon enorm war und auch heute immer mehr Player dazukommen die sich auf dem Markt versuchen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Person &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Nils Mahler gründete im August 2010 zusammen mit Timo Müller, Christian Koch und Uno Colic die Telefondolmetsch-Plattform lingoking (&lt;a href="http://www.lingoking.de"&gt;www.lingoking.de&lt;/a&gt;). Alle Gründer lernten sich zuvor bei einem anderen Start-up in München kennen. &lt;/p&gt;&lt;img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/17543634/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Nils+Mahler+von+lingoking&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F08%2F12%2Ffuenfzehn-fragen-an-nils-mahler-von-lingoking%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Nils+Mahler+von+lingoking&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F08%2F12%2Ffuenfzehn-fragen-an-nils-mahler-von-lingoking%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/110620927008/u/0/f/531005/c/32923/s/17543634/kg/186-264/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/110620927008/u/0/f/531005/c/32923/s/17543634/kg/186-264/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><category domain="">Lingoking</category><category domain="">Fragebogen</category><pubDate>Fri, 12 Aug 2011 10:55:44 GMT</pubDate><comments>http://www.deutsche-startups.de/2011/08/12/fuenfzehn-fragen-an-nils-mahler-von-lingoking/#comments</comments><guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=53200</guid><content:encoded><![CDATA[<p>  <strong>Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein? </strong><br /> Ich habe immer mit etwas Neid auf die Aussteiger geschaut, die man an den Stränden trifft und die jeden Tag surfen gehen können. Sie haben diese positive Ausstrahlung. Als Gründer kommt man diesem Lebensgefühl schon sehr nahe. Vielleicht auch, weil Gründer ebenfalls relativ oft baden gehen?</p> <p><strong>Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? </strong><br /> Im Urlaub. Wir hatten auf Korsika eine Panne mit dem nagelneuen Mazda meiner Eltern, der nach 20 Minuten auf der Insel mit Totalschaden liegenblieb. Die Franzosen können (mit ein paar Ausnahmen) kein Englisch und unsere Versicherung wollte oder konnte uns auch nicht wirklich helfen. Also mussten wir mit unserem Schulfranzösisch alles selbst in die Hand nehmen (Ersatzwagen, Kommunikation mit der Werkstatt, Rücktransport des Autos etc.). Zurück in Deutschland überlegten wir uns, wie genial es gewesen wäre, wenn wir in dieser Situation einen Dolmetscher bei unseren Telefonaten gehabt hätten. So war die Idee geboren. Wobei wir schnell merkten, dass nicht nur Touristen, sondern vor allem Unternehmen bei internationalen Telefonkonferenzen großen Bedarf an unserer Dienstleistung haben. <span id="more-53200"></span></p> <p><strong>Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? </strong><br /> Als Angestellte hatten wir ein wenig angespart. Das war aber schnell aufgebraucht. Ein Teil des Teams hat den Gründerzuschuss bezogen. Damit haben wir uns über Wasser gehalten, aber so richtig in Schwung brachte dieses Geld die Firma nicht. Also bauten wir unser eigenes Netzwerk auf und schlossen eine kleine Business-Angel Runde ab, der unter anderem die Gründer von amiando angehörten. Deren Unterstützung öffnet uns natürlich einige Türen und wir sind froh über die Starthilfe! Momentan befinden wir uns in Gesprächen für eine zweite, größere Finanzierungsrunde. </p> <p><strong>Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? </strong><br /> So viele gab es gar nicht, denn wir haben bisher einen ganz guten Lauf gehabt. Grundsätzlich stoßen wir mit unserer Plattform auf sehr großes Interesse. Für uns ist eher der Fokus ein Problem. Wir könnten mit unserer Plattform viele Kundensegmente ansprechen. Um alle zu erreichen, fehlen uns aber die Ressourcen. Momentan konzentrieren wir uns deshalb vor allem auf Unternehmen, die im Export tätig sind, und testen hier verschiedene Marketing- und Vertriebskanäle. Die größte Herausforderung dürfte sein, die richtigen Kanäle für die jeweiligen Kundensegmente zu finden. </p> <p><strong>Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? </strong><br /> Vertriebskanäle intensiver vor dem Launch antesten und einen kleinen Kundenstamm aufbauen, bevor man mit der Plattform live geht. </p> <p><strong>Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig? </strong><br /> Telefondolmetschen kennt keiner, die Vorteile sind aber schnell erklärt. Deshalb können wir in persönlichen Gesprächen am besten überzeugen. Wir setzen vor allem auf Dialogmarketing (Telemarketing, Email-Marketing). Auch Pressearbeit ist für uns ein wichtiges Instrument, vor allem weil sich unsere Zielgruppe gerne über &#8220;neutrale&#8221; Medien informiert, bevor sie einen Service in Anspruch nimmt. Spannend sind für uns aber auch Partner, die unsere Zielgruppe bereits ansprechen. Interessant sind wir für die wettbewerbsintensive Übersetzungsbranche. Wir bekommen Anfragen nicht nur aus Deutschland, sondern auch von Agenturen aus den USA, die unseren Service integrieren werden. Das alles hilft natürlich beim Aufbau von Reichweite. </p> <p><strong>Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt? </strong><br /> Viele Personen. Die Familie, Freunde und Bekannte. Das lässt sich nicht genau an einer Person festmachen. Ohne Unterstützung von außen wären wir heute auf keinen Fall da wo wir sind. </p> <p><strong>Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? </strong><br /> Such Dir eine Nische mit großem Optimierungsbedarf und Marktwachstum, dann kannst du nicht nur einen bestehenden Markt, sondern auch neue Kundensegmente ansprechen, für die der Service bzw. das Produkt bisher zu teuer, zu kompliziert oder nicht zugänglich waren. </p> <p><strong>Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? </strong><br /> Den Bundeswirtschaftsminister treffen wir tatsächlich im September. Wir sind bei DU2011 im Finale und im September findet hierzu eine Veranstaltung statt, zu der Herr Rösler auch eingeladen ist. Was wir uns von ihm wünschen? Steuersenkungen für Gründer wären angemessen ?<br /> Wir haben am Gründungsstandort Deutschland eigentlich nichts zu meckern! Wer gründen will, ob als Student oder als ehemaliger Angestellter, kann auf zahlreiche Förderungsmöglichkeiten zurückgreifen, die wirklich gut sind. Das Einzige, was noch nicht so rund ist, ist der Fokus. Es wird noch sehr viel Wert auf das Thema Forschung und Entwicklung gelegt. Das Potential, das in Online-Plattformen steckt, wird häufig nicht erkannt. </p> <p><strong>Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten? </strong><br /> Dann würde ich auf jeden Fall im Start-up-Umfeld arbeiten. Bevor ich mit Timo Müller lingoking gegründet habe, waren wir ja beide bei einem anderen Start-up in München beschäftigt. Hier haben wir Blut geleckt. Zuvor habe ich als Student in diversen anderen Projekten gewerkelt und Dinge ausprobiert. Ein Angestelltenverhältnis in einem Konzern kommt für mich nicht in Frage. Ich glaube sowieso nicht daran, dass man jemals wieder „resozialisiert“ werden kann, wenn man einmal sein eigener Chef sein durfte. </p> <p><strong>Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? </strong><br /> Bei &#8220;eBuero&#8221;. Wir sind dort selbst Kunde und begeistert vom hervorragenden Vertriebsteam und Service. </p> <p><strong>Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? </strong><br /> Ich finde es im Hier und Jetzt gerade viel zu spannend um in eine andere Epoche zu reisen. Vielleicht würde ich kurz mal im Jahr 2015 vorbeischauen und spicken wie es mit lingoking läuft. </p> <p><strong>Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? </strong><br /> Ein paar Wochen Urlaub und dann natürlich gewinnbringend in lingoking investieren. Einen kleinen Teil würde ich bei Seite legen, als Notgroschen. Und mir endlich einen VW-Bus leisten! </p> <p><strong>Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? </strong><br /> Mit Freunden in den Bergen oder am See. Hier bekommt man den Kopf wieder frei für die nächste Woche. </p> <p><strong>Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? </strong><br /> Mit Hanno von der Decken. Ich finde das tolingo-Team hat einen unglaublichen Start hingelegt, obwohl der Wettbewerb in diesem Umfeld (Übersetzungen) schon enorm war und auch heute immer mehr Player dazukommen die sich auf dem Markt versuchen.</p> <p><strong>Zur Person </strong><br /> Nils Mahler gründete im August 2010 zusammen mit Timo Müller, Christian Koch und Uno Colic die Telefondolmetsch-Plattform lingoking (<a href="http://www.lingoking.de">www.lingoking.de</a>). Alle Gründer lernten sich zuvor bei einem anderen Start-up in München kennen. </p> <img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/17543634/mf.gif' border='0'/><div class='mf-viral'><table border='0'><tr><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Nils+Mahler+von+lingoking&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F08%2F12%2Ffuenfzehn-fragen-an-nils-mahler-von-lingoking%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /></a></td><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Nils+Mahler+von+lingoking&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F08%2F12%2Ffuenfzehn-fragen-an-nils-mahler-von-lingoking%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /></a></td></tr></table></div><br/><br/><a href="http://da.feedsportal.com/r/110620927008/u/0/f/531005/c/32923/s/17543634/kg/186-264/a2.htm"><img src="http://da.feedsportal.com/r/110620927008/u/0/f/531005/c/32923/s/17543634/kg/186-264/a2.img" border="0"/></a>]]></content:encoded><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2011/08/12/fuenfzehn-fragen-an-nils-mahler-von-lingoking/feed/</wfw:commentRss><dc:creator>Yvonne Ortmann</dc:creator></item><item><title>Fünfzehn Fragen an Gerald Bäck von egoArchive</title><link>http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1728802f/l/0L0Sdeutsche0Estartups0Bde0C20A110C0A80C0A50Cfuenfzehn0Efragen0Ean0Egerald0Ebaeck0Evon0Eegoarchive0C/story01.htm</link><description>&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;Die Freiheit, mir meinen Arbeitstag selbst zu gestalten, und die Verantwortung, mit dieser Freiheit richtig umzugehen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up?&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;Als ich mein erstes Unternehmen verkauft hatte, war ich vor allem im Consulting tätig. Dabei musste ich täglich eine Menge Information im Web sichten und verlor sehr viel Zeit dabei, Dinge zu suchen, die ich schon mal irgendwo gelesen hatte. Dabei kam mir die Idee, einfach den Volltext jeder Seite abzuspeichern, die ich ansurfe. So entstand egoArchive, das ich gemeinsam mit Max Kossatz gegründet habe.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen?&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;Derzeit sind wir bootstrapped. Das heißt, Max und ich finanzieren egoArchive selbst. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine?&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;Ganz bestimmt das österreichische Gesellschaftsrecht, das extrem gründungsfeindlich ist. Allein bei der Gründung einer GmbH fallen ein paar tausend Euro Gründungskosten an und jede Änderung in der Gesellschafterstruktur ist wieder teuer. Ich kann nur jedem von einer GmbH abraten und würde heute sofort eine Ltd. gründen. &lt;span id="more-52781"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen?&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;Ich würde den Firmensitz gleich in London machen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;Derzeit sind wir noch in einer geschlossenen Betaphase. Wir halten den Kreis der Tester bewusst klein und exklusiv, auch das schafft wiederum Nachfrage.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;Besonders unterstützt hat uns Scott Fertig, der mit seinem Unternehmen lifestreams schon in den Neunzigern ein ähnliches Konzept verfolgte. Sein Rat bezüglich Finanzierung und Produktentwicklung war äußerst wertvoll für uns. Besonders inspiriert haben mich persönlich die Bücher von David Gelernter, der ebenfalls schon einiges von dem vorweg nimmt, was wir jetzt verwirklichen möchten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg?&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;Stop networking and start developing a solid product.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen?&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;Keine Ahnung. Aber vom österreichischen Minister würde ich mir wünschen, dass uns der Staat einfach mal machen lässt. Indem er das Gründungsrecht liberalisiert, uns Unternehmen ähnlich einer Ltd. oder einer Dellaware Inc. gründen lässt, das Aktienrecht liberalisiert und sich mal die unverschämt hohen Notariatskosten vornimmt. Dann bräuchte es auch kein kompliziertes, bürokratisches Förderungssystem für JungunternehmerInnen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;Ich wäre verzweifelt auf der Suche nach einer neuen Idee für ein Start-up.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen?&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;Ich würde gerne mal wissen, was Amen eigentlich so vorhat.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie?&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;Ich würde mir gern den Urknall ansehen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld?&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;In egoArchive stecken.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag?&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;Mit meiner Frau und meiner Tochter.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden?&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;Mit David Gelernter.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Person &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Gerald Bäck ist 39 Jahre alt, Entwickler und Gründer des Wiener Start-ups egoArchive (&lt;a href="https://www.egoarchive.com/"&gt;www.egoarchive.com&lt;/a&gt;). Zuvor gründete er die Unternehmen public.webwatch und mediadoc und führte diese bis zum erfolgreichen Exit.&lt;/p&gt;&lt;img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1728802f/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Gerald+B%C3%A4ck+von+egoArchive&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F08%2F05%2Ffuenfzehn-fragen-an-gerald-baeck-von-egoarchive%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Gerald+B%C3%A4ck+von+egoArchive&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F08%2F05%2Ffuenfzehn-fragen-an-gerald-baeck-von-egoarchive%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/110071005674/u/0/f/531005/c/32923/s/1728802f/kg/186/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/110071005674/u/0/f/531005/c/32923/s/1728802f/kg/186/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><category domain="">egoArchive</category><category domain="">Fragebogen</category><pubDate>Fri, 05 Aug 2011 06:00:03 GMT</pubDate><comments>http://www.deutsche-startups.de/2011/08/05/fuenfzehn-fragen-an-gerald-baeck-von-egoarchive/#comments</comments><guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=52781</guid><content:encoded><![CDATA[<p> <strong>Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?<br /> </strong>Die Freiheit, mir meinen Arbeitstag selbst zu gestalten, und die Verantwortung, mit dieser Freiheit richtig umzugehen.</p> <p><strong>Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up?<br /> </strong>Als ich mein erstes Unternehmen verkauft hatte, war ich vor allem im Consulting tätig. Dabei musste ich täglich eine Menge Information im Web sichten und verlor sehr viel Zeit dabei, Dinge zu suchen, die ich schon mal irgendwo gelesen hatte. Dabei kam mir die Idee, einfach den Volltext jeder Seite abzuspeichern, die ich ansurfe. So entstand egoArchive, das ich gemeinsam mit Max Kossatz gegründet habe.</p> <p><strong>Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen?<br /> </strong>Derzeit sind wir bootstrapped. Das heißt, Max und ich finanzieren egoArchive selbst. </p> <p><strong>Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine?<br /> </strong>Ganz bestimmt das österreichische Gesellschaftsrecht, das extrem gründungsfeindlich ist. Allein bei der Gründung einer GmbH fallen ein paar tausend Euro Gründungskosten an und jede Änderung in der Gesellschafterstruktur ist wieder teuer. Ich kann nur jedem von einer GmbH abraten und würde heute sofort eine Ltd. gründen. <span id="more-52781"></span></p> <p><strong>Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen?<br /> </strong>Ich würde den Firmensitz gleich in London machen.</p> <p><strong>Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?<br /> </strong>Derzeit sind wir noch in einer geschlossenen Betaphase. Wir halten den Kreis der Tester bewusst klein und exklusiv, auch das schafft wiederum Nachfrage.</p> <p><strong>Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?<br /> </strong>Besonders unterstützt hat uns Scott Fertig, der mit seinem Unternehmen lifestreams schon in den Neunzigern ein ähnliches Konzept verfolgte. Sein Rat bezüglich Finanzierung und Produktentwicklung war äußerst wertvoll für uns. Besonders inspiriert haben mich persönlich die Bücher von David Gelernter, der ebenfalls schon einiges von dem vorweg nimmt, was wir jetzt verwirklichen möchten.</p> <p><strong>Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg?<br /> </strong>Stop networking and start developing a solid product.</p> <p><strong>Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen?<br /> </strong>Keine Ahnung. Aber vom österreichischen Minister würde ich mir wünschen, dass uns der Staat einfach mal machen lässt. Indem er das Gründungsrecht liberalisiert, uns Unternehmen ähnlich einer Ltd. oder einer Dellaware Inc. gründen lässt, das Aktienrecht liberalisiert und sich mal die unverschämt hohen Notariatskosten vornimmt. Dann bräuchte es auch kein kompliziertes, bürokratisches Förderungssystem für JungunternehmerInnen.</p> <p><strong>Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?<br /> </strong>Ich wäre verzweifelt auf der Suche nach einer neuen Idee für ein Start-up.</p> <p><strong>Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen?<br /> </strong>Ich würde gerne mal wissen, was Amen eigentlich so vorhat.</p> <p><strong>Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie?<br /> </strong>Ich würde mir gern den Urknall ansehen.</p> <p><strong>Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld?<br /> </strong>In egoArchive stecken.</p> <p><strong>Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag?<br /> </strong>Mit meiner Frau und meiner Tochter.</p> <p><strong>Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden?<br /> </strong>Mit David Gelernter.</p> <p><strong>Zur Person </strong><br /> Gerald Bäck ist 39 Jahre alt, Entwickler und Gründer des Wiener Start-ups egoArchive (<a href="https://www.egoarchive.com/">www.egoarchive.com</a>). Zuvor gründete er die Unternehmen public.webwatch und mediadoc und führte diese bis zum erfolgreichen Exit.</p> <img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/1728802f/mf.gif' border='0'/><div class='mf-viral'><table border='0'><tr><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Gerald+B%C3%A4ck+von+egoArchive&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F08%2F05%2Ffuenfzehn-fragen-an-gerald-baeck-von-egoarchive%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /></a></td><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Gerald+B%C3%A4ck+von+egoArchive&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F08%2F05%2Ffuenfzehn-fragen-an-gerald-baeck-von-egoarchive%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /></a></td></tr></table></div><br/><br/><a href="http://da.feedsportal.com/r/110071005674/u/0/f/531005/c/32923/s/1728802f/kg/186/a2.htm"><img src="http://da.feedsportal.com/r/110071005674/u/0/f/531005/c/32923/s/1728802f/kg/186/a2.img" border="0"/></a>]]></content:encoded><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2011/08/05/fuenfzehn-fragen-an-gerald-baeck-von-egoarchive/feed/</wfw:commentRss><dc:creator>Yvonne Ortmann</dc:creator></item><item><title>Fünfzehn Fragen an Michael Minis von tamyca</title><link>http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/16ffb0f3/l/0L0Sdeutsche0Estartups0Bde0C20A110C0A70C290Cfuenfzehn0Efragen0Ean0Emichael0Eminis0Evon0Etamyca0C/story01.htm</link><description>&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Die Freiheit etwas zu gestalten und meine eigenen Visionen verfolgen zu können bedeutet mir sehr viel und macht unheimlich Spaß. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Die Idee zu tamyca wurde auf dem 3 Day Startup 2010 in Aachen geboren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Das benötigte Kapital haben wir Gründer selbst aufgebracht. Als eigenkapitalfinanziertes Unternehmen drehen wir jeden Cent zwei Mal um. Die erste kleine Finanzspritze brachte die Platzierung beim Gründungswettbewerb AC2. Momentan suchen wir nach einem Investor, der uns weiterhin ein rasantes Wachstum ermöglicht. &lt;span id="more-52764"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Wir waren ein Team aus Studenten, die als Erstgründer und Newbies im Bereich Internet- und Mobilitäts-Startup etwas Großes umsetzen wollten. Unter diesen Umständen ein Start-up zu planen und umzusetzen, das sich selbst erst einen Markt schaffen muss, ist zwar kein Stolperstein aber doch zumindest eine Herausforderung.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Damals haben wir aus Kostengründen auf eine professionelle rechtliche Beratung zum Gesellschaftervertrag verzichtet. Heute weiß ich allerdings, dass Vesting und Cliff-Klausel zwei Begriffe sind, die in jeden Gesellschaftsvertrag gehören.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Wir haben glücklicherweise die Presse, TV, Radio, Print, Netz, davon überzeugen können, dass privates Carsharing ein heißes Thema ist. Da wir kein großes Budget für etwaige andere Marketingkanäle hatten, haben wir uns voll auf Pressearbeit konzentriert.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Da sind einige zu nennen, das würde den Rahmen sprengen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Glaube an deine Idee, sei überzeugt von deinem Produkt und höre auf deine Kunden. Dass man als Gründer die Bereitschaft in sich trägt, während der Startup-Phase auf vieles zu verzichten, ist aus meiner Sicht eine Selbstverständlichkeit.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Eine Ausweitung der Kleinunternehmerregelung. Es sollte Start-ups gestattet sein, bereits im ersten Jahr kleine, abschreibbare Investitionen zu tätigen, aber dennoch nicht auf die Liquidität durch die Einnahmen in Form von Umsatzsteuer verzichten zu müssen. Ebenso sollte es, bei allem Verständnis für den Arbeitnehmerschutz, für Start-ups vereinfachte Regelungen im Personalwesen geben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich bin bereits Unternehmer im Bereich erneuerbare Energien und würde daher mein Engagement in diesem Bereich weiter ausbauen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Gerne würde ich mich bei den Start-ups im Bereich Collaborative Consumption umsehen, also 9Flats, Wimdu, frents, friendsurance. Ehrlich gesagt würde ich allerdings viel lieber bei den größten deutschen Inkubatoren und VCs reinhören.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; In die Zeit der industriellen Revolution in Kontinental-Europa. Ein Stück weit leben wir als Digital Natives auch in einer solchen Epoche, allerdings war der Umbruch und die Chance für die Menschen damals meines Erachtens nach noch intensiver.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Es vervielfachen!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ausschlafen, ausgiebig frühstücken und den Tag mit Freunden in der Sonne genießen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Helmut Schmidt. Das ist kein parteipolitisches Statement.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Person &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Michael Minis studierte Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau an der RWTH Aachen und an der Swinburne University in Melbourne. Schon während seines Studiums war er im Bereich erneuerbare Energien unternehmerisch tätig. Im August 2010 gründete er gemeinsam mit weiteren Studenten die Carsharing-Plattform tamyca (&lt;a href="http://www.tamyca.de"&gt;www.tamyca.de&lt;/a&gt;), für die er seit Abschluss seines Studiums vollzeitlich als Geschäftsführer arbeitet. Daneben hat sein Team im Frühjahr ein weiteres Start-up im Bereich des Co-Konsums gegründet: Über tauschteddy (&lt;a href="http://www.tauschteddy.de"&gt;www.tauschteddy.de&lt;/a&gt;) können Eltern Kinderkleidung günstig und einfach tauschen.&lt;/p&gt;&lt;img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/16ffb0f3/mf.gif' border='0'/&gt;&lt;div class='mf-viral'&gt;&lt;table border='0'&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Michael+Minis+von+tamyca&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F07%2F29%2Ffuenfzehn-fragen-an-michael-minis-von-tamyca%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign='middle'&gt;&lt;a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Michael+Minis+von+tamyca&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F07%2F29%2Ffuenfzehn-fragen-an-michael-minis-von-tamyca%2F" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://da.feedsportal.com/r/108878037874/u/0/f/531005/c/32923/s/16ffb0f3/a2.htm"&gt;&lt;img src="http://da.feedsportal.com/r/108878037874/u/0/f/531005/c/32923/s/16ffb0f3/a2.img" border="0"/&gt;&lt;/a&gt;</description><category domain="">Fragebogen</category><category domain="">tamyca</category><pubDate>Fri, 29 Jul 2011 06:00:30 GMT</pubDate><comments>http://www.deutsche-startups.de/2011/07/29/fuenfzehn-fragen-an-michael-minis-von-tamyca/#comments</comments><guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=52764</guid><content:encoded><![CDATA[<p> <strong>Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein? </strong><br /> Die Freiheit etwas zu gestalten und meine eigenen Visionen verfolgen zu können bedeutet mir sehr viel und macht unheimlich Spaß. </p> <p><strong>Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? </strong><br /> Die Idee zu tamyca wurde auf dem 3 Day Startup 2010 in Aachen geboren.</p> <p><strong>Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? </strong><br /> Das benötigte Kapital haben wir Gründer selbst aufgebracht. Als eigenkapitalfinanziertes Unternehmen drehen wir jeden Cent zwei Mal um. Die erste kleine Finanzspritze brachte die Platzierung beim Gründungswettbewerb AC2. Momentan suchen wir nach einem Investor, der uns weiterhin ein rasantes Wachstum ermöglicht. <span id="more-52764"></span></p> <p><strong>Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine? </strong><br /> Wir waren ein Team aus Studenten, die als Erstgründer und Newbies im Bereich Internet- und Mobilitäts-Startup etwas Großes umsetzen wollten. Unter diesen Umständen ein Start-up zu planen und umzusetzen, das sich selbst erst einen Markt schaffen muss, ist zwar kein Stolperstein aber doch zumindest eine Herausforderung.</p> <p><strong>Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen? </strong><br /> Damals haben wir aus Kostengründen auf eine professionelle rechtliche Beratung zum Gesellschaftervertrag verzichtet. Heute weiß ich allerdings, dass Vesting und Cliff-Klausel zwei Begriffe sind, die in jeden Gesellschaftsvertrag gehören.</p> <p><strong>Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig? </strong><br /> Wir haben glücklicherweise die Presse, TV, Radio, Print, Netz, davon überzeugen können, dass privates Carsharing ein heißes Thema ist. Da wir kein großes Budget für etwaige andere Marketingkanäle hatten, haben wir uns voll auf Pressearbeit konzentriert.</p> <p><strong>Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt? </strong><br /> Da sind einige zu nennen, das würde den Rahmen sprengen.</p> <p><strong>Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg? </strong><br /> Glaube an deine Idee, sei überzeugt von deinem Produkt und höre auf deine Kunden. Dass man als Gründer die Bereitschaft in sich trägt, während der Startup-Phase auf vieles zu verzichten, ist aus meiner Sicht eine Selbstverständlichkeit.</p> <p><strong>Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen? </strong><br /> Eine Ausweitung der Kleinunternehmerregelung. Es sollte Start-ups gestattet sein, bereits im ersten Jahr kleine, abschreibbare Investitionen zu tätigen, aber dennoch nicht auf die Liquidität durch die Einnahmen in Form von Umsatzsteuer verzichten zu müssen. Ebenso sollte es, bei allem Verständnis für den Arbeitnehmerschutz, für Start-ups vereinfachte Regelungen im Personalwesen geben.</p> <p><strong>Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten? </strong><br /> Ich bin bereits Unternehmer im Bereich erneuerbare Energien und würde daher mein Engagement in diesem Bereich weiter ausbauen.</p> <p><strong>Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen? </strong><br /> Gerne würde ich mich bei den Start-ups im Bereich Collaborative Consumption umsehen, also 9Flats, Wimdu, frents, friendsurance. Ehrlich gesagt würde ich allerdings viel lieber bei den größten deutschen Inkubatoren und VCs reinhören.</p> <p><strong>Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie? </strong><br /> In die Zeit der industriellen Revolution in Kontinental-Europa. Ein Stück weit leben wir als Digital Natives auch in einer solchen Epoche, allerdings war der Umbruch und die Chance für die Menschen damals meines Erachtens nach noch intensiver.</p> <p><strong>Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld? </strong><br /> Es vervielfachen!</p> <p><strong>Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag? </strong><br /> Ausschlafen, ausgiebig frühstücken und den Tag mit Freunden in der Sonne genießen.</p> <p><strong>Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden? </strong><br /> Helmut Schmidt. Das ist kein parteipolitisches Statement.</p> <p><strong>Zur Person </strong><br /> Michael Minis studierte Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau an der RWTH Aachen und an der Swinburne University in Melbourne. Schon während seines Studiums war er im Bereich erneuerbare Energien unternehmerisch tätig. Im August 2010 gründete er gemeinsam mit weiteren Studenten die Carsharing-Plattform tamyca (<a href="http://www.tamyca.de">www.tamyca.de</a>), für die er seit Abschluss seines Studiums vollzeitlich als Geschäftsführer arbeitet. Daneben hat sein Team im Frühjahr ein weiteres Start-up im Bereich des Co-Konsums gegründet: Über tauschteddy (<a href="http://www.tauschteddy.de">www.tauschteddy.de</a>) können Eltern Kinderkleidung günstig und einfach tauschen.</p> <img width='1' height='1' src='http://deutsche-startups.feedsportal.com/c/32923/f/531005/s/16ffb0f3/mf.gif' border='0'/><div class='mf-viral'><table border='0'><tr><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/sendemail2_de.html?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Michael+Minis+von+tamyca&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F07%2F29%2Ffuenfzehn-fragen-an-michael-minis-von-tamyca%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/emailthis2.gif" border="0" /></a></td><td valign='middle'><a href="http://res.feedsportal.com/viral/bookmark_de.cfm?title=F%C3%BCnfzehn+Fragen+an+Michael+Minis+von+tamyca&link=http%3A%2F%2Fwww.deutsche-startups.de%2F2011%2F07%2F29%2Ffuenfzehn-fragen-an-michael-minis-von-tamyca%2F" target="_blank"><img src="http://rss.feedsportal.com/images/bookmark.gif" border="0" /></a></td></tr></table></div><br/><br/><a href="http://da.feedsportal.com/r/108878037874/u/0/f/531005/c/32923/s/16ffb0f3/a2.htm"><img src="http://da.feedsportal.com/r/108878037874/u/0/f/531005/c/32923/s/16ffb0f3/a2.img" border="0"/></a>]]></content:encoded><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2011/07/29/fuenfzehn-fragen-an-michael-minis-von-tamyca/feed/</wfw:commentRss><dc:creator>Yvonne Ortmann</dc:creator></item></channel></rss>

